10.09.: Konzerte neu im Vorverkauf
Neue Konzerte frisch vom Veranstalter ihres Vertrauens - und wieder für (fast) jeden Geschmack etwas dabei: Bereits im September diesen Jahres kommen "Steal A Taxi", Locomondo und "Soneros De Verdad" nach Bonn in die Harmonie. Schlagergöttin Andrea Berg kommt im Oktober 2016 in die LANXESS arena. Tremonti sind im Dezember 2015 in Köln. Die Band "The Arcs" kommen im November 2015. "One OK Rock" aus Japan sind im Dezember 2015 in der Domstadt. Die beiden Künstler Phela & Kenay gehen gemeinsam auf Tour und treten im Oktober 2015 auch in Köln auf. Theodore und "The Common Linnets" sind im November 2015 auf den Kölner Bühnen zu sehen. Im Februar 2016 kommen dann die "17 Hippies" ins Kölner Gloria Theater ...
STEAL A TAXI im September 2015 in Bonn
Steal A Taxi ist eine deutsche Independent-Pop-Band, bestehend aus Sängerin Makeda, Gitarrist Martin und seit 2014, Bassist Thomas und Drummer Jan. Eigentlich kann man ihre Musik “Pop” nennen, so richtig beschreibt der Begriff ihre Musik jedoch nicht, denn Steal a Taxi vereint Soul, Funk, Rock und Electropopelemente in ihrer abwechslungsreichen Musik. Steal a Taxi ist sowohl auf der großen Bühne, als auch in intimeren Akkustikshows zu hören. Zu ihren größten Erfolgen zählen jeweils die ersten Plätze bei diversen überregionalen Bandcontests, als Support im Kölner E-Werk für den Künstler Pohlmann, in der Harmonie Bonn für Brings zu spielen und ihre erste EP “Addiction". Die zweite Ep, namens “ You want what you don’t want” haben sie dieses Jahr aufgenommen und planen ihre baldige Veröffentlichung. Einige Tracks auf der neuen CD sind schon auf Radiosendern wie 1Live und Radio Bonn-Rhein-Sieg zu hören. Ihre Songs können zu Tränen rühren, das Herz höher schlagen lassen und zum tanzen bringen - um ihre Musik mit eigenen Worten zusammenzufassen:
„Funky, fresh and so good-lookin’ !”
Andrea Berg im Oktober 2016 in der LANXESS arena
Sie ist die erfolgreichste Sängerin der deutschen Chart-Geschichte, berührt Millionen Menschen mit ihrer Musik und wird mit Rekorden und Auszeichnungen nur so überhäuft. Die Rede ist von Andrea Berg. Ihre ausverkaufte Tournee „Atlantis“ im vergangenen Jahr war mit über 300.000 Besuchern ausverkauft und wurde mit dem ECHO ausgezeichnet. Viele Fans warten sehnsüchtig auf eine neue Konzertreise und ab dem 14. Oktober 2016 ist es wieder soweit. Die Sängerin wird dann wieder auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz gehen, wo sie in 26 Städten live zu erleben sein wird.
Das Publikum darf wieder eine außergewöhnliche, spektakuläre Show - mit allen Hits und natürlich den Songs des 2016 erscheinenden neuen Studio-Albums erwarten. Das Bühnenkonzept ist noch ein gut gehütetes Geheimnis, aber eines verrät die Künstlerin bereits: „Es wird eine komplett neue Welt für mich und meine Fans geben, die wir auf meiner Tour gemeinsam entdecken werden!“.
Die Berg. Eine absolute Ausnahmekünstlerin der deutschen Musik. 1992 begann mit dem Album "Du bist frei" ihre einzigartige Karriere. 22 Jahre später kann sie sich über mehr als 13 Millionen verkaufte Tonträger freuen – und über zahlreiche Bestwerte: über 900 Wochen in den deutschen Album-Charts, davon allein 347 Wochen mit ihrem "Best Of" (in Österreich hält sich das Album seit über 600 Wochen in den Charts). "Du hast mich tausendmal belogen" ist seit Jahren in den Top 10 der erfolgreichsten Live-Titel des Jahres laut GEMA und war außerdem über mehrere Jahre durchgängig die meistgekaufte Schlager-Single in den deutschen Download-Shops. Insgesamt erhielt sie über 100 Gold- und Platin-Auszeichnungen, sechs ECHOs, acht Goldene Stimmgabeln und zahlreiche weitere Medienpreise wie den Bambi, die Goldene Henne und vieles mehr.
