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18.12.: Konzerte neu im Vorverkauf

Und auch eine Woche vor Weihnachten gibt es noch einmal neue Konzerttermine für das neue Jahr: Im April 2016 kommt Superstar Mariah Carey in die Kölner LANXESS arena. Aus Paris kommen im März 2016 die sechs Musiker vom Yalta Club ins Studio 672. Der 1LIVE Babo-Bus macht im April 2016 Halt am Gloria-Theater. Für das M´era Luna Festival wurden acht neue Bands bestätigt, darunter Within Temptation und The Sisters Of Mercy. Die Band Beirut kommt im Juli 2016 nach Köln ins Palladium. Für Klassikfans gibt es Anfang Januar 2016 in der Kölner Flora ein Festkonzert des Flora Sinfonie Orchesters. Aus Kanada kommt Jordan Klassen im März 2016 in die Domstadt, im gleichen Monat kommen !!! (Chk Chk Chk) aus Kalifornien an den Rhein, genauso wie Refused und Baroness. Die polnischen Tech-Metaller von Decapitated sind ebenfalls im März 2016 in der Stadt. Im April 2016 steht L’aupaire im Kölner Luxor auf der Bühne. Im gleichen Monat kommt Motorpsycho ins Bürgerhaus Stollwerck. Im Mai 2016 ist das Pop-Punk-Quartett Four Year Strong im Underground anzufinden. Juliette & The Licks sind im April 2016 im Bürgerhaus Stollwerck anzutreffen. Die US-Rock ´n Roll Rabauken Biters werden im Februar 2016 das MTC rocken. Hacktivist sind einen Monat später im März 2016 live zu sehen.

Mariah Carey im April 2016 in der LANXESS arena

Live Nation ist stolz darauf, Mariah Carey, die bestverkaufende weibliche Künstlerin aller Zeiten, im Frühjahr mit ihrer ‚Sweet Sweet Fantasy’-Tour auf europäische Bühnen zurückzuholen. Im Zuge seines ausverkauften Gastspiels in Las Vegas und eines der aufregendsten Jahre seiner außergewöhnlichen Karriere nimmt der Weltstar seine Fans mit auf eine spannende Reise, auf der er die größten Hits seiner Karriere präsentiert. Um sich bei den Legionen ihrer super-loyalen europäischen Fans zu bedanken, macht Mariah Carey mit ihrer ‚Sweet Sweet Fantasy’-Tour in sechs britischen Städten Station, bevor im April das europäische Festland auf dem Plan steht, darunter auch Shows in Köln, München, Zürich und Wien. Die Konzerte sind Mariahs erste diesseits des Atlantiks seit ihrer gefeierten, bahnbrechenden ‚Charmbracelet’-Tour, die im November 2003 in Mailand endete.

Aus ihrem Repertoire von mehr als 18 Nr.-1-Singles wird Mariah ihre größten Hits performen, darunter das zeitlose ‚Hero’, ‚Fantasy’, ‚Always Be My Baby’ und den internationalen Smash Hit ‚We Belong Together’ sowie viele mehr.

Der britische Teil von Mariahs sagenhafter ‚Sweet Sweet Fantasy’-Tour startet am 15. März 2016 in Glasgow, gefolgt von Leeds, Manchester, Birmingham, Cardiff und endet mit einem spektakulären Abend in der Londoner O2 Arena.

Die Tour führt anschließend nach Luxemburg, Belgien, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Deutschland, Italien, in die Schweiz, nach Österreich, Frankreich und in die Niederlande, bevor sie mit einem ganz speziellen Auftritt in Südafrika beschlossen wird.

“Es ist so lange her!! Ich freue mich, endlich wieder in Europa aufzutreten. Wir werden die wunderbarsten Momente gemeinsam teilen. Ich habe so viele Überraschungen für Euch im Gepäck, Daahhlings! Ich kann es kaum abwarten, Euch in Euren Heimatstädten zu besuchen. In Liebe, Mariah xx“

Mariah Carey ist eine Musikikone, eine Soul-Legende, ein Pop-Phänomen, eine atemberaubende Live-Künstlerin und die weltweit bestverkaufende weibliche Interpretin aller Zeiten. Sie hat über 220 Millionen Tonträger verkauft und 17 ihrer 18 Billboard Hot 100 Nr.-1-Singles stammen aus ihrer Feder, darunter ‚Fantasy’, ‚Always Be My Baby’, ‚Hero’, ‚Touch My Body’, ‚One Sweet Day’ und ‚We Belong Together’, mehr als von jedem anderen Solo-Künstler.

Mit ihrer unverwechselbaren, fünf Oktaven umfassenden Stimme, unverkennbarem Songwriting und ihrem Talent als Produzentin definiert Mariah die moderne Popkünstlerin. Als Singer/Songwriter/Produzentin wurde sie – neben ihren anderen zahlreichen Auszeichnungen – mit mehreren Grammy Awards, 21 American Music Awards, Billboards „Artist of the Decade“-Award, einem World Music Award als „World’s Best Selling Female Artist Of The Millennium“ und dem BMI „Icon Award“ für ihre außergewöhnlichen Leistungen bedacht.

