01.09.: Phantasialand Partner von Fortuna Köln

Das Phantasialand freute sich am vergangenen Samstag über Besuch aus dem Kölner Süden. Das Team des Fußball-Drittligisten Fortuna Köln war der Einladung des Phantasialand gefolgt, das ab sofort neuer Partner des Traditionsklubs aus der Domstadt ist.

Die Fußballer waren mit einem Sieg gegen Magdeburg ins Wochenende gestartet und dementsprechend gut gelaunt im afrikanischen Themenhotel Matamba eingetroffen. Dort lauschten sie den Worten von Birgit Reckersdrees, Direktion Marketing & Sales des Phantasialand, sowie Benjamin Bruns, Leiter Sponsoring/Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung von Fortuna Köln. „Wir freuen uns, so einen traditionsreichen Verein zu unterstützen und durch die Saison zu begleiten“, sagte Birgit Reckersdrees. „Wir als Phantasialand möchten natürlich gerne dazu beitragen, die sportliche Aktivität von Kindern und Jugendlichen in der Region zu fördern“, betonte sie. Benjamin Bruns unterstrich zugleich die Bedeutung der Partnerschaft für den Verein: „Wir waren bereits vor 20 Jahren einmal Partner des Phantasialand. Deswegen freut es mich umso mehr, dass wir nun erneut zusammenarbeiten können. Es ist ein guter Start in eine hoffentlich lange Partnerschaft zweier starker regionaler Marken.“

Das Phantasialand wird den Drittligisten vor allem bei einer wichtigen Vereinsaktion finanziell unterstützen: Hierbei werden bis zu drei Profispieler regelmäßig Sportvereine in der Region besuchen, um dort über 90 Minuten mit den Kindern zu trainieren. Zusätzlich schenkt das Phantasialand allen Zuschauern, die in der aktuellen Saison ein Heimspiel von Fortuna Köln besuchen, einen Gutschein im Gesamtwert von 20 Euro auf Tagestickets des Phantasialand.

Nach der Ansprache machte sich die Mannschaft dann geschlossen auf den Weg zu den abwechslungsreichen Fahrattraktionen Chiapas – DIE Wasserbahn, Black Mamba und Talocan. Aber nicht jeder der Fußballer wagte eine Fahrt auf Europas einmaligem Suspended-Top-Spin. „Es sind schon ein paar Hasenfüße dabei, die sonst eher als harte Hunde bekannt sind“, sagte Trainer Uwe Koschinat. Er selber schaute seiner Mannschaft auch lieber zu.