TREMONTI im Dezember 2015 in der Kantine
Mit ihrem zweiten Album „Cauterize“, dass am 5. Juni über Fret 12 Records veröffentlicht wurde, hat sich die US-Rockband Tremonti um den verdienten Alter Bridge und Creed-Mann Mark Tremonti bereits mit kompromissloser Härte zurückgemeldet. In Deutschland erreichte das Album, das musikalisch nahtlos an den erfolgreichen Vorgänger „All I Was“ von 2012 anknüpft Platz 34 der deutschen Album-Charts. Aktuell präsentieren Tremonti ihr neues Werk live im Rahmen einer großen Tournee durch USA und Europa, die das virtuose Rock-Quartett im Dezember 2015 auch für drei Konzerte nach Deutschland führen wird. Tremonti kommen am 5. Dezember 2015 nach Köln in die Kantine, am 6. Dezember 2015 nach München in die Backstage Halle und am 8. Dezember 2015 nach Hamburg ins Knust.
„Cauterize“ wurde von Michael ‘Elvis’ Baskette produziert, einem langjährigen Freund und Wegbegleiter der Band. Neben Mark Tremonti (Gesang und Gitarre) sind auf dem Album Eric Friedman (Gitarre), Garrett Whitlock (Schlagzeug) und Wolfgang van Halen (Bass) zu hören. Da Wolfgang van Halen auch aktives Mitglied der Band seines Vaters Eddie van Halen ist und diese in diesem Jahr ebenfalls live aktiv sind, haben Tremonti für ihre aktuelle Tournee Tanner Keagan rekrutiert.
Gitarrist und Songschreiber Mark Tremonti ist für seine Bands Alter Bridge und Creed bekannt, mit denen er weltweit über 40 Millionen Tonträger verkauft hat und mit mehreren Grammys ausgezeichnet wurde. Sein einzigartiger Sound macht den Musiker zu einem der spannendsten Gitarristen der Gegenwart und mit Hits wie „My Own Prison“, „Higher“, „Isolation“ oder auch „Addicted“ hat er sich über die Jahre weltweit eine treue Fanbase erspielt.
The Arcs kommen im November auf Tour
Dan Auerbach, bekannt als Sänger und Gitarrist der Black Keys, hat mit seiner neuen Band The Arcs ein Album aufgenommen, das mehr oder weniger zufällig entstand. Nun ja, nicht ganz natürlich. Aber der Entstehungsprozess von „Yours, Dreamily,“ unterscheidet sich schon erheblich vom üblichen. Nehmen wir nur einmal die Mariachi-Band Flor de Toloache, die ins Studio eingeladen wurde. Auerbach erwartete ein paar ältere Herren mit ihren Instrumenten, tatsächlich erschienen acht Frauen Mitte 20, die jedes Stück mit ihrer Power einfach in Grund und Boden spielten. Sie waren einfach zu laut! Also ließ er die Damen stattdessen singen, und jetzt sind sie auf rund der Hälfte der 14 Stücke zu hören. Ähnlich improvisiert verlief auch der restliche Produktionsprozess. Auerbach geht schon seit Jahren mit alten Freunden ins Studio – Richard Swift beispielsweise, der schon Tour-Bassist der Black Keys war, oder Leon Michels, Homer Steinweiss und Nick Movshon (der auch schon mit dem Duo unterwegs war) aus dem Daptone-Umfeld – um gemütliche Jam-Sessions zu spielen. Im Lauf der Zeit entwickelte sich die Idee von The Arcs, einer psychedelischen Rockband mit funky Sound, und eine Platte entstand, die ganz offensichtlich mit viel Spaß und Spielfreude aufgenommen wurde. Auch auf der Bühne soll die Improvisationsgabe im Mittelpunkt stehen. Das sei für ihn sehr ungewohnt, gab Auerbach im Rolling Stone zu Protokoll: „Mit den Jungs und Mädels kann ich einfach absolut alles ausprobieren. Ganz ehrlich: Ich habe keine Ahnung wie es wird, aber ich freue mich dermaßen drauf.“ Im November werden wir Näheres erfahren, wenn The Arcs für zwei exklusive Auftritte nach Deutschland kommen.
