28.04.: Vielfalt: lehren, lernen, leben
Der ColognePride 2015 will Betroffene und Öffentlichkeit für das Thema „Homo- und Transphobie in Schule und Ausbildung„ sensibilisieren und zu Diskussionen und Mitarbeit bei den Veranstaltungen vom 20. Juni bis zum 5. Juli – und darüber hinaus – anregen.
Homophobie und Transphobie in Schule & Ausbildung
Was bedeutet es, als Schüler_in, Auszubildende_r, Lehrer_in oder Ausbilder_in lesbisch, schwul, bi-, trans- oder intersexuell zu sein?
Diese Frage wird gerade in den letzten Wochen und Monaten in zahlreichen Medien diskutiert. Denn in vielen Schulen und Betrieben herrscht noch immer eine Grauzone aus Ängsten, Unsicherheit und Diskriminierung, wenn es für Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und Intersexuelle – kurz: LSBTI – um sexuelle Selbstbestimmung und das „Recht auf Vielfalt„ geht.
Hier einige „Schlaglichter„ zum Thema:
- Nach vorsichtigen Schätzungen der NRW-Initiative „Schule der Vielfalt„ beträgt der Anteil der Schüler_innen und Lehrer_innen mit gleichgeschlechtlicher Identität etwa 5 bis 10 Prozent. Hochgerechnet gibt es also allein in NRW ca. bis zu 280.000 lesbische und schwule Schüler_innen und Lehrer_innen. Hinzu kommen Bi-, Trans- und Intersexuelle.
- Einer Umfrage des Jugendnetzwerks Lambda NRW zufolge haben 70 Prozent der lesbischen und schwulen Schüler_innen ihr Coming-out zwischen 15 und 21 Jahren. Und: Ein Großteil der Jugendlichen ist sich bereits im Alter von 14 Jahren über die eigene sexuelle Identität im Klaren.
- Wie schwer es LSBTI an vielen Schulen jedoch noch immer gemacht wird, zeigt eine Studie aus Berlin: Demnach verwenden 62 Prozent der Schüler die Worte „schwul„ oder „Schwuchtel„ und 40 Prozent „lesbisch„ als gängige Schimpfworte. Andere Studien gehen bei mehr als 70 Prozent der Jungen und mehr als 50 Prozent der Mädchen von einer ablehnenden Haltung gegenüber Homosexuellen aus. Die Folge: Obwohl zu jeder Schulklasse LSBTI zählen, erfahren diese tagtäglich Ausgrenzung und Diskriminierung bis hin zu körperlicher Gewalt.
- In vielen Unternehmen ist die Situation leider nicht viel besser. Nicht selten führt das Coming-out von LSBTI zu Mobbing unter Kolleg_innen oder gar zur Kündigung durch den Arbeitgeber, wobei dann vor Gericht gern „andere Gründe„ herangezogen werden. Daher haben neben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft auch Verdi und andere Einzelgewerkschaften Arbeitskreise gegründet, die Auszubildende und Ausbilder_innen in den Betrieben bei der Durchsetzung ihrer Rechte als LSBTI unterstützen sollen.
- Auch auf politischer Ebene versuchen Ewiggestrige, LSBTI auszugrenzen – in Baden-Württemberg etwa durch eine Petition, die eine gerade erst im Unterricht beginnende Diskussion zum Thema „sexuelle Vielfalt„ abzuwürgen versucht. Auch in Berlin soll das Thema „sexuelle Vielfalt„ wieder aus dem Unterricht verdammt werden.
- Nicht selten führen Diskriminierung und gesellschaftlicher Druck zur persönlichen Katastrophe. So erregte Ende letzten Jahres der Fall des US-Teenagers Leelah Josh Alcorn weltweit Aufsehen: Die 17-jährige High-School-Schülerin hatte sich das Leben genommen, weil ihr berechtigter Wunsch nach einer Geschlechtsanpassung und einem Leben als Frau von Eltern und Schule abgelehnt wurde. Auch hierzulande leiden viele junge LSBTI unter enormem gesellschaftlichem Druck. Nach Studien der Senatsverwaltung Berlin und des Sozialministeriums Niedersachsen liegt etwa die Suizidrate bei schwulen und lesbischen Jugendlichen vier- bis siebenmal höher als bei „Hetero„-Jugendlichen.