Sie führte die internationalen Charts an und spielte vor ausverkauften Stadien und Arenen rund um den Globus. Ihre vielfältigen Talente inspirierten ihre treuen Fans auf der ganzen Welt und setzten neue Exzellenzstandards in der Musikindustrie.

Mariah Careys anhaltender Einfluss durchdringt die Musikindustrie und hinterlässt einen unauslöschbaren Eindruck, ebenso wie ihre von der Kritik gefeierten Filmrollen in Precious (2009) und Lee Daniels Der Butler (2013). Kürzlich lieferte Mariah ihr Regie-Debüt mit dem Weihnachts-Special, A Christmas Melody, ab, das am 19. Dezember in den USA auf dem TV-Sender Hallmark ausgestrahlt wird. Die Gewinnerin eines Congressional Awards widmet viel Zeit und Energie für ihr am Herzen liegende philanthropische Zwecke, darunter Save The Music, die Make-A-Wish Foundation, die Welthungerhilfe und Elton Johns Aids-Stiftung. Zur Unterstützung von Kindern in Not – national wie international – gründete Mariah gemeinsam mit dem Fresh Air Fund Camp Mariah, ein Zufluchtsort, in dem sozial benachteiligte Kinder eine Chance auf Bildung erhalten.

Yalta Club kommen im März 2016 auf Tour

Yalta Club: eine Band, die sich damit herumschlägt, erwachsen zu sein in einer postmodernen Welt, was auch immer das heißen mag. Es ist eine Welt, die von Kapitalismus und Globalisierung an den Rand des Abgrunds gedrängt wurde, in der alles und nichts zugleich möglich scheint. Es ist eine Welt, die an den Mythos von König Midas denken lässt, der alles, was er berührt, in Gold verwandelt, und deswegen nun droht, vor vollen Tellern zu verhungern. Er wird schleunigst etwas ändern müssen, wenn er überleben will. Die Revolution frisst ihre Kinder und Yalta Club spielen den Soundtrack dazu, ohrwurmträchtig, hoffnungsvoll und unglaublich tanzbar, einer der mitreißendsten, schweißtreibendsten Liveacts überhaupt. Fünf Franzosen und eine Deutsche bringen komplexe und doch eingängige Melodien auf die Bühnen Europas, gewürzt mit Texten die klug, nachdenklich und dabei niemals prätentiös sind. Schön auch, dass ihr neuester Track den Titel „Love“ trägt. Gibt es mehr zu sagen als das? Die Einladung, mit ihnen gemeinsam zu lachen, zu singen und zu tanzen erweist sich als unwiderstehlich. Das Sextett aus Paris ist ein Garant in Sachen Party. Im März ist es dann endlich wieder so weit: Yalta Club kommen nach Deutschland und präsentieren neue Songs und eine unwiderstehliche Show.

1LIVE Babo-Bus im April 2016 im Gloria Theater

Deutscher Hip Hop, schwere Jungs und viel Comedy: Seit Januar 2015 ist der 1LIVE Babo-Bus mit prominenten Gäste an Bord im Radioprogramm von 1LIVE unterwegs: Kollegah, Sido, Haftbefehl und Marteria. Jetzt steigen sie aus und betreten die Sektor-Bühnen. Ab Februar 2016 gibt es „1LIVE Babo-Bus - Die Hip-Hop-Comedy live“.

Kein Thema wird im 1LIVE Babo-Bus ausgelassen. Wer kümmert sich um die verstopfte Toilette? Warum spricht sich Sido auf die eigene Mailbox? Und wieso will Hafti US-Präsident werden?

Immer wieder schauen auch andere Hip-Hopper wie Farid Bang, Samy Deluxe, Eco Fresh, Bushido oder Alligatoah auf der Bus-Rückbank vorbei und battlen sich mit den vier Hosts.

Hinter all den Rappern steckt eine Stimme: Christian Schiffer. Der MC der deutschen Comedy ist einer der besten Stimmenimitatoren. „Ist das alles ein Typ?? Krass!!“ staunt der Original Kollegah. Die Radiohörer kennen Christian Schiffer aus den 1LIVE Serien Global Geiss und Jogis Sektor-Eleven. Diese Promis sind natürlich auch im Gepäcknetz mit dabei.

1LIVE Babo-Bus, Deutschlands erste Hip-Hop-Comedy mit flow, flex, Punchlines und garantiert frei von Political Corapness.

M’era Luna Festival 2016 bestätigt 8 neue Bands

Mit einem wahren Paukenschlag präsentiert das M’era Luna Festival, welches am 13. Und 14. August stattfindet, heute ein weiteres Bandpaket, das Freunde der dunklen Klänge in Verzückung versetzt, denn mit Within Tempation und The Sisters Of Mercy werden kurz vor Weihnachten die beiden Headliner für das M'era Luna 2016 enthüllt!

2016 wird die Symphonic-Metal-Legende Within Temptation nicht nur ihre Rückkehr nach Hildesheim-Drispenstedt markieren, sondern auch das 20jährige Bandjubiläum mit einer ganz speziellen Show zelebrieren, die einige Überraschungen bietet. Mit The Sisters Of Mercy erwartet die Besucher der Wegbereiter des Gothic Rock als weiteres Higlight im Programm, die nach sechs Jahren Abstinenz mit einem Best-Of-Feuerwerk für Begeisterung sorgen werden!