Locomondo im September 2015 in Bonn
Locomondo ist eine der angesagtesten und erfolgreichsten Bands Griechenlands. Die sieben Musiker aus Athen um Frontman Markos Koumaris verschmelzen gekonnt Reggae, Ska und andere Karibikrhythmen mit traditionellen griechischen Elementen.
Locomondo sind Markos Koumaris (Stimme, Gitarre), Yiannis Varnavas (Stimme, Gitarre), Spyros Besdekis (bass), Stamatis Goulas (keybords), Stratos Angelos Soundris (Schlagzeug), Mike Mourtzis (Percussion), Thanassis "Spogos" Tampakis (Tontechnik). Die Band hat bis heute 6 Alben veröffentlicht ,darunter die doppel CD "Locomondo Live" für die sie im Dezember 2011die goldene Schallplatte bekam. Zwei ihrer Video Clips bekamen von Mad-Tv Greece den "Best Alternative Clip"-Award (2007 und 2010).
Locomondo ist nicht nur die bekannteste Reggae Band in Griechenland ,sondern auch die einzige die in Jamaica aufgenommen hat.
Dies geschah 2005 als die Band einer Einladung von x-Skatalites Posaunisten und Studio One Legende Vin Gordon auf die Reggae- Insel der Karibik folgte und dort das Album "12 meres sthn Jamaica" (12 Tage in Jamaica) aufnahm. Dieses Album enthielt zwei Lieder, die nicht nur in Griechenland große Hits werden sollten, sondern auch im Ausland für Aufsehen sorgten.Das erste war eine cover Version des Rembetiko-Songs "Frangosyriani", ursprünglich um 1935 von dem legendären Markos Vamvakaris komponiert. Diese interessante musikalische Mischung brachte 2009 den deutsch-türkischen Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent Fatih Akin dazu, das Lied in den Soundtrack seines Filmes "Soul Kitchen" miteinzubeziehen. Bei der Weltpremiere des Films während der 66. Filmfestspiele in Venedig wählte er diesen Song für den Gang der Darsteller auf den roten Teppich. Der Film bekam den silbernen Löwen (zweitgrößte Auszeichnung im Wettbewerb), sowie den Spezial Preis der Jury. Der zweite Hit des Albums "Den kani kryo stin Ellatha" (Es ist nicht kalt in Griechenland) eine Hymne der Solidarität und des Optimismus, wurde über die Jahre in Griechenland zum Slogan und somit das bekannteste Lied der athener Gruppe.
2010 nahm Locomondo "Goal" auf ,einen romantischen Song über Fußball. Das Lied wurde zum unoffiziellen Soundtrack der griechischen Fußballnationalmannschaft, die sich für die WM in Südafrika qualifiziert hatte, und somit erst zum zweiten mal teilnahm. Der Video Clip zum Lied featured den Nationalspieler Dimitris Salpingidis, der das entscheidende Tor in der Qualifikationsrunde gegen die Ukraine traf, eine ominöse Wahl. Obwohl die griechische Mannschaft schon in der Vorrunde der WM ausschied, wurde Salpingidis mit seinem Treffer im zweiten Spiel gegen Nigerien der erste griechische Spieler der in einer Fußballweltmeisterschaft ein Tor schießt.