Fazit
Viele Jugendliche, die dabei sind, ihre „bunten„ sexuellen Bedürfnisse zu erkennen und auszuleben, stoßen noch immer auf Unverständnis und Ablehnung. Auch Lehrer_innen und Ausbilder_innen müssen vielerorts mit Ressentiments rechnen, wenn sie sich als LSBTI outen.
Doch auch auf der gesellschaftspolitischen Bühne weht ein zunehmend rauer Wind. Die Proteste gegen vielfältige Lebensweisen, Gender Mainstreaming, Political Correctness im Allgemeinen und gegen die Thematisierung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt im Speziellen sind zwar nicht neu, aber sie haben stark zugenommen – und sie halten an.
Dabei ist die Sexualpolitik gerade für christlich-fundamentalistische, rechts-populistische und rechtsextreme Strukturen ein zentrales Betätigungsfeld. Nicht zufällig finden die Proteste gegen LSBTI-freundliche Bildungspläne und die Rechte von Homosexuellen zeitgleich mit Mobilmachungen gegen Flüchtlinge und andere benachteiligte gesellschaftliche Gruppen statt.
Das Erstarken von Bewegungen wie „Pegida„ und rechten Parteien wie AfD oder ProNRW sind ein deutliches Warnsignal für eine Gesellschaft, in der viele in den letzten Jahren und Jahrzehnten erfolgreich erkämpfte Menschen- und Grundrechte plötzlich wieder in Frage gestellt werden sollen. Die Entwicklung ist Ausdruck einer gesellschaftlichen Stimmung, die sich nach rechts verschiebt. Die LSBTI-Community will Teil einer gesellschaftlichen Antwort darauf sein und tritt für eine offene, tolerante und „sich-selbst-bewusste„ Gesellschaft ein.
Insbesondere die Thematisierung von LSBTI-Lebenswelten in den Schulen ist dafür von großer Bedeutung. Schule ist noch immer ein homo- und transphober Ort, der es Schüler_innen nicht ermöglicht, sich angstfrei ihrer sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität zu nähern. Indem wir für eine Sexualaufklärung eintreten, die LSBTI gleichberechtigt behandelt und sichtbar macht, setzen wir uns für junge Queers ein – und für eine diskriminierungssensible, Sexualität bejahende Gesellschaft. Auf diesem Hintergrund will der ColognePride 2015 gemeinsam mit anderen LSBTI-Initiativen in Köln und NRW dazu beitragen, die rückwärtsgewandten Entwicklungen endlich zu stoppen und mehr Farbe in die „Grauzone„ Schule und Ausbildung zu bringen.
Foto- und Videocontest „Vielfalt leben“
Junge LSBTI tauchen sich und ihren Alltag in „vielfältige„ Bilder: Mit dem Video- und Bildercontest ruft der KLuST e.V. zum ColognePride Video-AGs in Schulen, Jugendverbänden, Jugendgruppen aber auch einzelne Personen dazu auf zu zeigen, wie junge LSBTI ihr Umfeld erleben:
Zeige, wie bunt und vielfältig (oder vielleicht doch noch grau?) dein Leben ist – in der Schule, in der Ausbildung, in der Freizeit. Was bist du für ein Typ? Wer sind deine Freundinnen und Freunde? Wie sieht es in deiner Schule oder in deinem Betrieb aus? Auf welche Sportarten stehst du? Welche Aktivitäten jenseits der Bettkante machen dir sonst noch Spaß? Was ist dein größter Traum? Was kannst du überhaupt nicht ausstehen? Welche Diskriminierungen hast du schon erlebt? Was geschieht, wenn man sich outet? Wie sollte die Welt für junge LSBTI im Idealfall aussehen? Egal, ob du glücklich oder traurig bist, was du gut findest oder worauf du verzichten kannst, ob als Selfie oder als Reportage – zeige es in deinen Bildern!
