20.11.: Konzerte neu im Vorverkauf
Die dritte Novemberwoche verspricht ebenfalls viele Stars und Sternchen auf den Bühnen der Region: Mit Will Hoge kommt im März 2016 ein Künstler nach Köln, der bereits zehn Alben veröffentlicht hat und seit den 90er Jahren kreativ ist. In Essen steht im April 2016 dann ANASTACIA auf der Bühne. In Köln sind im gleichen Monat dann "Lake Street Dive" mit ihrer außergewöhnlichen Stilmischung zu finden. Für das AMPHI FESTIVAL im Juni 2016 wurden derweil weitere Künstler bestätigt - und das zweitägige Festival wird mega! Da gibt es übrigens noch Frühbucher-Tickets! Im Februar 2016 steht Lena im Kölner E-Werk auf der Bühne ... kennen Sie nicht? Doch! Zu ESC-Zeiten hiess die junge Dame noch Lena Meyer-Landrut, den Nachnamen hat sie mittlerweile abgelegt. Gleich zwei Tage hintereinander sind "The Used" Ende Februar/Anfang März im Bürgerhaus Stollwerck zu finden. Bereits im Januar 2016 steht der Schweizer SEVEN in der Domstadt auf der Bühne des Stadtgartens. "Me And My Drummer" kommen im Februar 2016, genauso wie die fünf Ladies der Band "PINS". Eine ganz besondere Session gibt es im April 2016 in Düsseldorf zu sehen: THE SESSIONS bringen die legendären Beatles auf die Bühne, und zwar bei den legendären "Sessions At Abbey Road Studios". Für alle Beatles-Fans ein Muss! James Morrison kommt im April 2016 nach Köln, die australische Indie-Folk-Band "The Paper Kites" bereits im Januar 2016. Im Februar 2016 gibt sich dann "King Dude" mit seiner Band "Demon Brothers" die Ehre. Einen Monat später kommen "The Jezabels" an den Rhein. Und im April 2016 gibt es kanadischen Hip Hop mit "The Lytics".
Will Hoge im März 2016 in Köln
Zehn Alben hat Will Hoge bereits veröffentlicht, seit den Neunzigern schreibt, produziert und singt Will Hoge. Sein neuestes Werk, “Small Town Dreams” (Alive) beginnt mit dem Song “Growing Up Around Here”, in dem er singt "Took a whole lot of miles to know what I know now." Und es waren viele Meilen: Meilen auf der Straße, er selbst am Steuer seines Tourbusses, Meilen zwischen seinem Zuhause in Franklin, Tennessee und den Aufnahmestudios in Nashville, Meilen unterwegs auf der Suche nach neuen Sounds, dem Klang der Seele. Die Straßen seines Lebens winden sich, kreuzen sich mit anderen, führen immer wieder nach Hause. Sein Album hält all diese Wege fest, seine Reisen, Geschichten und die dabei erlebten Momente und so profiliert Will Hoge sich zu einem der scharfsinnigsten, ehrlichsten Geschichtenschreiber der heutigen Amerikanischen Musikszene. Sein Sound lässt sich wahrscheinlich am besten zwischen Bob Seger und John Mellencamp verorten, denn die Szene in Nashville hat sich eindeutig entwickelt, nimmt Popeinflüsse ebenso gerne auf wie die rotzigere Attitüde des Rock. Und doch bleibt das Herzstück die enorm vielfältigen Songs über das Amerikanische Leben, wobei auch hier eine Veränderung deutlich zutage tritt, kritische Töne immer häufiger in den Mittelpunkt gestellt werden. Will Hoge lässt sich eben nicht in eine Box pressen, mit jedem seiner zehn Alben und den Arbeiten für andere (inklusive einer Grammy-Nominierung für den Nummer-1 Hit von Eli Young Band, "Even If Breaks Your Heart") erweitert er seine Kunst, insbesondere seine Liebe zum Geschichtenerzählen. Als die Diskussionen über den Gebrauch der Konföderierten-Flagge in den Südstaaten im Sommer diesen Jahres hochkocht, nimmt Will Hoge in nur einer Nacht im legendären RCA Studio A in Nashville einen wütenden, heftigen Rock’n’Roll-Protest auf, „Still a Southern Man“, in dem er mit den überalterten Werten und der engstirnigen, blinden Gefolgschaft der Südstaaten abrechnet. „Mir ging es nicht so sehr darum, dass die Fahne von den Gebäuden verschwinden sollte, aber ich sah auf Facebook immer mehr Idioten dummen Parolen hinterherlaufen und diese „erst Schreiben, dann Denken“-Attitüde hat mich wirklich wahnsinnig wütend gemacht“ so der Songschreiber über den Song. Im März kommt Will Hoge nun erstmals auch nach Deutschland, um bei drei intimen Clubshows in Hamburg, Frankfurt und Köln sein Songwriting vorzustellen – eine gute Gelegenheit, dieser wunderbaren, rauen Stimme zuzuhören und sich musikalische Geschichten erzählen zu lassen.