Des Weiteren darf man sich auf Combichrist freuen, die mit ihrem furiosen Mix aus Aggrotech, Rhythm 'n‘ Noise und Industrial die Grenzen des Genres ausloten. Elekronisch versetzter Industrial-Rock wird von Cassandra Complex geliefert, während bei Beborn Beton die tanzbaren Synthie-Klänge dominieren. Fans der elektronischen Sequenzen kommen mit Centhron und Agent Side Grinder auf ihre Kosten. Abgerundet wird die heutige Bandwelle mit dem rockigen Synth-Rock von A Life Divided.

Alle bisher bestätigten Bands:

Within Temptation | The Sisters Of Mercy | In Extremo | VNV Nation | Fields of the Nephilim | Apocalyptica | The Lord Of The Lost Ensemble | Faun | Diary Of Dreams | Oomph! | Combichrist | IAMX | Hocico | Die Krupps | Suicide Commando | Lacrimas Profundere | Letzte Instanz | [:SITD:] | Zeromancer | Diorama | S.P.O.C.K. | Gothminister | Stahlmann | Cassandra Complex | Beborn Beton | Noisuf-X | Centhron | Rabia Sorda | Agent Side Grinder | A Life Divided

Beirut im Juli 2016 im Kölner Palladium

Beirut erzählen nicht nur Geschichten und Abenteuer, sie erleben sie auch. Zach Condon, Mastermind und Gründer von Beirut, nimmt uns mit auf diese Reisen. Stets getrieben von einer nicht enden wollenden Neugier nach der Entdeckung seiner Selbst und der Welt. Mit gerade mal 19 Jahren und seinem frisch veröffentlichten Debüt Album wurde er bereits von Kritikern in den Himmel gelobt und legte somit den Grundstein zu seiner Karriere. Zehn Jahre ist das nun her und seither kannte Beirut nur noch eine Richtung, und das war die nach ganz oben.

Bis Dezember 2013: Zach Condon sagt seine anstehende Tournee vom Krankenhaus aus ab - erschöpft und ausgelaugt nach einer dreijährigen Non-Stop-Tournee. Seine Frau und er lassen sich scheiden, privat geht er durch die Hölle. Schließlich verkriecht sich Condon in sein Apartment in Brooklyn. Doch manches Licht kann nur aus der Dunkelheit heraus geboren werden. Eine neue Liebe gibt ihm wieder die nötige Lebensenergie. Sie reisen in die Türkei, das Heimatland seiner Lebensgefährtin, wo seine Schreibblockaden beginnen sich allmählich aufzulösen. Zurück in den Staaten beginnt er im Herbst 2014 endlich wieder mit seinen Bandkollegen Paul Collins (Bass) und Nick Petree (Schlagzeug) an einem neuen Beirut Album zu arbeiten. Nach zwei Wochen im Studio stellt die Band das bisher lebhafteste Album „NoNoNo“ (VÖ: 11.09.15 | 4AD) fertig. Die Songs verfügen über die Klarheit, die Condon in seiner dunkelsten Stunde gesucht hat. Er scheint die Antworten auf seine Fragen, in seiner immer noch jungen Karriere, gefunden zu haben.

Flora-Festkonzert des Flora Sinfonie Orchesters

Nach dem fulminanten Eröffnungskonzert der Kölner Flora im Juni 2014 wird das Flora Sinfonie Orchester mit Meisterwerken russischer Komponisten wieder

am Freitag, den 8. Januar 2016
um 20:00 Uhr
im Festsaal der Flora Köln
(Am Botanischen Garten 1a, 50735 Köln) zu hören sein.

Der künstlerische Leiter des Orchesters, Thomas Jung, hat für diesen Anlass mitreißende Musik ausgewählt. Es erklingen die Romeo und Julia-Ouvertüre von Peter Tschaikowski, Der Feuervogel von Igor Strawinsky und das zweite Klavierkonzert von Sergej Rachmaninow.

Mit diesen drei Komponisten spielt das Orchester drei Werke, wie sie unterschiedlicher und ähnlicher zugleich kaum sein könnten: Vertonte Lebens- und Liebes-Geschichten voller Dramatik, Gefahr und Phantasmen. Klangwolken allerorten – Tschaikowsky mit ausgedehnten Melodien, Strawinsky mit bizarren Rhythmen und Rachmaninow mit hypnotisierenden Harmonien.

Als Solisten konnte Jung den 23-jährigen Pianisten Yuhao Guo gewinnen, der das Klavierkonzert bereits mit dem WDR Sinfonieorchester, den Duisburger Philharmonikern und auch dem Flora Sinfonie Orchester aufführte. Die Zuhörer erwartet eine temperamentvolle und spannungsgeladene Musik.