Weitere Informationen: vielfalt.colognepride.de
(Download-/Teilnahmemöglichkeit online ab 1. Juni). Teilnahmeschluss ist Sonntag, der 28. Juni
Die eingereichten Fotos und Clips werden auf der Kampagnen-Website, in den sozialen Netzwerken und vor allem auch auf der CSD-Hauptbühne vom 3. bis zum 5. Juli präsentiert. Dort findet auch die offizielle Preisverleihung statt. Prämiert werden die Beiträge von einer Jury unter Vorsitz von Klaus Nierhoff, die das Leben von jungen LSBTI am besten „sichtbar„ machen und am meisten berühren.
Aufruf für „Vielfalt in Schule und Ausbildung“
Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur waren die Vorreiter_innen für unseren „Aufruf für Vielfalt in Schule und Ausbildung„:
Für Vielfalt in Schule und Ausbildung – gegen Diskriminierung von Jungen LSBTI
In vielen Schulen und Betrieben herrscht noch immer eine Grauzone aus Ängsten, Unsicherheit und Diskriminierung, wenn es für junge Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und Intersexuelle – kurz: LSBTI – um sexuelle Selbstbestimmung und das „Recht auf Vielfalt„ geht. Die Fakten: Begriffe wie „schwul„ oder „lesbisch„ gelten auf dem Schulhof noch immer als Schimpfworte. Unabhängige Studien gehen zudem von einer weit verbreiteten ablehnenden Haltung gegenüber jungen LSBTI aus. Die Folge: Obwohl zu jeder Schulklasse LSBTI zählen, erfahren diese tagtäglich Ausgrenzung und Diskriminierung bis hin zu körperlicher Gewalt. In vielen Unternehmen führt das Coming-out von LSBTI oft zu Mobbing unter Kolleg_innen oder gar zur Kündigung durch den Arbeitgeber, wobei dann vor Gericht gern „andere Gründe„ herangezogen werden. Gerade Auszubildende scheuen sich deshalb, ihre sexuelle Identität preiszugeben. Auch auf politischer Ebene versuchen Ewiggestrige, LSBTI auszugrenzen – in Baden-Württemberg etwa durch eine Petition, die eine gerade erst im Unterricht beginnende Diskussion zum Thema „sexuelle Vielfalt„ abzuwürgen versucht. Auch in Berlin soll das Thema „sexuelle Vielfalt„, das eigentlich bereits vor Jahren im Rahmenlehrplan festgeschrieben wurde, wieder aus dem Unterricht verdammt werden. Nicht selten führen Diskriminierung und gesellschaftlicher Druck zur persönlichen Katastrophe. So erregte Ende letzten Jahres der Fall des US-Teenagers Leelah Josh Alcorn weltweit Aufsehen: Die 17-jährige High-School-Schülerin hatte sich das Leben genommen, weil ihr Wunsch nach einer Geschlechtsumwandlung und einem Leben als Frau von Eltern und Schule abgelehnt wurde. Auch hierzulande leiden viele junge LSBTI unter enormem gesellschaftlichem Druck. Nach Studien der Senatsverwaltung Berlin und des Sozialministeriums Niedersachsen liegt etwa die Suizidrate bei schwulen und lesbischen Jugendlichen vier- bis siebenmal höher als bei „Hetero„-Jugendlichen.
Daher unterstütze ich mit meiner Unterschrift die bestehenden Initiativen für VIELFALT IN SCHULE UND AUSBILDUNG. Zugleich verurteile ich alle Bestrebungen, die geeignet sind, jugendliche LSBTI zu verunsichern, zu diskriminieren oder auszugrenzen. Das Recht auf gleichgeschlechtliche Beziehungen soll uneingeschränkt auch für Jugendliche gelten!