Anastacia im April 2016 in Essen
Mitte April 2016 ist es so weit und Anastacia ist mit Ihrer Tour The Ultimate Collection Live! Auf Tour. Tourauftakt wird im Essener Colosseum sein. Anastacias pregnante Soulstimme ist ihr weltweites Markenzeichen. Ihr Wille kann Berge versetzen und scheinbar sogar das Schicksal besiegen.
Lake Street Dive im April 2016 in Köln
Lake Street Dive vereinen Moderne und Nostalgie mit Unplugged-Elementen zu einer außergewöhnlichen Stilmischung, die sie in den Mittelpunkt des Interesses katapultiert hat. Das unkonventionelle Quartett, das aus der gemeinsamen Studienzeit in Boston hervorgegangen ist, scheint auf dem richtigen Weg zu sein, obwohl man weder durch Stargehabe oder Skandalöses von sich reden gemacht hat. Die nach einem heruntergekommenen Kneipenviertel benannte Gruppe hat allerdings so gar nichts Anrüchiges an sich, sondern zeichnet sich durch erfrischende Virtuosität und Authentizität aus. Lake Street Dive kommen im April zu fünf Konzerten nach Deutschland. In Hamburg, Berlin, München, Frankfurt und Köln präsentieren sie sich live mit Songs ihres Debüt Albums „Bad Self Portraits“ und ihrer Anfang 2016 erscheinenden neuen CD.
Bandgründer, Trompeter und Gitarrist Mike Olson, Stehbassistin Bridget Kearney und Schlagzeuger Mike Calabrese bilden zusammen mit der betörenden Vokalistin Rachael Price, die auch Erinnerungen an Amy Winehouse weckt, eine der erstaunlichsten Formationen der Neuzeit. Ein simples, an einer Straßenecke von Brighton, Massachusetts, mit nur einem Mikrofon aufgenommenes Video ihrer genialen Coverversion des Jackson 5-Hits „I Want You Back“ brachte Lake Street Dive in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. Mehr als eine Million Fans fanden Gefallen an dem Clip im Internet und initiierten so eine moderne Musik-Erfolgsstory.
Der legendäre T-Bone Burnett, als Sänger, Komponist und Produzent mit Oscar und mehreren Grammys ausgezeichnet, wurde dadurch auf Lake Street Dive aufmerksam. Er lud sie zu seiner „Another Day, Another Time“-Show ein, ein musikalisches Tribut an den Coen Brothers-Film „Inside Llewyn Davis“. Die angesehene Zeitschrift New Yorker schwärmte: „Man kann sich nicht vorstellen, dass Lake Street Dive – ein Quartett mit der verblüffenden jungen Sängerin Rachael Price – nicht bald ins Epizentrum der Aufmerksamkeit rücken wird.“ Der Rolling Stone bezeichnete die Gruppe als „faustdicke Überraschung“, der Hollywood Reporter als „Höhepunkt der Show“, während die New Yorker Daily News von der „Wild Card des Abends“ sprach.
Mit diesem Lorbeer-Schub ging die Band auf Tour und scharte eine hingebungsvolle Fanbasis um sich. „I Want You Back“, der Erfolgssong ihrer sechs Titel umfassenden EP „Fun Machine“ verbreitete sich im Internet wie ein Lauffeuer. Das Indie-Album „Bad Self Portraits“ symbolisierte die Evolution von einer bizarren Alt-Country-Jazzgruppe zu einem schier unaufhaltsamen Pop-Soul-Kraftwerk, das Einflüsse der 60er ebenso wie R&B, Motown und Gospelblues-Elemente in sich vereint. Ihre neue CD erscheint im Frühjahr 2016.
In erster Linie betrachten sich Lake Street Dive als Live-Formation. „Studioaufnahmen sind nur ein Schnappschuss“, erklärt Mike Olson, „aber jeder Song wächst weiter mit unserer Performance.“ Drummer Mike Calabrese bringt die Bandphilosophie auf den Punkt: „Wir waren, sind und werden immer eine Kneipenband bleiben. Egal, ob wir für 10 oder 10.000 Menschen spielen, sie sollen stets dieses Gefühl haben.“
Amphi Festival 2016 bestätigt weitere Künstler
Die Tinte der EDITORS-Ankündigung als erster Headliner für 2016 ist noch nicht ganz trocken, da dürfen wir euch bereits den nächsten Schwung Bands verkünden. Acht an der Zahl, erweist sich das heutige Update als spannender Mix aus namhaften Amphi-Veteranen und fünf einzigartigen Künstlern, die kommendes Jahr erstmals auf unseren Bühnen stehen werden. Begrüßt mit uns:
PROJECT PITCHFORK | COVENANT
MEGAHERZ | THE BEAUTY OF GEMINA
BLOODSUCKING ZOMBIES FROM OUTER SPACE
EWIGHEIM | LAURA CARBONE | ONE I CINEMA
In Sachen Breitwandelectro gibt es kein Vertun: PROJECT PITCHFORK kesseln auch nach über 25 Jahren noch alles weg, was so mutig war, sich in die Höhle des Löwen zu wagen. Bis zu drei Trommler simultan peitschen zuweilen den Rhythmus in die Menge und verleihen den Electropionieren um Peter Spilles entsprechenden Nachdruck. Spektakulär – intelligent – unnachgiebig durchpflügen die Hamburger den Boden unter euren Füßen!