Jordan Klassen im März 2016 im Studio 672

Jordan Klassen kommt aus Kanada und ist dort seit seinem Debütalbum „Repentence“ ein gefeierter Jungstar. Intime, eingängige, warme und detailverliebte Songs sind darauf zu hören, bei denen sich zu seiner Stimme eine feine Melodie und außergewöhnlicher Rhythmus gesellt. Eine umfangreiche Instrumentierung, die neben Gitarre, Bass und Schlagzeug auch Bläser, Streicher, Glockenspiel oder Ukulele umfasst, ist schon lange keine Überraschung mehr. Das Gespür aber, diese auch interessant und immer wieder überraschend und stimmig zu arrangieren und mit elektronischen Effekten zu kombinieren, ist bei Klassen besonders ausgeprägt. Ein sensibles Ohr also, das durch ein sensibles Herz ergänzt wird, sind doch die Texte ebenso wichtig wie die Musik. Aus einem musikalischen Blickwinkel und mit Hilfe des Füllers schrieb er sich aus dem Pessimismus und der Antriebslosigkeit der Generation der Mittzwanziger. Musik als Therapie, das könnte auch als Überschrift über dem kommenden, im Februar erscheinenden Album „Javelin“ stehen - denn die Stücke darauf entsprangen der Erfahrung der eigenen Depression und der Brustkrebsdiagnose bei seiner Mutter. Themen, über die schon selten genug offen geredet, geschweige denn Musik gemacht wird. Dass „Javelin“ trotzdem eine wirklich großartige und in jeder Hinsicht ergreifende Platte geworden ist, ist Jordan Klassens schier endlosem Talent als Texter, als Musiker, als Sänger zu verdanken - sowie der Offenheit, sein Innerstes nach außen zu kehren und in wundervolle Musik zu gießen. Um die größtmögliche Wirkung zu erreichen, tauschte er eine zeitlang seine Heimat Vancouver mit der Wüste bei El Paso ein, schreib, komponierte und spielte er fast alle Instrumente des Albums selbst ein und produzierte es natürlich ebenso selbst. Herausgekommen ist ein absolut eigenständiges Werk, das sich meilenweit von herkömmlichen Produktionen absetzt. Im kommenden Jahr kommt Jordan Klassen zu uns, um den Heilungsprozess weiter voranzutreiben. Bei sich und bei uns.

!!! im März 2016 im Gebäude 9

Gegründet haben sich !!! (Chk Chk Chk) bereits 1996 in Sacramento, Kalifornien. Mit ihrem verschrobenen Soundexperimenten und Alben wie !!! oder Myth Takes schrieben sie in den Nullerjahren an der Geschichte des Dance-Punk-Genres weiter. Clubtaugliches liefert die Band auch eine Dekade später mit dem Track “Slyd”, der ersten Singleauskopplung des fünften Studioalbums THR!!!ER, einem auf Samples basierenden Tanzflächenfüller im 4/4-Takt.

Refused im März 2016 im Bürgerhaus Stollwerck

Die aufsehenerregende Rückkehr von Refused erfolgte 14 Jahre nach ihrem letzten Konzert, als sich die Band um Vordenker und Sprachrohr Dennis Lyxzén 2012 für ausgewählte Festival-Gigs und eine Clubtour zusammenfand. Ende Juni 2015 erschien mit „Freedom“ endlich ihr viertes Studioalbum, das erste seit dem 17 Jahre alten Klassiker „The Shape Of Punk To Come“, das sich prompt in den internationalen Charts platzierte. An Intensität und Brachialität hat die Ende 2013 zum Quartett geschrumpfte Formation nichts eingebüßt. Im Gegenteil, ihre Konzerte sind immer noch zeitlos grandios, wie sie bereits bei einigen Deutschland-Shows im Verlauf dieses Jahres unter Beweis stellten. Nun kehren Refused zwischen dem 16. und 20. März für drei Shows in Saarbrücken, Berlin und Köln zurück. Noch bevor Refused überhaupt über ausreichend Songs verfügten, um ein Konzert mit Eigenmaterial bestreiten zu können, horchte die skandinavische Hardcore-Szene auf. Ihre Mischung aus konfrontativem Hardcore, Metal-Versatzstücken, Straight-Edge-Attitüde sowie hochpolitischen und gesellschaftlichen Texten brachte eine neue Farbnuance in den europäischen Hardcore. So gingen Refused 1992 bereits auf Europatournee, obwohl sie gerade ihre erste EP veröffentlicht hatten. Mit den ersten beiden Alben „This Just Might Be… The Truth“ (1994) und „Songs To Fan The Flames Of Discontent“ (1996) manifestierten sie sich als treibend-progressive Kraft des skandinavischen Hardcore. Ihr absolutes Meisterstück lieferten Frontmann Dennis Lyxzén, die Gitarristen Jon Brännström und Kristofer Steen, Bassist Magnus Flagge und Drummer David Sandström 1998 mit „The Shape Of Punk To Come“ ab. Dieses bis heute einzigartige Album zwischen Hardcore, Metal, Jazz, Progrock, Punk und Klassik gilt als eines der wichtigsten des europäischen Hardcore und wurde vom Kerrang!-Magazin auf Platz 13 der „einflussreichsten Alben aller Zeiten“ gewählt. Dennoch sollte es ihr vorübergehendes Finale darstellen. Denn durch den großen weltweiten Hype fühlte sich die Band in ihren politischen Anliegen missverstanden, was zu internen Spannungen führte. Noch im gleichen Jahr erfolgte die Auflösung. In den 14 Jahren seit dem Split waren die Mitglieder nicht untätig. Lyxzén veröffentlichte zahlreiche Alben mit seiner Alternative-Indie-Band The (International) Noise Conspiracy sowie mit seinem Folk-Soul-Projekt The Lost Patrol Band, das er später in Invasionen umtaufte. Im Januar 2012 gaben Refused überraschend ihre Wiedervereinigung bekannt, die in diesem Jahr mit dem überaus druckvollen Album „Freedom“ gekrönt wurde. Es ist, nach dem Ausstieg von Jon Brännström, das erste Werk, das Refused als Quartett aufnahmen, was der Energie und Spielfreude keinen Abbruch tat.