ONE OK ROCK im Dezember 2015 in Köln
In ihrer Heimat zählt das japanische Quartett ONE OK ROCK bereits seit vielen Jahren zu den beliebtesten Rock Acts. Alle sieben Alben stiegen in die Top 20 der japanischen Charts, die letzten vier sogar mindestens auf Platz 4. Sechs Single-Auskopplungen konnten sie in der Top 10 der Oricon-Single-Charts platzieren, zu ihren Konzerten pilgern in Japan regelmäßig weit über 10.000 Fans. Nachdem sich die Band lange Zeit auf den heimischen Markt konzentrierte, haben sie mit ihrem letzten Album „Jinseix Boku =“ auch die Eroberung Europas und Nordamerikas in Angriff genommen. Bereits ihre erste Europa-Tournee 2014 erwies sich dabei als höchst erfolgreich, nun kommt die Band im Dezember erneut für fünf Konzerte nach Deutschland. Im Gepäck haben sie dabei ihr neues, im Februar veröffentlichtes Album „35xxxv“, das in Japan direkt nach Erscheinen bis an die Spitze der Albumcharts stieg. Zwischen dem 12. und 17. Dezember gastieren ONE OK ROCK in Köln, Wiesbaden, Hamburg, Berlin und München. Die Geschichte von ONE OK ROCK begann 2007, als Gitarrist Toru (Yamashita Toru), zuvor Teil der HipHop- und Breakdance-Crew Heads, eine Rockband gründen wollte. Von Heads nahm er seinen Freund und Bassisten Ryota (Kohama Ryota) mit und ergänzte das Line-up durch den befreundeten Highschool-Studenten Alex (Onizawa Alexander) an der Gitarre und den bereits durch die Formation NEWS zu einiger Bekanntheit gelangten Sänger Taka (Moriuchi Takahiro). Der Posten des Schlagzeugers musste noch vor dem Debütalbum neu besetzt werden, nachdem TorusFreund Tomo (Koyanagi Yuu) dem Befehl seiner Eltern gehorchte, den Weg des Profimusikers abzubrechen. Seit 2009 haben ONE OK ROCK in Tomoya (Kanki Tomoya) ihren festen Drummer gefunden. Zu ihrer eigenen Überraschung platzierten sich gleich ihre ersten beiden 2007 veröffentlichten Singles in der Top 50 der japanischen Oricon-Single-Charts, das im gleichen Jahr veröffentlichte Debütalbum „Zeltakubyo“ erreichte sogar Platz 15. Bereits wenige Monate später erschien der Longplay-Nachfolger „Beam Of Light“, den die Band jedoch nie als offizielles Studioalbum betrachtete – es sei vielmehr der Schnappschuss eines Zwischenschritts auf dem Weg zur eigenen Stilfindung gewesen. Nichtsdestotrotz war dieses Werk ebenso erfolgreich wie der Vorgänger. 2008 erschien ihr drittes Album innerhalb von zwölf Monaten: Auch „Kanjo Effect“ schaffte es unter die Top 20 der Albumcharts. ONE OK ROCK hatten damit nicht einmal ein Jahr benötigt, um sich als einer der populärsten Rock Acts Japans zu etablieren. Fortan spielten sie in ihrer Heimat nur nochKonzerte in den größten Arenen. Eine Veränderung in Stil und Aufbau der Formation brachte der anschließende Ausstieg von Gitarrist Alexmit sich. Die Band entschied, seinen Posten nicht neu zu besetzen und fortan als Quartett weiter zu machen. Dies hatte auch gewisse Einflüsse auf ihren vielschichtigen Sound zwischen Alternative Rock, modernem Metal, Emocore, Postpunk und kräftigen Popeinflüssen in den virtuosen Gesangsmelodien. Seither, wirkt die Musik von ONE OK ROCK entschlackter, klarer und enorm auf den Punkt gespielt. Seit Veröffentlichung ihres vierten Albums „Niche Syndrome“ im Jahr 2010 sind ONE OK ROCK Dauergäste in der japanischen Top 10. Nach und nach erspielten sie sich immer mehr Fans in ganz Südostasien und wagten 2013 nach Veröffentlichung ihres sechsten Albums „Jinsei x Boku =“ auch den Sprung nach Nordamerika und Europa. Ihre dortigen Konzerte waren allesamt in Windeseile restlos ausverkauft. Die Euphorie war überwältigend – wie auch die eigens produzierte Band-Dokumentation „FOOL COOL ROCK“ über ihre erste Europa-Tournee belegt. Nun kommen sie im Dezember mit ihrem neuen Album „35xxxv“ erneut nach Deutschland.