Nicht minder einprägsam meißeln sich COVENANT-Shows ins Gedächtnis. Das schwedische Electro-Flaggschiff, das mit seinem Hit „Call The Ships To Port“ selbst Teil unserer Festivalgeschichte wurde, kehrt 2016 nach vierjähriger Amphi-Abstinenz zurück. Auf der Agenda: erstklassiger Electro-Pop mit innovativen Sounds und zeitlose Hymnen.
Erdwärts im Zombieland geben MEGAHERZ, als Urgesteine der Neuen Deutschen Härte, während der Jagdzeit bevorzugt Blattschuss. Vorsicht auf der Waldlichtung: erlegt werden im Jägerlatein natürlich nur feinste Miststücke nach Münchener Art mit mega herzlichen Grüßen vom Lex und Co., die im zwölften Jahr erstmalig auf dem Amphi spielen.
Eine weitere Ausnahmeband präsentieren wir mit THE BEAUTY OF GEMINA, deren brillianter Stilmix aus Darkwave-, Folk- und Indie-Rock-Elementen stets aufs Neue mit außergewöhnlichen Harmonien und der charismatisch-sonoren Stimme von Michael Sele begeistert. Ob akustisch oder in voller Rockmontur – live sind die Schweizer stets präzise wie ein Uhrwerk und musikalisch ein absoluter Hochgenuss!
Spätestens seit 2015 ist auch der Horrorbilly endgültig auf dem Amphi angekommen. Von der Frise bis zum Kontrabass steht bei den BLOODSUCKING ZOMBIES FROM OUTER SPACE alles senkrecht für den steilen Vollgasritt ins Land der lebenden Toten. Rock´n´Roll in Reinkultur aus Österreich, den man sich nicht entgehen lassen sollte. EWIGHEIM dagegen verstehen sich eher als Meister des Makaberen. Nicht umsonst verbergen sich hinter dem doomigen Dark-Metal Allen B. Konstanz (The Vision Bleak) und Yantit (Eisregen), die hier einen ihrer seltenen Festivalauftritte geben.
Elegant, funkelnd und ein bisschen Banshee machte uns kürzlich LAURA CARBONE mit ihrem Debutalbum „Sirens“ ein Angebot, das wir nicht ablehnen konnten. Die Mannheimerin mit sizilianischen Wurzeln sorgt mit ihrem Soloprojekt derzeit im New-Wave-Lager für Aufsehen. Der moderne, frische Sound, gepaart mit ihrer begnadeten Stimme und einem Hauch The Cure, Kate Bush und Siouxie - gebt zu...wer würde da nicht schwach?!
Von Eisbrecherkapitän Alex Wesselsky persönlich als Support für die im Frühjahr startende „Volle Kraft Voraus“-Tour ausgewählt, stehen bei den Osnabrückern ONE I CINEMA die Zeichen auf Sturm. Jung, fesch und feinster Kajüte, knallt uns Multiinstrumentalist Marco Meyer modernen Dark-Metal mit leidenschaftlicher Kante um die Ohren, der nicht nur tief unter die Haut geht, sondern direkt in die Nackenmuskulatur! ONE I CINEMA – mehr als ein Geheimtip für alle, die es deftig mögen!
Lena im Februar 2016 in Köln
Im Oktober war Lena auf Clubtour durch Deutschland – alle Konzerte waren dabei restlos ausverkauft, einige sogar Monate im Voraus! Und das aus gutem Grund: Im Mittelpunkt der Konzerte stand Lenas aktuelles Top #2 Album „Crystal Sky“, erweitert um zahlreiche Hits ihrer Vorgänger-Alben sowie ganz besondere Coverversionen und Gastauftritte, die nicht nur Lenas persönlichen Musikgeschmack in seiner ganzen Brandbreite wiederspiegelten, sondern den Konzerten auch viele wunderbare Momente verliehen. „Lena Meyer-Landrut gefällt immer besser“ (Hamburger Abendblatt), „Das Konzert von Lena Meyer-Landrut offenbart ihren Imagewandel“ (faz.net), „Moderner Sound und neuer Look: Lena reloaded – Sie hat etwas Neues in ihrer Stimme. Das steht ihr gut“ (Hamburger Morgenpost) lobt auch die Presse die Tour. Im Februar wird Lena nun aufgrund der enormen Nachfrage eine ganze Zusatztournee mit zehn weiteren Konzerten geben.
