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02.10.: Konzerte neu im Vorverkauf

Kaum ist der Oktober da, gibt es neue Ticket für abwechslungsreiche Konzerte: Revolverheld kommen im März 2016 an den Rhein und spielen unplugged in der LANXESS arena. Bereits im Februar 2016 sind Wanda aus Österreich in der Stadt. Die Punkrockerinnen von "Hey Violet" kommen im Dezember 2015 für ein Konzert vorbei, genauso wie TÜSN. Heather Nova spiel im Februar 2016 in der Kölner Kulturkirche und die Rocker von Massendefekt spielen im April in der Domstadt. Und richtig zur Sache geht es im Februar 2016 bei der WWE Road to Wrestlemania Tour in der LANXESS arena. Wir hoffen, dass für jeden etwas dabei ist ...

Revolverheld auf MTV Unplugged-Tour

Foto: Ben Bernschneider

Das Format ist längst legendär. Seit über 25 Jahren produziert MTV Unplugged­Konzerte aufwendig, detailverliebt und in höchster Qualität. Bei den exklusiven Shows kommt zusammen, was zusammengehört: Musiker, die pur und unverfälscht ihre Songs spielen, Fans, die Musik hautnah und direkt erleben wollen und Abende, die dadurch zu einmaligen, intimen Events werden.

Als erst elften deutschen Act in der Geschichte hat MTV Revolverheld um ein Stelldichein gebeten. Eine Auszeichnung und Erfüllung eines Kindheitstraumes für die Band, die in diesem Jahr erfolgreicher denn je war, was sich Johannes Strate, Kristoffer Hünecke, Niels Grötsch und Jakob Sinn auch bewusst sind.

Die unvergesslichen Nächte fanden am 9. und 10. April statt, in der Hamburger Friedrich­Ebert­Halle gaben sich große Namen die Klinke in die Hand: Annett Louisan, Rea Garvey, Heinz Strunk, Das Bo, Marta Jandová, Mark Forster, Johannes Oerding und Michel van Dyke – alle waren da, um mit Revolverheld zu feiern. Kein Wunder, dass „Revolverheld – MTV Unplugged in drei Akten“ mit diesen Gästen zu einem der denkwürdigsten Konzerte in der Karriere der Band wurde. Vor, auf und hinter der Bühne wurde geschwitzt, geflachst, sich die Seele aus dem Leib gespielt und begeistert aufgesprungen und applaudiert. All das und eine Menge anderer gut gehüteter Geheimnisse erscheint im Oktober unter dem Titel „Revolverheld – MTV Unplugged in drei Akten“ auf Doppel­CD, Doppel­DVD, 3er­Vinyl und als streng limitiertes Fotobuch mit 2CD/2DVD/Bluray und ist ganz nebenbei auch die erste Best Of der Band, die in 11 Jahren reichlich Hits gelandet hat.

Natürlich werden Revolverheld im kommenden Jahr auch unter dem gleichen Motto und in großer Besetzung mit Streichern, Bläsern und weiteren akustischen Instrumenten auf Tour gehen, damit möglichst viele Fans in den Genuss dieses einzigartigen Live­Erlebnisses kommen. Und auch wenn natürlich nicht alle Gäste zu allen Auftritten kommen können, wird es auf der großen Hallen­Tournee eine Menge Überraschungen und spezielle Gäste geben, die die Abende auf die eine oder andere Weise bereichern werden.

Wanda im Februar 2016 im Kölner E-Werk

Plötzlich waren sie da. Die Wiener Gruppe Wanda tauchte wie aus dem Nichts auf und brachte selbst gestandene Journalisten zu euphorischen Äußerungen: ‚Wahrscheinlich sind sie die letzte wichtige Rock’nRoll Band unserer Generation.’ (Musikexpress) Innerhalb von zwölf Monaten ist es Wanda gelungen, mit ‚Amore’ ein eigenes Schlagwort ins Wörterbuch der deutschen Popkultur zu schreiben und das gleichnamige Album auf Platinlevel hochzuspielen. Nur knapp ein Jahr nach dem Debüt legt die Wiener Vorstadtband schon ihr zweites Album vor. ‚Bussi’ (VÖ 02.10.2015) führt konsequent fort, was auf Amore begonnen wurde. Nicht zuletzt, weil das Songwriting nicht in den Wirren von Tourbus, Kater und Soundcheck zusammengestückelt wurde, sondern schon vor dem großen Inferno entstand. Wanda haben inzwischen mehr als hundert Konzerte gespielt. Die ‚Bussi Tour 2015’ im November ist zum Teil jetzt schon ausverkauft. Grund genug, nachzulegen. Anfang 2016 findet der nächste Teil der Wanda-Festspiele statt. Zwölf neue Termine für kollektive Euphorie und Amore.