Phela & Kenay im Oktober 2015 im YUCA
In der heimischen Musikszene etablieren sich allen Unkenrufen zum Trotz in den letzten Jahren immer mehr Künstler, die sich Zeit gelassen haben ihre musikalische Qualität reifen zu lassen; die sich ausprobiert haben, bis ihre Qualität reicht für die große Bühne, das große, das eigene Publikum und die gerade in diesen Umwegen ihre Stärke gefunden haben und nun umso mehr überzeugen. Im Oktober kommen zwei dieser Künstler gemeinsam auf Präsentations-Tour unter dem Motto: 3 Städte, 2 Künstler, 1 Konzert – Phela & Kenay in Köln, Hamburg und Berlin. „Popmusik in Deutschland traut sich nicht so richtig cool zu sein“, sagt KENAY und guckt einen mit wachen Augen an, die keinen Zweifel daran lassen, dass der sympathische 27-jährige das mit der Coolness und der Popmusik schon bald ändern könnte. Nicht ohne Grund zählt er zu den spannendsten Newcomern der deutschen Popmusik, der endlich seinen Traum leben kann. Den Traum vom ersten Solo-Album: ROT UND BLAU. Der Weg dorthin begann recht unspektakulär: KENAY wuchs im pfälzischen Donnersbergkreis als Sohn eines Musiklehrers auf. Es folgte der Besuch des staatlichen Musikinternats in Montabaur, später gründete er mit seinem Freund seine erste Rap-Crew namens Doppeldecker. Zusammen feierten sie einige kleine Erfolge und spielten im Vorprogramm von Denyo, Blumentopf u.v.m. Nach seinem Abi zog es KENAY nach Hamburg, wo er relativ schnell Fuß fasste und Teil des Produzenten-Kollektivs „Tracksetters“ wurde. Gemeinsam mit Sinch, seinem damaligen Mitbewohner, bastelte er für halb Rapdeutschland Beats, und den größten Erfolg erzielten beide mit zwei Produktionen auf „Xavas“, dem Platin-Album von Kool Savas und Xavier Naidoo. Letzteren konnte er sogar für sein Album „ROT UND BLAU“ als Feature-Gast verbuchen! Doch immer wieder kristallisierte sich heraus, dass KENAY mehr sein möchte als nur ein Rapper und Beatmaker. Er fing an Pop-Songs zu schreiben und seine Zeit damit zu verbringen, an seinem Gesang zu arbeiten statt an seinen Rap-Skillz! Es folgten Auftritte im Vorprogramm von XAVAS und Chakuza, bei denen er zum ersten Mal auch seine neuen Stücke wie „Der Sonne entgegen“, „Violett“ und „Endlich angekommen“ präsentierte. Er stieß dabei auf äußerst positive Resonanz, was ihn darin bestärkte diesen Weg weiterzugehen.
„Viele Leute reagieren strange, sobald sie das Wort Pop hören, dabei kann Pop richtig gut gemacht sein. Wo sonst gibt es Refrains, die derart hängenbleiben und so viele Menschen berühren?“ So wie die erste Single „Nur einmal“. Dieser unfassbare Beat, der dir ins Gesicht schlägt, sobald die Drums einsetzen, kombiniert mit Zeilen, die auf den Punkt gebracht sind, und einer Hookline, die einem einfach nicht aus dem Kopf geht! Jetzt ist klar, was KENAY meint, wenn er sagt: “Pop kann cool sein, wenn er gut gemacht ist“. Auf dem Album „ROT UND BLAU“ trifft urbaner Sound auf große Refrains und Melancholie auf schönste Melodien. Der Counterpart zu KENAY’s coolem Pop findet sich bei Phela. „Nur nachts rieche ich noch Lavendel bei mir.“ Die Erinnerung an einen Lavendelgeist duftet beruhigend unter dem Kissen. Im Hintergrund spielt jemand auf einem verstimmten Klavier eine verhallte Melodielinie in Moll. Phela, 25, singt: „Ich wünsche dir eine Sprache aus Sand und mir ein Meer, das deine Worte wegspült.