The Used im Februar 2016 in Köln
Sechs Studio-Alben, zwei EPs, hunderte von Live-Shows und Millionen verkaufter Tonträger, so die bisherige Bilanz der US-amerikanischen Rockband THE USED.
Im Jahr 2001 schlossen sich vier Teenager in Orem/Utah zu einer Band zusammen, die mit ihren Veröffentlichungen als Mitbegründer der "Alternative-Rock" Szene gelten. Energiegeladene Live-Shows, nachvollziehbare Songtexte und der THE USED-typisch harte Rock-Sound gepaart mit poppigen Melodien waren die perfekte Kombination um einen dauerhaften Eindruck bei Fans weltweit zu hinterlassen.
Zur Feier ihres 15-jährigen Bestehens haben sich THE USED etwas ganz besonderes einfallen lassen. Im Frühjahr 2016 geht die Band um Frontmann Bert McCracken auf große Nordamerika- und Europatournee und kommt unter dem Motto "2 Nights and 2 Albums in Each City" für Auftritte nach Köln und Hamburg.
In jeder Stadt werden THE USED an zwei aufeinander folgenden Tagen ihr selbstbetiteltes Debut-Album und "In Love And Death" in voller Länge plus weitere Songs aus ihrer 15-jährigen Karriere präsentieren.
Für jede Stadt wird neben Eintrittskarten für jeden Tag auch ein limitiertes Kontingent an 2-Tages Tickets zum reduzierten Preis verfügbar sein.
Seven im Januar 2016 in Köln
Nicht nur die Fantastischen Vier sind Fans des Schweizers SEVEN, auch Xavier Naidoo war sofort begeistert: „Ich hatte von SEVEN ja schon mal gehört, aber als ich ihn dann live gesehen habe… da war ich natürlich hin und weg. SEVEN ist nicht nur ein unfassbarer Sänger, sondern auch ein unglaublich geiler Entertainer“. Der Schweizer Soul-Künstler ist bei der nächsten Staffel von „Sing meinen Song - Das Tauschkonzert“ dabei! Im April 2016 ist SEVEN einer der sieben Musiker, der jeweils Coverversionen der anderen Musiker im eigenen Stil interpretiert und mit Band vorsingt. Gastgeber Xavier Naidoo hat SEVEN in die dritte Staffel der Echo- und Fernsehpreis-ausgezeichneten Musikfernsehsendung eingeladen. Davor kommt SEVEN aber auch noch mal live nach Deutschland: Am 17. Januar ist SEVEN in einem etwas grösseren Rahmen am Getup! Festival in Oberhausen zu Gast, bevor es am 18. Januar nach Köln in den Stadtgarten geht. Das Jahr 2015 verging wie im Fluge und war für SEVEN mit großen Momenten und bleibenden Erinnerungen gesäumt: Eine Schweizer Nummer 1 mit seinem neunten Album „BackFunkLoveSoul“, eine Festivaltour mit den Fantastischen Vier in Deutschland, gefolgt von einem gemeinsamen Featuring mit den deutschen Rapgöttern, eine persönliche Einladung von Xavier Naidoo und zum krönenden Abschluss das Herzstück seines Schaffens, die Tour mit 12 Musikern quer durch die grossen Clubs der Schweiz. SEVEN hat seit 2002 bereits 9 Studio- und 3 Livealben veröffentlicht und hat diese über 250.000 Mal verkauft, inklusive 65 Wochen in den Albumcharts. SEVEN spielt in seiner Schweizer Heimat große ausverkaufte Shows und Tourneen und hat bei über 600 Konzerten bis heute mehr als 700.000 Tickets verkauft. Sein aktuelles Album "BackFunkLoveSoul" erschien am 17. April 2015 und schoss in der Schweiz direkt auf Platz 1 der Albumcharts! Aber SEVEN wäre nicht SEVEN, wenn er sich nun darauf ausruhen und eine Pause gönnen würde. Smooth wie die Musik geht es in ein weiteres BackFunkLoveSoul-Kapitel über: Das Jahr 2016 startet er mit zwei Konzertdaten in Deutschland. Wer den Soul- und Funksänger und seine sechsköpfige Band einen energiegeladenen und schweisstreibenden Abend lang erleben will, bevor SEVEN sich Richtung Südafrika verzieht und erst wieder gegen Mitte des Jahres auf den Bühnen Deutschlands zu bewundern sein wird, der sollte sich den 17. und 18. Januar fett in der Agenda anstreichen! Denn wenn SEVEN ruft „All black is the new black in town“, dann hat er erstens recht, zweitens empfiehlt es sich rasch bequemes Schuhwerk zu montieren und sich mit ihm und seiner Band für ein paar Stunden in die Welt der Live-Musik, des Funk und Souls zu begeben.