Baroness im März 2016 im Bürgerhaus Stollwerck

Endlich: BARONESS sind zurück. Das lang ersehnte vierte Album, ganz in der Farbtradition „Purple“ genannt und vom legendären Dave Fridman produziert, ist soeben erschienen. Drei Jahre nach ihrem schweren Busunfall mischen die Metal-Götter mit neuem Material wieder die Rockgeschichte auf. Noch besser ist, dass die Jungs aus Savannah, Georgia, gleichzeitig bestätigt haben, dass sie im kommenden März und April gleich sieben Konzerte bei uns in Deutschland spielen werden. Da werden die Moshpits noch voller sein als bei den vorangegangen Shows des Quartetts, denn „Purple“ beinhaltet die größten und glorreichsten Riffs und Refrains, die diese musikalisch stets abenteuerlustige Band jemals aufgenommen hat. BARONESS präsentieren auf dem neuen Werk zehn verschachtelte, vielschichtige Nummern und damit das bislang emotionalste und musikalisch komplexeste Werk der Band. Aber stimmt das eigentlich noch mit den Metal-Göttern? BARONESS haben schließlich schon längst den Metal und all die Genregrenzen, die von Kleingeistern gerne vorgewiesen werden, überwunden und machen Rock für die Zukunft. Die Jungs sind der lebende Gegenbeweis des Vorurteils, dass diese Musik stumpf, eintönig und unintelligent sei. So richtig ließen sich BARONESS ohnehin nie festlegen, saugten sie doch aus allem von Postpunk bis Psychedelic, von Hardcore bis Indie was sie brauchten, um die Gitarrengewalt, die in ihrem Rock wirkt, zu bändigen. Die Wut sei immer da, sagte Gitarrist John Baizley einmal, sie äußere sich immer nur in neuen Formen. Gut, dass BARONESS im kommenden Frühjahr wiederkommen und aufs Neue Druck machen.

Decapitated im März 2016 im Luxor

Foto: Robert Zembrzycki

Nach einer ausgiebigen Australien-Tour im Mai 2015 und diversen Auftritten auf europäischen Sommerfestivals wie Rockavaria, Rock im Revier und Roskilde haben Decapitated jetzt drei weitere Auftritte in Deutschland im März 2016 bestätigt. Die polnischen Tech-Metaller treten im Frühjahr in Berlin (29. März 2016, Musik & Frieden), Hamburg (30. März 2016, Logo) und Köln (31. März 2016, Luxor) auf.

Die polnische Technical-Death-Metal-Band Decapitated wird 1996 von den Teenagern Wojciech ‚Sauron’ Wasowicz (Sänger), Waclaw ‚Vogg’ Kieltyka (Gitarrist) und Witbold ‚Vitek’ Kieltyka (Drummer) in ihrer Heimatstadt Krosno gegründet. Ein Jahr später schließt sich der 13-jährige Marcin ‚Martin’ Rygiel, der in Voggs Nebenprojekt Lux Occulta Bass spielt, an. Ihre erste Scheibe orientiert sich am Death Metal von Morbid Angel, einige ihrer Songs erscheinen auf den „Polish Assault“-Samplern neben Bands wie Lost Soul oder Yattering. Im gleichen Jahr bekommen sie einen Vertrag bei Wicked World Records, die das Debüt „Winds Of Creation“ veröffentlichen. Ihre erste Tour bringt sie kurz darauf als Support von Lock Up nach England. Im darauffolgenden Jahr spielen sie einige Konzerte mit Immolation und Vadet. Einige Compilations mit dem Namen „The First Damned“ werden mit Songs von Decapitated durch das in Polen sitzende Label Metal Mind Productions veröffentlicht. 2002 folgt das zweite Album „Nihility“. Ihre erste Tour durch Nordamerika mit Icantation, Vehemence und Dead To Fall wird ein voller Erfolg, sie touren mit den befreundeten Vader gemeinsam durch Europa. Weitere Touren mit Bands wie Rotting Christ, Dies Irae, Hate Crionic und Mayem steigern den Bekanntheitsgrad der Band. 2005 verlässt Sauron Decapitated und wird durch Sänger Adrian ‚Covan’ Kowanek (Ex-Atrophia-Red-Sun) ersetzt. Seine Stimme ist zum ersten Mal auf dem neuen Album „Organic Hallucinosis“ zu hören, es geht mit Hypocrisy, Soilent Green, Nile, With Passion und Raging Speedhorn in den Staaten auf Tour. Kurz vorher wird Marcien Rygiel durch den Bassisten Richard Gulczynski ausgetauscht. Während der Russland-Tour 2007 prallt ein Holztransporter mit ihrem Tourbus zusammen, Covan und Vitek werden schwer verletzt. Der 23-jährige Schlagzeuger verstirbt im Krankenhaus. Covan erholt sich von seinen Verletzungen, doch Decapitated liegen auf Eis. 2008 entscheidet sich Gitarrist Vogg, Decapitated wieder ins Leben zu rufen und organisiert Castings, um Sänger, Bassisten und Schlagzeuger zu finden. Nach einem halben Jahr ist das neue Line-Up komplett: Rafael Piotrowski (Ex-Forgotten Souls) als Sänger, Kerim ‚Krimh’ Lechner (Ex-Thorns Of Ivy) als Drummer und als Bassist Filip ‚Heinrich’ Halucha (Ex-Vesenia und Ex-UnSun). Die erste gemeinsame Tour der neuen Decapitated findet 2010 mit Kataklysm in England statt, die ersten Aufnahmen führen zum Album „Carnival Is Forever“. Aber die Musik hat sich verändert und sich abgewandt vom Technical-Death-Metal, Akustik-Parts und ruhigere Stellen gehören jetzt ebenfalls dazu. Das neue Label Nuclear Blast veröffentlicht „Carnival Is Forever“ am 15 Juli 2011. Nach der musikalischen Öffnung ist die Entstehung des nächsten Werks eine echte Herausforderung für die Band. Decapitated flirten mit zahlreichen Tempiwechsel, mischen Death Metal mit Grindcore, Black Metal mit groovigen Beats und Stoner-Rock Vibes. Aber auch modere Metal Rhythmen und Riffs finden sich auf dem neuen Album wieder: „Blood Mantra“ erscheint schließlich am 26. September 2014 via Nuclear Blast und ist zudem das erste Album mit dem neuen Schlagzeuger Michal Lysejko, der unmittelbar vor der Tour mit Lamb Of God im Januar 2014 einsteigt.