“ Phela schreibt: Liebeslieder, deren Echtheit sich durch die in ihnen versteckten Widerhaken offenbart. Farben und Proust’sche Schlüssel aus Duft und Geschmack zur Kindheit durchwehen die elf Songs von Phelas Debütalbum „Seite 24“ - „Ich werfe rote Federn in die Luft, ein letztes Zeichen an die Zeit.“ Die vielen, poetisch eingefärbten Naturbilder und eindringlich-verblichenen Polaroid-Farben in Phelas Liedern haben ihren Ursprung auf dem Fluxus-Bauernhof ihres Vaters, des Künstlers und Musikers Jeff Beer in Bayern. „Hier war alles erlaubt“, sagt Phela bei einem Kaffee und einer Zigarette in einer abgelegenen Ecke von Berlin-Neukölln: „Mein Vater hat mir nie etwas verboten, alles war eine Welt der Möglichkeiten, alles wurde ausprobiert, wir hatten auch keinen Fernseher zu Hause.“ Stattdessen gab es im offenen Hof des Vaters Improv-Musik, Skulpturen aus gefundenem Material, Fotoserien von Bäumen aus dem Garten, permanente Besuche interessanter Familienfreunde. Phela bringt sich selbst das Geigenspiel bei, gewinnt Wettbewerbe und Preise, zieht nach Paris, fotografiert Straßenmusiker in den Banlieus, geht zurück nach Deutschland, beginnt in Hannover Musik zu studieren „weil sich die Sehnsucht zur Musik über drei Banden in mir zurückmeldete“. Eine Station später, in Berlin, lernt sie Cecil Remmler, Marek Pompetzki und Paul Neumann kennen, die gemeinsam das Numarek Studio in Kreuzberg betreiben. Mit Ihnen als Produzenten nimmt Phela ihr Album „Seite 24“ auf. Das Vertrauen, der Mut, die Poesie und die Farben sind die Zutaten für einen der herausragenden Versuche unserer Tage, der deutschen Sprache eine eigene Tonalität abzuringen. Und so finden sich in „3 Städte, 2 Künstler, 1 Konzert“ zwei sehr gegensätzliche Musiker, Phela & Kenay, die doch vereint sind in ihrer Kunst der Sprache, ihrer Liebe zur Musik und ihrem Willen und der Ausdauer, mit dem eigenen Können den persönlichen Traum zu verwirklichen.
Theodore im November 2015 im artheater
Theodore - der 1992 in Athen geborene Sänger, Komponist und Multiinstrumentalist ist im wahren Sinne des Worts ein Geschenk des Himmels.
Seine Klangwelten, die sich im Grenzbereich von Klassik und elektronischen Sounds bewegen, verbinden die gewaltigen Dynamiken klassischer Musik mit geradezu cinemascopischen Weiten einer Welt irgendwo zwischen Ennio Morricone und Gonzales. Bisherige Höhepunkte seiner Live-Karriere, die ihn bereits durch ganz Europa geführt hat, waren die ausverkauften Shows in der ›Megaron‹ Konzerthalle in Athen und im antiken ›Tempel des Zeus‹, den er als einziger Künstler nach Vangelis als Konzertsaal nutzen durfte.
Die Entschlossenheit, mit der Theodore sein Werk angeht, ist schlichtweg spektakulär: Von seinen beiden Alben, dem Debut ›7‹ (2011) und dem neuesten Werk ›It Is But It's Not‹ gibt es jeweils die reguläre Studioversion sowie eine gefilmte Live-Aufführung. Diese fand bei ›7‹ in den Londoner Church Studios statt, bei ›It Is But It's Not‹ ging er noch einen Schritt weiter und nutzte das legendäre Studio 2 der weltbekannten Abbey Road Studios. Für den Mix zeichnete niemand Geringeres als der britische Produzent Ken Thomas (Sigur Rós, Moby, Daughter, Yann Tiersen, M83) verantwortlich.