Me And My Drummer im Februar 2016 in Köln
Am 12.02.2016 erscheint "Love Is A Fridge", das zweite Album des Berliner Duos Me And My Drummer. Drei Jahre nach der Veröffentlichung ihres viel beachteten Debüts "The Hawk, The Beak, The Prey" kann diese außergewöhnliche Band auf eine ebenso schillernde wie rastlose Geschichte blicken. Mit "Love Is A Fridge" setzt sie sich nun einen neuen Höhepunkt.
Als Me And My Drummer 2012 ihr Debütalbum veröffentlichen, legen Charlotte Brandi und Matze Pröllochs einen mehr als traumhaften Start hin. Und mit "You're A Runner" liefert das Duo wie nebenbei einen widerborstigen Hit, der mit seiner treibenden Impulsivität und seinem ekstatischen Finale so gar nicht der herkömmlichen Rezeptur folgt. Mehr als hundertfünfzig Konzerte quer durch Europa spielen die beiden im Anschluss an die Veröffentlichung. Währenddessen kollaborieren sie mit ebenso außergewöhnlichen Künstler_innen wie Kat Frankie, Tale Of Us oder Breton, bevor sie sich zunächst selbst eine Auszeit nehmen und sich schließlich komplett auf die Arbeiten am zweiten Album konzentrieren.
Die Band macht einen radikalen Schnitt. Zwischenzeitlich haben Brandi und Pröllochs sich quasi aller geschäftlicher Strukturen befreit und besinnen sich komplett auf sich selbst. Sie beginnen, neue Musik zu schreiben und lassen alle Erwartungen und allen Druck abprallen. Auf eigene Faust testen sie verschiedene Produzenten und nehmen schließlich im Sommer 2014 erste Versionen auf.
Mit dem Resultat jedoch nicht zufrieden entschließen sich Brandi und Pröllochs bewusst gegen den Schnellschuss. Es wäre logisch gewesen, den Schwung des Debüts zu nutzen und zügig ein zweites Album folgen zu lassen. Doch die beiden setzen auf Kompromisslosigkeit. Das Ergebnis ist nicht stimmig; die Aufnahmen werden verworfen. Mit Olaf Opal finden Me And My Drummer schließlich den richtigen Verbündeten. Im Bochumer Studio des Produzenten von z.B. The Notwist wird im Frühjahr 2015 die Stunde Null ausgerufen. Gemeinsam arbeiten sie Stück für Stück das heraus, womit Me And My Drummer nicht weniger als 100% zufrieden sind: "Love Is A Fridge".
Die neuen Me And My Drummer büßen nichts von der Erhabenheit auf "The Hawk, The Beak, The Prey" ein und sind doch bunter, eklektischer und tanzbarer. Kaleidoskop-artig öffnen sie sich mit jedem der Stücke andere Horizonte. Über leuchtende Texturen zwischen Ambient- und Starkstrom-Synthies legt Brandi entwaffnend intime Texte. Insofern knüpft "Love Is A Fridge" an das Debütalbum an. Allerdings ist sie jetzt direkter: Sie spricht ihre Adressaten unverfroren und offen an. Und nach wie vor entflechtet sie dabei Beziehungswirren und verhandelt die Widersprüchlichkeit des Zusammenseins: Es geht um Liebe und Ego, Nostalgie und Wahnsinn, um Depression, Resignation, Disziplin und Kunst.
Musikalisch sind Me And My Drummer experimenteller und mutiger, die Kompositionen sind mehrdeutig und offener. Mit "Blue Splinter View" oder "Pentonville Road" stehen klassisch angelegte Songs fragmentarischen Schönheiten wie "Easy On Me" oder einem geradezu Jam-haften Stück wie "Prague I & II" gegenüber. Außerdem gestattet sich die Band eine klangliche Öffnung und lässt Brandi auf einigen der neuen Stücke eine drängende, mal folkige, mal grungige E-Gitarre spielen.
"Love Is A Fridge" zeigt, welche Urgewalt und Innigkeit Me And My Drummers musikalische Kompromisslosigkeit gebärt. Eine einnehmende Direktheit, die sie in ihrer Musik zelebrieren und immer wieder weiter definieren. Es ist das große Vergnügen, unmittelbar am Austausch zweier fantastischer Musiker_innen teilhaben zu können.