L’aupaire im April 2016 im Kölner Luxor

Musiksüchtig ist Robert Laupert immer schon gewesen. An Instrumenten mangelt es in seinem Umfeld auch nicht. Und doch dauert es geraume Zeit, bis sich Robert in den Multiinstrumentalisten L’AUPAIRE verwandelt. Dieser Weg zur eigenen Stimme, zur eigenen Klangfarbe, ist jedoch ein langer und verschlungener.

„Ich hatte dies und das versucht, hatte mich auch für ein Saxofon-Studium in den Niederlanden eingeschrieben. Aber ich hatte keinen Plan, wohin die kreative Reise wirklich gehen soll“, reflektiert L’AUPAIRE, „also kratzte ich mein ganzes Geld zusammen, packte meine sieben Sachen und zog nach Budapest. In eine kleine Wohnung nahe dem angesagten Judenviertel. Um in der selbstgewählten Isolation herauszufinden, wozu ich wirklich Lust habe, was richtig bedeutend für mich ist.“

Eine schwierige Zeit. Eine lehrreiche Zeit. Aber eine ungemein schöpferische. „Denn dort habe ich gelernt, dass für mich ein gewisses Leiden, ein gewisser Schmerz zur kreativen Arbeit grundlegend dazu gehört“, nimmt er den Gesprächsfaden wieder auf, „Hätte ich nicht auch schlechte Zeiten durchlebt, hätte ich alles, was ich jetzt tue, nicht so konsequent verfolgen können.“ Und schon fließt es aus seiner Feder, wie ein Wasserfall.

Doch viel Schreiben macht noch lange keine CD. Zurück aus Budapest ist für L’AUPAIRE Live auftreten die Devise. So häufig spielen, wie möglich. Allein 2014 hat L’AUPAIRE über 100 Shows auf dem Zettel. Doch auch veröffentlichungstechnisch bleibt er nicht untätig, es gibt die „Rollercoaster“-EP und das dazugehörige Video. All’ das führt schließlich zu einer Einladung zum South by Southwest (SXSW) Festival nach Austin, Texas. Dies wiederum ist das Sprungbrett für seine Weiterreise nach Los Angeles, wo er auf Mocky trifft, jenen Klangzauberer, der bereits die Musik von Peaches, Feist, Gonzales oder die von Jamie Lidell veredelte. „Mocky haben meine Stücke gefallen. Wir haben gemeinsam viel Zeit verbracht und an neuen Liedern geschrieben“, führt L’AUPAIRE weiter aus.

So hingebungsvoll, wie L’AUPAIRE jetzt arbeiten und seine Kompositionen weiterentwickeln kann, so sicher führt er die Lieder dahin, dass sie das haben, was hypnotische Stücke brauchen: die Einfachheit des Blues, becircende, vollmundige Melodiebögen des Pop und spannend erzählte Geschichten. Dann wäre da noch diese Wahnsinnstimme irgendwo zwischen Bob Dylan und Tom Waits. Und die Fähigkeit, seine Lieder aus jeder einzelnen Note heraus explodieren zu lassen und so ein unnachahmliches Klangfeuerwerk zu entfachen. Manchmal muss man einfach bereit sein, lange, verschlungene Wege zu beschreiten, um seine ganz eigene musikalische Stimme zu finden. Die kann und darf dann aber umso lauter erschallen!