The Common Linnets im November 2015 in Köln
The Common Linnets kamen aus dem Nichts und nahmen ganz Europa im Sturm ein: Mit ihrem 2. Platz beim Eurovision Song Contest 2014 gelang der, als Duo gestarteten, Formation ein überwältigender Erfolg. Aus dem damaligen Duo wurde inzwischen ein Quartett. Der beim Contest vorgestellte Song „Calm After the Storm“ stieg, nachdem er während der Show über 200 Millionen TV-Zuschauer begeistert hatte, in 14 Nationen bis an die Spitze der Charts. Auf Spotify verzeichnet der Song mehr als 17 Millionen Plays, auf YouTube wurde das Video über 20 Millionen Mal angeklickt. Mit ihrem Debütalbum stiegen The Common Linnets,um den holländischen Star Ilse DeLange, in 17 Ländern in die Top Ten der iTunes-Charts. Single und Album konnten zusammen vier Gold- und vier Platin-Auszeichnungen erreichen, viele bedeutende Preise folgten. Am 25. September erscheint nun das zweite Album „II“, mit dem The Common Linnets anschließend auf Europatournee gehen. Zwischen dem 17. und 22. November machen sie dabei auch für drei Shows in Köln, Hamburg und Berlin in Deutschland halt. In ihrer niederländischen Heimat zählt Ilse DeLange bereits seit dem Jahrtausendwechsel zu den größten Stars der nationalen Musikszene. Als Solokünstlerin konnte sie bislang 13 Alben in den Top 5 der niederländischen Charts platzieren, davon stiegen sieben sogar bis an die Spitzenposition. Die vielseitige Künstlerin, die sich stilistisch stets den US-amerikanischen Musiktraditionen zwischen Folk und Americana verschrieb, gehört seit nunmehr drei Staffeln auch zur Jury von „The Voice of Holland“ und seit der aktuellen Staffel zusätzlich zur Jury von „The Voice Kids“. Und doch wollte die feinsinnige Sängerin mit der atemberaubenden Stimme 2013 ein neues Projekt starten und Teil einer richtigen Band werden. Daher gründete sie mit dem niederländischen Multiinstrumentalisten Willem „Waylon“ Bijkerk das Duo The Common Linnets. Bereits der erste veröffentlichte Song, „Calm After the Storm“, stieß auf derart viel Interesse, dass das Duo schlussendlich für die Niederlande beim Eurovision Song Contest 2014 antrat, einen beachtlichen zweiten Platz erreichte und The Common Linnets laut Presse zu „Siegern der europäischen Herzen“ machte. In der Folge eroberten The Common Linnets ganz Europa und gewannen Ende 2014 zahlreiche, bedeutende Preise, darunter den 'European Border Breakers Award', den 'EBBA Public Choice Award', den 'Pop Prize' beim Noorderslag Festival sowie einen ECHO in der Kategorie „Newcomer International“. Während all dieser Erfolge änderte sich die Besetzung der Band grundlegend. Waylon hatte das Duo zugunsten einer Solokarriere verlassen, ihn ersetzt seither JB Meijers. Hinzu kamen die beiden US-Amerikaner Matthew Crosby und Jake Etheridge. In dieser Formation ging die Band auf erfolgreiche Europa-Tournee und machte währenddessen für einige Wochen Station in Berlin, wo die Grundzüge der Songs entstanden, die sich nun auf dem zweiten Common Linnets-Album „II“ finden. „II“ wurde im holländischen Hilversum und in Nashville/Tennessee aufgenommen und bietet eine beachtliche Breite an Stilen und Klängen. Nach wie vor stark beeinflusst vom Americana, finden sich darauf aber auch leicht-beschwingte Popsongs, kraftvolle Balladen sowie in melodiöser Hinsicht eine wunderbare Anlehnung an den Westcoast-Sound der 70er-Jahre im Stile von Fleetwood Mac oder Crosby, Stills, Nash & Young. „Wir sind zweifellos beeinflusst von den amerikanischen Musiktraditionen“, sagt Ilse DeLange, „aber wir sind keine Dogmatiker. Und so erlauben wir uns, was gefällt – und das ist oftmals eben auch, eher typische europäische Elemente in die Musik zu integrieren.“ Mit diesem Album werden sich The Common Linnets ohne Zweifel erneut in die Herzen ihrer europäischen Fans spielen.
17 Hippies im Februar 2016 im Gloria
20 Jahre 17 HIPPIES – Geburtsstunde ohne Vater und Mutter. Nur der Name und damit verbunden eine lockere Idee, Musik zu machen. Dass aus dem anfänglich losen Gefüge eine feste Größe, ein Konzept, eine ganze musikalische Welt mit eigenem Sound entstehen würde.... Mitte der neunziger Jahre hätte das keiner vermutet – Techno war angesagt und Akustikinstrumenten haftete Vergangenheit einer analogen Welt an, die sich gerade wandelte. Das erste Album sollte damals – 1996 – noch auf einer Kassette herauskommen, doch die Jüngeren der Band setzten sich durch. Es wurde eine CD – mit einem einzigen Mikrofon aufgenommen! Die schnell wachsende Truppe scheute keine Auseinandersetzungen. Sie merkte, dass es in einer Band mit über zehn Leuten einfacher ist als zu dritt. Und sie hatte wegen ihrer anachronistischen Größe nie Probleme mit Geld ... weil es sowieso niemals genug für alle gab.