Pins im Februar 2016 in Köln
Eben erst waren die fünf Ladies von PINS für zwei Auftritte bei uns: Als Support von Best Coast lieferten sie eine satte Indie-Rock-Grundlage für einen großen Abend. Was für das Quintett nicht neu ist, war es doch zuvor schon ins Vorprogramm von Größen wie Crocodiles, Warpaint, Sleater-Kinney, Wire oder Drenge geladen worden. Faith Vern (Gesang/Gitarre), Lois Macdonald (Gitarre), Kyoko Swann (Synthesizer/Gitarre), Anna Donigan (Bass) und Sophie Galpin (Drums) kommen aus Manchester und sind musikalisch so was von geradeaus. Sie zitieren Bands aus den 90ern wie My Bloody Valentine oder The Jesus And Mary Chain und verwandeln solche Einflüsse in verhallten, erdenschweren, rasselnden und lauten Alternative Rock. Schon auf ihrer Debütplatte, dem Überraschungserfolg „Girls Like Us“, fanden sich jede Menge knackige Post-Punk-Songs mit jeder Menge Pop-Appeal. Das setzt sich auf „Wild Nights“, dem im Juni erschienenen Nachfolger, genauso fort. Allein, die Stücke sind noch konzentrierter, noch mehr auf den Punkt produziert. Dafür waren Dave Catching (Queens Of The Stone Age, Eagles Of Death Metal) und Hayden Scott, mit denen die Band die Platte aufgenommen hat, und Ben Baptie, der sie in New York gemixt hat, verantwortlich. Darum versetzte der Guardian PINS gleich auf einen anderen Kontinent: „They’re the most Brooklyn band ever to come from Manchester.“ Und Under The Radar empfahl anderen Bands: „So jemand wie Haim sollte genau zuhören, wie es gemacht wird.“ Im Februar nun kommen PINS nach Deutschland, um auch als Headliner live zu überzeugen.
THE SESSIONS im April 2016 in Düsseldorf
The Beatles sind bis heute die größte und einflussreichste Band der Popularmusik. Etliche Male wurde sich daran gewagt, die beispiellose Geschichte der Fab Four mit ihren unzähligen Hits auf der Bühne nachzuerzählen – ob als Musical, Artisten-Show oder Theaterstück. Doch noch nie wurde es so gemacht und außergewöhnlich umgesetzt wie in der neuen Show ‚THE SESSIONS - A live re-staging of The Beatles at Abbey Road Studios‘. Das Stück, das am 1. April 2016 in der seit Wochen ausverkauften Londoner Royal Albert Hall Weltpremiere feiern und danach für sechs Termine nach Deutschland kommen wird (am 15. April – Düsseldorf/ Mitsubishi-Electric Halle) , bietet dem Publikum eine völlig andere Live-Perspektive auf das Schaffen der Band, die mit über 600 Millionen verkauften Tonträgern zur kommerziell erfolgreichsten Gruppe der Musikgeschichte avancierte. Zum ersten Mal wird live der Blick auf das Herzstück der Beatles geworfen - ihre Aufnahme-Sessions im legendären Studio 2 der Abbey Road Studios.
In den Jahren 1962 bis 1969 ist es das Wohnzimmer von John, Paul, George und Ringo, in dem sie zu genialen und produktiven Höchstleistungen auflaufen. Während dieser musikalischen Sitzungen entstehen ihre größten Hits sowie elf Alben. In einer unglaublichen Zeitreise erlebt das Publikum nicht nur das Entstehen dieser Hits, es ist dabei, wie die Beatles sich immer wieder neu erfinden, bis dahin unantastbare Genre-Grenzen überwinden, furchtlos mit der Technik experimentieren und so neue Maßstäbe setzen. Die Studiobegegnungen sind aber auch Zeugnis dafür, wie aus den unbekannten Halbstarken aus Liverpool eine zu Weltruhm gelangte Gruppe wird, die 1970 nicht zuletzt an ihren eigenen Ansprüchen zerbricht. ‚THE SESSIONS‘ nimmt den Besucher mit auf das Abenteuer Beatles. Im Mittelpunkt steht dabei die originalgetreue, authentisch wiedergegebene Aufführung der Musik, so wie sie damals im Studio entstanden ist.
„Die Idee für die Show kam mir vor fünf Jahren, als ich das Buch ‚Du machst die Beatles! Wie ich den Sound der Band neu erfand’ von Geoff Emerick las, dem Toningenieur der Beatles-Platten“, erzählt Show-Produzent Stig Edgren, der mit ‚Elvis in Concert‘ bereits den King postum weltweit erfolgreich auf die Bühne zurückbrachte. „Ich dachte, was für eine großartige Erfahrung es für ein Publikum sein müsste, die Aufnahme-Sessions der Beatles live nachzuerleben.“ Er kontaktierte den heute 69-jährigen Geoff Emerick, es folgten lange Gespräche, und schließlich gab einer der letzten Augenzeugen der damaligen Aufnahme-Sessions sein Ja für die Zusammenarbeit. „Ich dachte: Wow! Die Abbey Road Studios sind heutzutage total unter Verschluss, aber wir werden unser eigenes Abbey Road Studio auf der Bühne haben mit Musikern und Sängern, die darin die größten Hits der Beatles performen“, erklärt Emerick seine Beweggründe und ist sich gleichzeitig der großen Verantwortung bewusst. „Es gibt Beatles-Shows, in denen sich die Protagonisten lustige Pilzkopf-Perücken aufsetzen. Das wird bei uns nicht passieren.