Hey Violet im Dezember 2015 im Kölner Luxor

Kraftvoller Rock, perfekte Pop-Hooklines, treibende Punk-Attitüde – und alles dargeboten von drei aufregenden jungen Frauen und einem Mann: Hinter Hey Violet aus Los Angeles verbirgt sich einer der derzeit aufregendsten Newcomer der US-Musikszene. 2008 gründete sich die Formation als reine Girl-Band unter dem Namen Cherri Bomb und veröffentlichte eine EP sowie ein Album. Doch erst nach der Umbesetzung und Umbenennung in Hey Violet sowie ihrem Vertrag mit dem Label der Poprock-Kollegen von 5 Seconds Of Summer erlangten sie den verdienten Erfolg und internationale Beachtung. Mitte Juli erschien mit „I Can Feel It“ ihre erste EP. Gegenwärtig arbeiten Hey Violet an ihrem Debütalbum, dessen Erscheinungsdatum bislang noch nicht bekanntgegeben wurde. Am 10. und 11. Dezember kommen Hey Violet für zwei Konzerte in Berlin und Köln nach Deutschland.

Miranda Miller (Gitarre, Keyboard, Gesang), Nia Lovelis (Schlagzeug, Gesang), Rena Lovelis (Bass, Gesang) und Julia Pierce (Gitarre) waren noch nicht einmal im Teenageralter, als sie Cherri Bomb gründeten. Bereits am Bandnamen ließ sich erkennen, dass diese jungen Punkrockerinnen mit dem Gen für gute Melodien vor allem gemeinsamen Spaß suchten. Denn der Name geht zurück auf ein Sachbuch mit dem Titel „Cherry Bomb – The Ultimate Guide to Becoming a Better Flirt, a Tougher Chick, and a Hotter Girlfriend, and to Living Life Like a Rock Star“. Natürlich ist die Namenswahl mit einem Augenzwinkern zu verstehen, aber sie macht auch deutlich, mit wie viel Selbstbewusstsein und Ironie sich die vier Kalifornierinnen selbst betrachteten.

Nach drei Jahren im Proberaum unterschrieben sie 2011 ihren ersten Plattenvertrag und veröffentlichten kurz darauf ihre erste EP „Stark“. Die Resonanz auf ihre schmissigen Hardrock- und Pop-Punk-Stücke war so groß, dass im Sommer 2012 das Album „This Is The End Of Control“ folgte. Es stieg auf Platz 11 der Top Heatseekers Charts sowie Platz 24 der Hardrock Charts und bescherte ihnen Tourneen im Vorprogramm von Bush, Filter, Foo Fighters, Smashing Pumpkins und Steel Panther. Außerdem waren sie Teil der VANS Warped Tour 2012.

2013 folgte die große Zäsur. Das Gründungsmitglied Julia Pierce verließ die Formation, um künstlerisch andere Wege einzuschlagen. Cherri Bomb nutzten diesen Einschnitt, um sich als Band neu aufzustellen: In dem Gitarristen Casey Moreta fanden sie den passenden Mitstreiter, der ihnen bei aller Riotgirl-Attitüde auch ein wenig maskuline Stärke im Sound verleiht, was auch im Songwriting zu hören ist. Anfang 2015 erfolgte die Umbenennung in Hey Violet, zwei Monate später veröffentlichten sie die Nachricht, als erste Band überhaupt einen Vertrag mit dem 5 Seconds Of Summer-Label Hi or Hey Records unterschrieben zu haben. Wie fruchtbar diese Zusammenarbeit werden dürfte, bewies sich im Juli mit der ersten Veröffentlichung, „I Can Feel It“, auf dem die wütenden Punk-Momente der Frühphase einem rundum stimmigen Klangbild zwischen Pop, Hardrock und Alternative Rock Platz gemacht haben.

Ihre wirkliche Energie entfalten Hey Violet aber erst auf der Konzertbühne. Mit enormem Druck und unglaublicher Spielfreude reißen sie das Publikum bei jedem Song mit und sind sich auch nicht zu schade für so manchen guten Witz auf Kosten eines Bandmitglieds. Die deutschen Fans konnten Hey Violet bislang im Vorprogramm der letzten 5 Seconds Of Summer-Tour erleben, nun kehren die kessen Ladies für ihre ersten Headline-Shows zurück.