Zu den Erstunterzeichner_innen gehören u.a.:
Dr. Norbert Walter-Borjans (Finanzminister des Landes NRW), Gisela Walsken (Regierungspräsidentin Köln), Jürgen Roters (Oberbürgermeister der Stadt Köln), Regina van Dinther (MdL / Landtagspräsidentin a.D.), Werner Brommund (Oberfinanzpräsident NRW), Dorothea Schäfer (Vorsitzende GEW NRW), Klaus Nierhoff (Schauspieler), Jost Hermanns (CEO von NetCologne), Eckart Hirschhausen (Kabarettist), Thomas Hackenberg (Moderator)
Auf der Motto-Website vielfalt.colognepride.de hat jede_r die Möglichkeit, den Aufruf für Vielfalt in Schule und Ausbildung mit zu unterzeichnen und eine kurze Botschaft anzufügen.
Lesbische Verpartnerung auf dem Rhein
Glück unter dem Regenbogen: Die offizielle Lebenspartnerschaft einer lesbischen Lehrerin und ihrer Frau gehört zu den Highlights des diesjährigen ColognePride. Die Eintragung von Anke und ihrer Partnerin Kathrin in das Eheregister des Kölner Standesamts findet am Samstag, den 4. Juli um 15:20 Uhr statt. Die Verpartnerung wird von der „MS RheinCargo„ – vor der Kölner Altstadt liegend – auf die CSD-Hauptbühne am Kölner Heumarkt übertragen. Eine Sängerin verzaubert die anwesenden Gäste. Die Trauringe wurden eigens von Anke Birlinger, einer Goldschmiedin aus Pforzheim, angefertigt und gespendet, die bereits seit Jahren schon Teil des Straßenfestes ist (www.ab-pride.de). Später erscheint das Paar dann auf der Bühne am Heumarkt und wird den Brautstrauß – Rosen in den Farben des LSBTI-Regenbogens – in die Menge werfen. Am darauf folgenden Sonntag wird das frisch „verpartnerte„ Paar im offenen Cabriolet als Startnummer 1 die CSD-Demonstration durch die Kölner Innenstadt anführen. Anschließend geht es für eine Flitterwoche an die Nordsee.
Diese feierliche gleichgeschlechtliche „Verpartnerung„ im Rahmen des ColognePride ist Premiere! Das privaten Glück der Regenbogenfamilie – die Partnerinnen haben vier Kinder im Alter von 9,15,17 und 24 Jahren – verbinden sie mit der gesellschaftspolitische Botschaft: „Ja, wir wollen – Vielfalt und Glück für alle!„ Das bedeutet: Vollständige gesellschaftliche Akzeptanz und rechtliche Gleichstellung für alle gleichgeschlechtlichen Paare und Regenbogenfamilien!
CSD-Straßenfest
Die Freude am Leben und die Vielfalt der Kulturen feiernd, vereint das CSD-Straßenfest eine bunte Party kombiniert mit ausgefallenen Bühnenauftritten, engagierten Reden und emotionalen Momenten. Dazu kommen zahlreiche Infostände und solche, die für das leibliche Wohl sorgen werden.
Über drei Tage hinweg gibt es auch diesmal wieder insgesamt etwa 60 Stunden Bühnenprogramm. Verantwortlich dafür zeigt sich in diesem Jahr erstmals die Event-Agentur 4ce Productions, die mit ihrem Kopf Martijn Sas neue Akzente im CSD-Straßenfest setzen möchte.