Motorpsycho im April 2016 im Bürgerhaus Stollwerck

Es gibt wenige Künstler, die solch eine verlässliche Konstante im Musikzirkus sind wie Motorpsycho. Kaum ein Jahr vergeht, ohne ein neues Lebenszeichen der Trondheimer Rockinstitution. Dabei schafft es die Band immer wieder, sich neu zu erfinden und zu definieren. Lieferten sie vor zwei Jahren mit dem Jazz-Prog-Rock-Monster "The Death Defying Unicorn" eines der besten Alben ihrer 25-jährigen Karriere ab, so zeigten sie sich letztes Jahr mit "Still Life With Eggplant" wieder von ihrer zugänglicheren Seite. Das letzte Werk "Behind The Sun" geht weiter diesen Weg. Neun fantastische Songs, die zwischen großen Melodiebögen und dem Abdriften in psychedelische Improvisations-Parts stilsicher pendeln und damit die sowieso eingeschworene Motorpsycho-Fangemeinde einmal mehr in Verzückung zu versetzen werden. Und da die Band weiß, wie man sich bei seinen Fans für die jahrelange Treue bedankt, bieten sie für die Vinyl-Sammler ein Package, welches den Liebhaber mit der Zunge schnalzen lässt: Das Album erscheint als Doppel-LP, wobei die A-Seite mit einem Etching versehen sein wird. Eine LP ist dabei weiß, die andere schwarz. Ein wunderbares Stück für die Plattensammlung also.

Four Year Strong im Mai 2016 im Underground

Foto: Matthew Vincent

Die Pioniere des Easycore Genres sind erwachsen geworden. Nach dreijähriger Auszeit meldet sich das Pop Punk Quartett Four Year Strong mit neuem Album und vier Deutschland-Shows zurück. Im Mai 2016 werden Dan O'Connor, Alan Day, Joe Weiss und Jake Massucco ihre Fans mit den neuen Songs und großartigen Live Shows zum Ausflippen bringen. Auf dem Fundament des Pop Punk nahm die Band aus Massachusetts schon immer Extreme in verschiedene Richtungen an. Ihre Musik enthält nicht nur Elemente des Hardcore Punk und Metalcore. Mit ihrem filigranen Gitarrenspiel, den Breakdowns und dem schnellen Doublebass-Spiel heben sie sich von anderen Bands des Pop Punk Genres deutlich ab. Die einstige Easycore Band beweist mit ihrem selbstbetitelten, im Juni 2015 erschienenen vierten Album eine beeindruckende Weiterentwicklung. Die neugewonnene Energie zeigt sich in überwiegend temporeichen Songs: aggressiv, mächtig, melodisch und eingängig zugleich. Wie gemacht für Live Shows zum Ausrasten. Kluges Songwriting und Spaß an der Musik schließen sich eben nicht aus.

JULIETTE & THE LICKS kommen im April 2016 auf Tour

JULIETTE & THE LICKS sind zurück und spielen im kommenden Jahr wieder in Deutschland. Nach drei Alben – dem letzten sogar mit Dave Grohl am Schlagzeug – und etlichen Shows, die die Band sechs Jahre lang um den ganzen Globus führten, löste Juliette Lewis sie kurzerhand auf. Sie begann eine Solokarriere und widmete sich verstärkt ihrem zweiten Beruf – besser gesagt ihrer gleichberechtigten Leidenschaft, der Schauspielerei. Zusammen mit Omar Rodriguez Lopez von Mars Volta arbeitete sie an ihren Songwriting-Skills, am Aufbruch der gängigen Vers-Refrain-Vers-Refrain-Struktur, an komplexeren Rhythmen und schuf mit „Terra Incognita“, das was sie ihre „verrückte Platte“ nennt. All das ist inzwischen sechs Jahre her. Und auf einmal sind JULIETTE & THE LICKS wieder da. Im Juli spielten sie ein Reunion-Konzert, im kommenden Jahr wird ein neues Album erscheinen und getourt werden wie in alten Zeiten. Brad Shultz von Cage the Elephant hatte Lewis überzeugt, sich wieder mehr auf die Musik zu konzentrieren. Er mache, so die Sängerin, genau den seelenvollen Rock’n’Roll, den sie liebe. „Also haben wir eine neue Platte gemacht, schnell aber bluesy, beeinflusst vom Garage-Rock der 60er. Es ist, als hätte sich der Kreis geschlossen.“ Genau das gilt eigentlich auch für die Auftritte von JULIETTE & THE LICKS, die immer schon magisch und großartig waren. Die lapidare Ankündigung der Band verspricht in ihrem lässigen Understatement schon mal einfach alles: „We’ll be playing songs: old and new. See you on the road.“

Biters im Februar 2016 im Kölner MTC

Glam-Rock, Old-School-Punk und eine große Schnauze sind die Markenzeichen der US-Rock 'n' Roll-Rabauken Biters, die einen weltweiten Plattenvertrag beim legendären Earache Label unterschrieben haben und am 7. August ihr erstes Album „Electric Blood“ veröffentlicht haben. Im Geiste ihrer alten Rock Helden mixt die Band aus Atlanta einen unglaublich arschtretenden Rock-Cocktail, der es nicht abwarten kann in den hiesigen Clubs gezündet werden zu können. Die Biters spielen am 22. Februar 2016 in Frankfurt im Nachtleben, am 23. Februar 2016 in München in der Garage Deluxe, am 24. Februar 2016 in Köln im MTC, am 25. Februar 2016 in Berlin im Auster Club und am 26. Februar 2016 in Hamburg im The Rock Cafe St Pauli.