TÜSN im Dezember 2015 im Kölner MTC

Snöt, Tomas und Daniel sind TÜSN. Ihre Instrumente sind Synthesizer, Bass und Schlagzeug. Ihre Musik ist geheimnisvoll, roh und archaisch. Die drei Berliner machen sich rar, sprechen nicht viel über sich selbst, bewahren lieber eine Distanz zur Öffentlichkeit und lassen ihrer Musik Interpretationsspielraum. TÜSN sind die harten Depeche Mode und die tanzbaren Rammstein. Düster, intensiv und episch folgen sie nur einem Vorsatz: NO GUITAR! Mit Songs wie „Schuldig“, „Schwarzmarkt“ oder „Niemals“ zogen sie ihre Zuhörer dieses Jahr bei den größten deutschen Festivals wie dem Melt! oder Rock am Ring in ihren Bann. Ihr Debütalbum „Schuld“ erscheint am 29.01.2016. Ihre erste Tour findet im Dezember statt. Denn live entstehen die Momente, in denen man die Musik von TÜSN am intensivsten erleben kann.

Heather Nova im Februar 2016 in Köln

Ende Mai ist mit “The Way It Feels” Heather Novas heiss erwartetes neues Album erschienen und ab dem 22. Oktober ist die Sängerin und Songwriterin dann auf ausdehnter Tour zu bewundern. "The Way It Feels" ist das mittlerweile neunte Studioalbum von Heather Nova. Der Nachfolger des 2011 erschienen "300 days at sea" ist erfüllt von einer Atmosphäre, die sich sehr natürlich, aber doch wie von einer anderen Welt anfühlt. Aufgenommen hat die von den Bermudas stammende Songwriterin das Meisterwerk mitten in der Hitze des Sommers von South Carolina, genauer gesagt in einem alten Haus in Charleston, von dem sie sagt, dass sie am ersten Tag daran vorbeilief, weil sie es für ein verlassenes Gebäude und nicht für das Studio hielt. Die Sounds, die Josh Kaler und Jay Clifford um ihre Songs herum arrangiert haben, schaffen eine herrlich entspannte Atmosphäre mit tollen Gitarrenhooks und ansteckenden Rhythmen. Auch bei diesem Album fällt es wieder schwer, Heather Nova in eine Schublade zu stecken, aber wieder einmal ist das eher zu ihrem Vorteil: Das Album ist von einer gewissen Intimität durchzogen und lebt von seiner dichten Atmosphäre. Auf "The Way It Feels" verbindet sich die düstere Melancholie des gefeierten 2003er Albums "Storm" mit dem wahrscheinlich besten Songwriting, das Heather Nova bisher an den Tag gelegt hat. Wenn sich einige ihrer früheren Alben ein wenig „produziert“ anhörten, so fühlt sich das neue Werk so an, als wäre es genauso gedacht gewesen. Heather Nova über The Way It Feels: „Neues Album. Neue Songs. Woher kamen die jetzt auf einmal alle? Gute Frage. Ich schätze mal, die Antwort lautet: vom selben Ort, wo meine Songs bisher auch herkamen. Ein Ort, der auch für mich ein gewisses Geheimnis ist. Ein Ort, an dem sich Erfahrungen, Träume, Sehnsüchte und Rückblicke vermischen und an dem alles danach strebt, "The Way It Feels" zu beschreiben. Eine Sehnsucht danach, die Sprache zu finden, die wir als Kinder noch nicht haben und über die Dinge zu sprechen, die tief in unserem Inneren vor sich gehen und sich doch nicht in Worte fassen lassen. Ich mag es einfach. Ich mag es, etwas Schönes aus etwas Traurigem zu erschaffen, aus einem flüchtigen Augenblick etwas Unvergessliches zu machen. Mir gefällt es, einen Moment zu destillieren und ihn auf seine Essenz zu reduzieren – so, als würde man Kräuter zu einer Tinktur verkochen oder den Duft einer Rose extrahieren und zu Parfüm verarbeiten. Ich mag es, Welten zu erschaffen, in die man eintreten kann, um etwas zu fühlen und zu erleben, das man vielleicht schon vergessen hat. Welten, in denen man sich an Teile seines Ichs erinnert, die man mal sehr gut kannte. Ich denke nicht, dass meine Platte die Welt verändern wird, aber sie wird Euch definitiv für eine gute Stunde an einen sehr interessanten Ort entführen. Sie ist ein Fenster zu meiner Seele und wird möglicherweise auch die eine oder andere Tür in Eurem Inneren aufstoßen." Auf der internationalen Musikbühne taucht Heather Nova zum ersten Mal in den frühen Neunzigerjahren auf. Der britische "NME" beschreibt ihr Debüt als „die eine schwarz glänzende Olive inmitten eines graubraunen Antipasti‐Tellers“. Ihr zweites Album "Oyster" erklimmt auf beiden Seiten des Atlantiks die Chartspitzen und beschert der Künstlerin die erste Welttournee. Mit der folgenden Platte "Siren" etabliert sich der Name Heather Nova fest in der Musikwelt. Es folgen weltweite Chartplatzierungen ihrer Singles und Einladungen auf die größten Festivals in Europa und den USA. Zudem werden ihre Songs von nun an in großen TV‐Shows gespielt und für Filmsoundtracks verwendet. Nicht zuletzt wegen ihrer fesselnden Live‐Shows erarbeitet sich Heather schon bald eine große Fangemeinde und tourt am Anfang ihrer Karriere bis zu acht Monate im Jahr. Ihr Sound ist einzigartig, sie führt Celli und verzerrte Gitarren zusammen, über die sich dann die engelsgleiche Stimme Heathers mit ihrem sirenenartigen Gesang legt. Ihre Live-Performances sind derart intensive und außergewöhnliche Erlebnisse, dass sie allerorten für Begeisterungsstürme sorgen und die Schar der Anhänger stetig wachsen lassen. Ihre selbstgeschriebenen Songs sind seit jeher authentisch und ursprünglich, aber auch emotional und von coolen Popmelodien durchzogen – eine Mischung, mit der sie oft zwischen allen Genre‐Stühlen sitzt. Dass sie nicht in die gängigen Schubladen passt, hat viele Vorteile, aber auch nicht zu übersehende Nachteile. "The London Evening Standard" bezeichnete sie aus gutem Grund als „eines der beharrlichsten Geheimnisse der Popmusik“. Heather Nova ist eben eine Künstlerin, die schon immer ihren eigenen Weg geht, ohne sich um die angesagten Trends zu kümmern.