Hauptbühne auf dem Heumarkt
Viele Bands und Sänger_innen aber auch Szenegrößen laden zu einem „pop-igen„ CSD-Freitag ein. Unter dem DJ-Pult von Abel Naftaniel sind unter anderem Pino Severino, Jasmin Assen oder auch Andy Rosa aus Dänemark mit seinem erfolgreichen Song „Love is Love„ dabei. Am Samstag dann geht es mit zahlreichen Acts von Sophie Russel über Oswaldo Brands bis hin zu Reverse Reaction weiter, bevor um 19 Uhr „Der Kölsche Block„ mit unter anderem den Domstürmern oder Kuhl an de Gang den Lokalpatriotismus der Domstadt feiert. Und auch am Sonntagabend haben wir ein neues Format auf die Bühne geholt: Die 90 Minuten lange „Musical Sing Along Gala„ fährt mit Darsteller_innen wie Sanne Mieloo („Tanz der Vampire„), Norbert Conrad („Les Misérables„), Juliane Bischoff („Elisabeth„), Roimata Templeton („Cats„) oder Christian Heckelsmüller („Grease„) auf, die bekannte Songs aus Musicals wie „We will Rock You„, „Mamma Mia„, „König der Löwen„ oder „Aladin„ zum Besten geben werden.
Politur-Bühne auf dem Alter Markt
Das Bühnenprogramm der Politur (Politik und Kultur) 2015 startet am Freitag um 18 Uhr und trumpft in diesem Jahr wieder mit einem abwechslungsreicheren Programm auf. Neben den politischen Runden und Kundgebungen wird es viel zum Hören und Anschauen geben. Der Freitagabend steht unter dem Motto „Young, New and Upcoming" und soll eine Bühne für junge Künstler_innen wie den kölschen Sösterhätz oder auch den drei Jungs von Kuult bieten.
Am Samstag gesellt sich ein bisschen mehr Comedy zur Musik dazu und wir werden unsere eigene Variante des amerikansichen Comedy-Central-Formats „The Roast of …„ abbrennen. Welcher Promi hier für einen guten Zweck „geröstet„ wird, sei an dieser Stelle noch nicht verraten. Am Sonntag schließlich begrüßen wir unter anderem Onita Boone auf der Bühne.
Tanzbühne vor dem Gürzenich
Die Tanzbühne präsentiert auch dieses Jahr Freiluftelektronik vom Feinsten. „Queer" durch alle Genres, von Vocalhouse über Progressive und Electro bis hin zu treibenden Pop-Remixen ist alles vertreten. Organisiert vom Partymacher Vito-Laurent Fichera werden Kölner Szenehelden und die internationalen Star-DJs der offiziellen ColognePride-Partys an drei Tagen einen feurigen Nonstop-Mix mit den besten Genre-Hits abliefern und auch dieses Jahr für ein opulentes Open-Air-Gefühl auf dem stimmungsvollen Gürzenich-Vorplatz sorgen.
Kerzenlichter gegen das Vergessen
Zum Abschluss der Bühnenprogramme am Samstagabend (5. Juli, 22 Uhr) lädt der KLuST gemeinsam mit der Kölner Aidshilfe e.V. dazu ein, einen Moment an die verstorbenen Freund_innen zu gedenken, die an den Auswirkungen von HIV und Aids verstorben sind. Mit diesem Moment der Stille wollen wir ein Zeichen setzen: Wir möchten mit jedem Kerzenlicht auf die weltweit präsente Bedrohung durch diese tödliche Krankheit aufmerksam machen, denn HIV und Aids kann jeden treffen. Künstlerisch begleitet wird dieser emotionale Moment auf der Hauptbühne von der fantastischen Stimme der Musical-Sängerin Sanne Mieloo.
„Speed Discussion“ mit den OB-Kandidat_innen
Am CSD-Sonntag um 17 Uhr lädt der KLuST die OB-Kandidat_innen Jochen Ott und Henriette Reker zur „Speed Discussion„ auf die Hauptbühne am Heumarkt ein. Fragen kommen aus der Community – sie sollen von den beiden Kandidat_innen kurz, knapp und auf den Punkt gebracht beantwortet werden. Im Vorfeld wird Benjamin Kinkel, Landeskoordinator von SchLAu NRW, über die Notwendigkeit einer vielfältigen Schul- und Ausbildungspolitik mit einem hochrangingen Vertreter aus der Schulverwaltung in den Dialog treten.
Die Bühnenzeiten bleiben bestehen: Fr. 18-22 Uhr, Sa. 14-22:30 Uhr, So. 14-22 Uhr