Sänger und Gitarrist Tuk gründet zusammen mit dem aus Baltimore zugezogenen Gitarristen Matt Gabs 2009 in Atlanta/US-Bundesstaat Georgia die Biters, nachdem beide schon in einigen Bands Erfahrungen gesammelt haben. Die Chemie stimmt sofort, im März 2010 erscheint die erste selbstbetitelte EP, eine zweite mit Namen „It’s Okay To Like The Biters“ folgt im Juli desselben Jahres. Im August 2010 geht es auf die erste Tour durch den Mittleren Westen der USA. Nach weiteren Touren wird das englische Label Earache aus Nottingham (u.a. Rival Sons, The Temperance Movement, Bring Me The Horizon) auf die vier Nachwuchsmusiker aufmerksam, das Ergebnis der Verhandlungen ist ein weltweiter Deal. „Electric Blood“, das Debüt der Biters, erscheint am 7. August 2015. Die Parole des Bandleaders Tuk ist hierauf absolut authentisch umgesetzt: „I choose to play Rock 'n' Roll, because I still believe in Rock 'n' Roll.” Deutlich vom britischen Glam-Rock der Siebziger und dem amerikanischen Sleaze der Achtziger beeinflusst, greift das Quartett aber auch auf konventionelle Rockeinflüsse wie The Who zurück. Aus diesen Zutaten mischen die Biters Songs, die allesamt Ohrwurm-Charakter besitzen. The Wildhearts treffen auf Cheap Trick und die australischen The Casanovas: eingängiger, melodischer, punkiger Rock 'n' Roll mit enorm hoher Hitdichte, den sogar die Veteranen Green Day goutieren. Die englischen Magazine Kerrang! und Classic Rock sind ebenfalls hellauf begeistert. Die erste Single-Auskoppelung „Restless Hearts“ sahen sich in der ersten Woche schon über 15.000 User an. Jetzt kommen die vier Hoffnungsträger auf Deutschlandtour und stellen ihre neuen Songs in fünf Clubs vor.

Hacktivist kommen im März 2016 ins Luxor

Hacktivist aus UK verbinden den Groove, die Attitüde und Brutalität der Genres Metal, Grime, Hardcore und Hip Hop zu einem eigenen Crossover-Sound. Nach ihren Auftritten im Vorprogramm von Enter Shikari in diesem Jahr hat die fünfköpfige Band aus Buckinghamshire nun eine eigene Headline Tournee für März 2016 in Deutschland bestätigt. Hacktivist spielen am 15. März 2016 in München im Backstage Club, am 16. März 2016 in Berlin im Musik & Frieden, am 18. März 2016 in Hamburg im Rock Café St. Pauli und am 19. März 2016 in Köln im Luxor.

Hacktivst sind aus einer Studio-Jam Session mit dem Gitarristen und Produzenten Timfy James und MC J Hurley in 2011 entstanden. Sänger Ben Marvin kam später hinzu und erschuf mit James und Hurley den bandeigenen Sound, der tiefergestimmte Heavy Riffs mit sich duellierenden Vocal-Duetten verbindet. Bassist Josh Gurner und Schlagzeuger Rich Hawking komplettierten das Line Up in 2012. Erste Aufmerksamkeit erlangte die Band durch das selbstproduzierte Video zum Song „Cold Shoulders“, der innerhalb einer Woche 100.000 Mal auf YouTube angesehen wurde. Das zweite im Juli 2013 veröffentlichte Video „Unlike Us“ wuchs nicht nur zum absoluten Fan Favorit, sondern wurde auch von den Radiosendern BBC Radio 1, XFM und Kerrang! Radio gespielt. Die erste im November 2012 selbstveröffentlichte EP erhielt herausragende Kritiken in den klassischen Rockmedien wie Metal Hammer, Total Guitar, Rock Sound oder Kerrang! und auch in Hip Hop Medien wie dem Insomniac Magazine oder der britischen Tageszeitung The Guardian.

Im Sommer 2013 gingen Hacktivist auf ausgedehnte Festivial-Tournee in Spanien, Luxemburg, Holland, Belgien und spielten die Hauptbühnen von Sonisphere in Frankreich sowie den deutschen Festivals Rock am Ring / Rock im Park. Zum ersten Mal in ihrer Karriere spielte die Band zum ersten Mal die UK Festivals Download, T In The Park und Reading / Leeds.

2014 tourten Hacktivist als Special Guest mit Korn in UK und Europa, gefolgt von einem weiteren fulminanten Festival-Sommer mit Auftritten auf den Hauptbühnen der Reading / Leeds Festivals als großem Höhepunkt.

Abgesehen von ihrer kurzen Tour durch Europa im Januar mit Enter Shikari und einer Handvoll UK & European Festivals, hat die Band 2015 vor allem an der Fertigstellung ihres Debütalbums gearbeitet. Die Veröffentlichung ist für Anfang 2016 geplant.

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