Wir produzieren keine Doppelgänger. Bei uns gibt es den real deal: Sänger, die exakt so klingen wie die Beatles und die Entstehungsgeschichten der Songs erfahrbar machen.“ Schließlich weiß niemand so gut wie Emerick, was sich damals hinter den Türen der heiligen Hallen zugetragen hat und wie es sich anhörte. Aber wie genau reproduziert man das auf der Bühne? „Es existieren akkurate Zeichnungen, wo im Studio sich die Bandmitglieder bei jedem Album positionierten“, so Edgren. „Der Zuschauer erlebt auf unterhaltsame Weise, wie sich die Positionen von Personen und Instrumenten von Album zu Album veränderten.“
Man darf also gespannt sein, auf diese akustisch-optische Zeitreise zurück in die 60er Jahre!
James Morrison im April 2016 in Köln
Seine Hits sind längst moderne Klassiker; Songs wie beispielsweise „Wonderful World“, „You Make It Real“, das Duett mit Nelly Furtado „Broken Strings“ und das betörend seelenvolle „You Give Me Something“. Mit diesen Songs, mit diesem Sound hat James Morrison den Pop der letzten Jahre nicht nur entscheidend geprägt und damit Acts wie Ed Sheeran und George Ezra die Tür geöffnet – dem charismatischen Soul-Man aus dem britischen Rugby ist ein kometenhafter Aufstieg in den Olymp des Entertainments geglückt. Mit allen relevanten Weihen: Brit-Awards, Best-Selling-Artist des Jahres, ausverkaufte Welttourneen, über 4,5 Millionen verkaufte Alben, Shows mit Megastars wie Tom Jones und Bruce Springsteen; selbst Jazz-Ikone Herbie Hancock lud den warmkehligen Ausnahme-Sänger für Aufnahmen ins Studio. Seine Karriere kannte seit seinem 2006 erschienenen Hit-Debüt „Undiscovered“ nur eine Richtung: nach oben. Nach seiner eineinhalb Jahre andauernden Welttournee und seinem umjubelten dritten Album „The Awakening“ – bei dem er den Tod seines Vaters verarbeitete – war es 2011 für James Morrison an der Zeit, eine Pause einzulegen: Innehalten, das Erlebte verarbeiten und sich um seine Familie zu kümmern waren ihm wichtiger, als weiter das Eisen des Erfolges zu schmieden. Jetzt meldet sich James Morrison zurück. Fulminant, mit neuem Album, neuer Tour – und stärker denn je. Sein neues Album „Higher Than Here“ weist Morrison erneut als grandiosen Songschmied von eindringlichen, und dazu höchst persönlichen Tracks aus. Einige davon sind in Zusammenarbeit mit Eg White (Adele, Sam Smith) entstanden, mit dem er schon zu Beginn seiner Karriere arbeitete. Bei dem von Kritikern überschwänglich gelobten Album gelingt dem Künstler ein emotionaler Spagat: Einerseits spricht er offen über persönliche Probleme und Ängste – andererseits findet er selbst in dunklen Momenten noch den berühmten Hoffnungsschimmer. Am schönsten glimmt die gewagte Gefühls-Gratwanderung bei der Single-Auskopplung „Demons“: Urbane Beats und Sounds treffen auf einen hymnisch-ekstatischen Refrain. Doch auch die weiteren Songs treffen ins Schwarze: das von Beziehungsstress geprägte „Too Late For Lullabies“ genauso wie die groovigen Tracks „Right Here“ und „I Need You Tonight“. Großes Kino für die Ohren! Wie hervorragend das neue Song-Material von „Higher Than Here“ für die Bühne geeignet ist, zeigte sich kürzlich bei seinem – innerhalb weniger Minuten ausverkauften – Live-Comeback in London. In der legendären „Wilton’s Music Hall“ und im „Tabernacle“ präsentierte Morrison einige der neuen Tracks – und erntete Jubelkritiken: „Ein erhebendes Comeback eines echten Soul-Man“, urteilte der angesehene Evening Standard und bescheinigte James & Band, live besser denn je zu sein. Beste Voraussetzungen für die ausgedehnte Europa-Tournee im nächsten Jahr. Nach einer äußerst erfolgreichen UK-Tournee im November stehen für Morrison im April 2016 vier Konzerte in Deutschland an: Köln, Berlin, Offenbach und München. Dazu James Morrison: „Ich habe das Gefühl, als ob ich lange eingesperrt gewesen wäre. Jetzt aber bin ich wieder da – und freue mich wahnsinnig, die neuen Songs live präsentieren zu können. Für „Higher Than Here“ habe ich einiges ausprobiert, bin neue Wege gegangen. Alles hat sich gelohnt: Mein bester Longplay bisher!“
DER VORVERKAUF STARTET AM 27. NOVEMBER 2015!