TICKETS FÜR HEATHER NOVA GIBT ES BEI UNSEREM PARTNER TICKETMASTER [direkter Link zur Veranstaltung].

Massendefekt im April 2016 in Köln

Ein Abend mit Massendefekt? Du singst, du tanzt, du schwitzt, du lachst, du wirst berührt.

Ein Abend mit Massendefekt bleibt hängen. Hier kommt eine Band, die Bock hat, zu spielen. Wenn andere Bands auch nah an ihren Fans sind - Massendefekt sind näher. Und wenn die Band das nächste Mal in Deine Stadt kommt, bist du wieder dabei. Musikalisch bewegen sich Massendefekt im breiten Spektrum der deutschsprachigen Rockmusik, mal mit mehr Punk-, mal mit mehr Popeinfluss. Dabei aber mit immer größtmöglichem Abstand zu abgegriffenen Deutschrockklischees. Die Texte sind direkt aus dem Leben gegriffen, es geht um Freude, Glück oder Wut, es wird aber niemals gefühlsduselig - versprochen, denn Massendefekt machen vor allem eines: Spaß!

Mit ihrem neuen Album „ECHOS“ (VÖ: Frühjahr 2016) sind MASSENDEFEKT wieder deutschlandweit auf Tour und schicken sich an Ihre alten und neuen Fans zu begeistern. Seit Jahren wächst Ihre Fangemeinde: Die Festivaltour im Sommer 2014 und 2015 unter anderem mit Auftritten beim Deichbrand, With Full Force. Big Day Out und dem Open Flair Festival hat der Band wieder neuen Zulauf bereitet.
Sag‘ also nicht, wir hätten es dir vorher nicht gesagt: Ein Abend mit MASSENDEFEKT lässt dich Schweißgebadet, ausgepowert und mit einem Lächeln zurück.

Als Special Guest sind im Frühjahr die großartigen Alex Mofa Gang mit dabei.

WWE Live im Februar 2016 in der LANXESS arena

WWE® wird die Road to WrestleMania Tour im Rahmen der Vorbereitung auf das Pop-Kultur-Phänomen WrestleMania von Mittwoch, den 10. Februar, bis Samstag, den 13. Februar 2016, nach Deutschland bringen. WWE Live Germany: Road to WrestleMania wird WWE Superstars wie John Cena, Cesaro und Big Show in den Ring holen, außerdem wird das Mitglied der Hall of Fame, Ric Flair, als General Manager der Tour dabei sein.

WWE Germany Live: Road to WrestleMania präsentiert vier Events an aufeinanderfolgenden Tagen in den wichtigsten Veranstaltungsorten wie der ÖVB Arena in Bremen am Mittwoch, den 10. Februar; der LANXESS Arena in Köln am Donnerstag, den 11. Februar; der SAP Arena in Mannheim am Freitag, den 12. Februar; und der GETEC Arena in Magdeburg am Samstag, den 13. Februar.

“Fans können von WWE Live die gleiche Nonstop-Action und Familienspaß erwarten, die sie von den WWE Programmen, wie WWE Raw® auf Tele5 und WWE SmackDown® auf ProSiebenMAXX, kennen und lieben“, sagt Gerrit Meier, WWE President, International. “Da unsere Popularität im Land wächst, sind wir sehr froh, diese exklusive Tour zu unseren leidenschaftlichen Fans in die Region zu bringen.”

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