17.03.: Luke Mockridge am 20.02.2016 in Köln
Nicht erwachsen, nicht Kind. Irgendwo dazwischen befindet sich Luke Mockridge, das neue Ausnahmetalent der deutschen Comedyszene. Als Gewinner des Deutschen Comedy Preises 2013 in der Kategorie "Bester Newcomer" wühlt er sich mit seinem Solo-Programm “’I’m lucky, I’m Luke” munter weiter durch die Welt der Generation "hashtag". Viele Shows sind ausverkauft. Aufgrund der großen Nachfrage stehen nun weitere Termine für 2015/16 fest.
Luke beobachtet nicht nur die Kleinigkeiten des Alltags sehr genau, sondern bastelt daraus seinen eigenen Kosmos. Er ist immer mittendrin und hat für jede Lösung ein Problem. Egal ob beim One-Night-Stand mit einem weiblichen Pokémon-Fan, beim Urologenbesuch, oder beim Ausplaudern kleiner, intimer Geständnisse - Luke ist immer Herr der Lage und oftmals Teil des drohenden Unheils. Als Moderator des Kultformats „NightWash“, tritt Luke Mockridge in die Fußstapfen von Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser und ist mit seinem ersten Solo-Programm „I’m lucky, I’m Luke“ auf Tour.
Jetzt geht Luke den nächsten großen Schritt! Ab dem 13. März 2015 wirft das Multitalent in seiner ersten eigenen TV-Show “LUKE! Die Woche und ich” mit der gewohnt lockeren Art ein Auge auf die Themen der Woche - immer freitags um 22:15 Uhr auf SAT.1.
Luke Mockridge ist bekannt aus Sendungen wie: Die große Quatsch Comedy Show (PRO7), Bülent und seine Freunde (RTL), TV Total Turmspringen (PRO7), Jetzt wird’s schräg (SAT1), Der große Comedy Grand Prix (RTL), Fun(k)haus (WDR), TV Total (PRO7), Nightwash (EinsFestival / WDR), Hallo Deutsch-land (ZDF), Der große Comedy Olymp (RTL), Volle Kanne (ZDF), Talk mit Frau Heinrich (EinsFestival), Das NRW Duell (WDR), Zimmer frei (WDR), Occupy School (KIKA/ZDF) sowie Markus Lanz (ZDF).
Pressestimmen:
“Shootingstar der deutschen Szene.” (Rhein-Zeitung)
“Er ist jung, er ist hip und irre lustig.” (Neue Westfälische)
„Keine Frage, Mockridge ist nicht nur ein würdiger Nachfolger von Klaus-Jürgen „Knacki“ Deuser als „Nightwash“-Gastgeber, er besitzt auch jenen Charme, der notwendig ist, um generationsübergreifend zu bezaubern.“ (Kölner Stadt-Anzeiger)
„Ständig suchte er den Dialog mit dem Publikum und glänzte mit den sich daraus ergebenden Spontan-Pointen. (…) Richtig gut wird Mockridge, wenn er zur Gitarre greift oder sich ans Klavier setzt, um mit eigenen Liedern Akzente zu setzen.“ (Remscheider General Anzeiger)