Der ganze Mammon wurde in einen gemeinsamen Topf geworfen. Die Band realisierte sich damit, was unter normalen Business - Erwägungen zum Scheitern verurteilt gewesen wäre: die Fahrt zum Mond. Der Weg von damals zu heute lässt sich nicht googeln. Allein die 12 Bandmitglieder tragen in sich, was das Geheimrezept des kreativen Miteinanders ist. Sie wissen auch, dass nur die Summe aller den speziellen Sound ausmacht, nicht die Bedeutung eines jeden Einzelnen. Es klingt der Zeitgeist einer Epoche an, aus dem prägend Vorheriges anmutet und unwirklich Zahlendefiniertes in die Zukunft weist: Hippies und siebzehn – 17 HIPPIES. „Anatomy & Metamorphosis“: Ein Best of ihres 20jährigen Schaffens plus ein Bonus- Album, auf dem ihre Freunde aus aller Welt 17 Hippies-Cover spielen. Das gibt die Band zu ihrem runden Geburtstag aus. Hippie Birthday!
Soneros De Verdad im September in Bonn
Ohne Zweifel handelt es sich hierbei um die beste und erfolgreichste Son Cubano Gruppe der letzten Jahre. Unermüdlich wird getourt (in den USA und fast allen Ländern Europas) und jedes Jahr neue Videos und CDs produziert. Z.B. allein in den letzten 4 Jahren ganze 6 Tonträger!!!
Soneros begeistern mit ihrer Spielfreude und ihrem Ideenreichtum. Sie sind und bleiben einzigartig!
Darum werden sie 2015 eine "The Best of Soneros De Verdad" Tournee starten, bei der sie ihre erfolgreichsten Songs der letzten 15 Jahre darbieten werden.
Als der Buena Vista Social Club 1997 sein erstes Album aufnahm, war er eine Gruppe älterer Herren, die schon als Kinder den Son, die traditionelle Musik Kubas, gelebt hat. Auf der Suche nach jüngerer Verstärkung zeigte sich schnell, dass nur einer den Son Cubano wie die Alten im Blut hatte: Luis Frank Arias, damals Anfang 30. Sein Name wurde legendär, er tourte durch die Welt und gründete 2002 seine eigene Band mit ehemaligen Mitgliedern des Buena Vista Social Club: Die Soneros de Verdad verstehen sich als „die zweite Generation des Buena Vista Social Club“ und feiern weltweit große Erfolge.
Damit ist klar: Die Band, zu deren Gründungsmitgliedern der legendäre Pío Leyva gehörte, bleibt dem traditionellen Son Cubano treu. Allerdings auf ihre eigene Weise, denn neben kubanischen Klassikern präsentieren die Soneros auch viele neue Songs „im alten Gewand“.
Der traditionelle Son entwickelte sich durch die Verschmelzung von afro-kubanischen Trommelrhythmen und der Gitarrenmusik spanischer Farmer; seine Wurzeln reichen bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Anfang des 20. Jahrhunderts gelangte der Musikstil in die Hauptstadt Havanna, von hier aus trat er dann seinen Siegeszug um die ganze Welt an. Die Soneros de Verdad gehören nun der zweiten Welle des Son an, der nach Wim Wenders Film „Buena Vista Social Club“ vor allem im Ausland wieder auflebte. Sie mischen ihre Musik aber mit anderen Stilen, z.B. mit Jazz- oder Bolero-Elementen. 2003 erhielten sie so den German Jazz-Award.
Mit ihrer großen musikalischen Erfahrung und dem geballten Können der Musiker und Sänger gelingt es den Soneros, ihr Publikum zu begeistern. Entsprechend schwärmt die Presse: „Diese Musik besticht durch Authentizität – sie ist das, was uns endlich zu den Ursprüngen der Kubawelle ‚zurückschwappen‘ lässt.“ (jazzdimensions.de) und „Da bleibt wahrlich kein Bein auf dem Boden. Man kann dieser Musik einfach nicht widerstehen.“ (bloom.de) Oder wie es Luis Frank selbst sagt: „Die kubanische Musik wird nie aussterben. Sie ist eine Ikone der kubanischen Kultur. Ohne den Son Cubano gibt es keine Freude auf der Erde!“