The Paper Kites im Januar 2016 in Köln
Die australische Indie-Folk Band The Paper Kites kommt für sechs Termine nach Deutschland. Das Album „twelvefour“ erscheint am 08. Januar 2016 in Deutschland. Morgendämmernde Texte und üppige, spätnächtliche Melodien: „twelvefour„ ist das zweite Album des Quintetts THE PAPER KITES. Vier Jahre sind vergangen, seit die Band gegründet wurde und mit ihrer EP „Woodland“ begeisterte – seitdem steigerte sie sich zu einem der beliebtesten Liveacts Australiens, besonders mit der Veröffentlichung ihrer LP „States“ (2013). Doch nicht nur in ihrer Heimat machten sie sich einen Namen – sie haben über 150.000 Facebook Fans, beeindruckende 20 Millionen Views auf YouTube, tourten bereits auf Einladung von City And Colour (aka Dallas Green) durch Nordamerika und genossen eine Reihe von ausverkauften internationalen Konzertterminen. Nun bestätigt die Band auch eine Tour durch sechs Städte Deutschlands.
King Dude im Februar 2016 in Köln
Zwischen British Folk, Blues und Country. King Dude's aktuelles Album „Songs of Flesh & Blood - The Key of Light“ ist das neuste Kapitel in einen Repertoire, das seinen Hörer wieder von Anfang bis Ende gefangen hält. Nachdem King Dude bereits im Sommer einige exklusive Shows in Deutschland gespielt hat, unter anderem mit Grave Pleasures und Jessica93, kommt er nun im Februar für sieben Headliner-Shows zurück nach Deutschland.
Mit seinem außergewöhnlichen Sound der sich irgendwo zwischen British Folk, Blues und Country einordnet, in den sich teilweise sogar Heavy Metal Klänge verirren, begeistert King Dude ein Publikum, das bunter nicht sein könnte. Das Ergebnis sind alles andere als durchschnittliche Pop-Songs, eher düstere, fast schon beklemmenden Hymnen, die sich aus der Dunkelheit ins Licht erheben und die Hörer in seinen Bann ziehen.
The Jezabels im März 2016 in Köln
Sie sind nicht einfach nur eine von vielen Popbands. Mit Authentizität, einzigartigem Rhythmus und eingängigen Melodien heben sich The Jezabels seit ihrer ersten EP „The Man Is Dead“ von 2009 gekonnt vom Sound des Mainstream ab. Trotz manchmal nachdenklicher und mysteriöser Stimmung der Songs, schaffen es Sam, Nik, Hayley und Heather eine positive Atmosphäre zu schaffen. Nach erfolgreichen Welttourneen erscheint am 12. Februar 2016 mit „Synthia“ ihr mittlerweile drittes Studioalbum. Es vereint zeitgemäße Melodien und Ausdruckskraft mit den außergewöhnlichen musikalischen Fähigkeiten der Band. Fans dürfen sich also neben den beeindruckenden und gefühlvollen Live-Shows gleichzeitig auf neue Songs des Quartetts aus Sydney freuen.
The Lytics im April 2016 in Köln
Ganz so wie im normalen Leben gibt es im Hip Hop kaum etwas Wichtigeres als Familie. Kaum ein Act verkörpert dieses Gefühl von Bruderschaft besser als The Lytics aus Winnipeg, Manitoba Kanada.
Die Brüder Andrew und Anthony Sannie werfen sich seit ihrer Kindheit die Reime hin und her - ihr Cousin Mungala Londe, der als Teenager bei den Sannies einzieht, macht ebenfalls mit. Die Beats kommen vom großen Bruder Alex Sannie, der in den Anfangstagen der Band alle Beats und Songs in seinem Schlafzimmerstudio baute. Als quasi Profi stößt DJ Lonnie Ce zu den Lytics, der bereits Erfahrung darin hat, die Dancefloors hochzukochen.
Mit dem Ziel Musik für "normale Leute" zu machen, waren die Lytics nie eine Band die sich hinter leeren Hülsen und Angeberei versteckt. Eher möchten sie einen gewissen Straßen-Level Optimismus verbreiten, wie es ihre Vorbilder Mos Def, The Pharcyde und A Tribe Called Quest bereits taten. Gerade ihre Liveshows sind lebensbejahende Veranstaltungen, mit denen sie selbst die größten Zyniker überzeugen.











