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06.11.: Konzerte neu im Vorverkauf

Die erste Novemberwoche bringt nicht nur frühlingshafte Temperaturen, sondern auch jede Menge echte Stars in den Kartenvorverkauf für 2016 und 2017: Die Fantastischen Vier spielen im Januar 2017 zum Beispiel in der LANXESS arena. Im Mai 2016 kommen "Mumford & Sons" nach Düsseldorf und Bosse bittet im November 2016 zum "Engtanz" nach Köln. Die australische Pop-Punk-Band "Tonight Alive" ist im Februar 2016 in der Domstadt. Max Jury spielt im Mai 2016 in Köln. Jeder kennt die Hits von Hans Zimmer aus zahlreichen Filmen - jetzt kommt mit 70 Musikerinnen und Musikern nach Oberhausen und zelebriert seine Hits erstmals live auf Tour! Paul Kalkbrenner ist im Januar 2016 auf den Kölner Bühnen zu sehen. Die legendäre Stimme von Supertramp, Roger Hodgson, wird im Februar 2016 in der Philharmonie Essen erklingen. Jack & Jack spielen im April 2016 in Köln, ebenso wie Brian Fallon & The Crowes und die Sunset Sons. "Kalin and Myles" stehen bereits im Januar 2016 auf der Bühne im Kölner LUXOR. Gut einen Monat später findet man dort die Punk Bank "Atlas Losing Grip". Im Juni 2016 gibt Udo Lindenberg in der Kölner LANXESS arena ein Zusatzkonzert. Zu einer umfangreichen Tour machen sich Wolfgang Niedecken und BAP auf, die unter anderem in Köln, Düren und Bonn Station machen wird. Zum Open Air im Kölner Tanzbrunnen erwarten die Fans im August 2016 Rea Garvey. Der Chansonnier Felix Meyer ist Ende April 2016 im Kölner Stadtgarten live zu erleben. Da ist doch für (fast) jeden Geschmack etwas dabei. Oder?

Die Fantastischen 4 im Januar 2017 in Köln

Foto: Robert Grischek

Die innovativen und mit Preisen überhäuften Live-Spektakel von Michi Beck, Thomas D, Smudo und And.Ypsilon setzen Maßstäbe: Nach der monströsen Mittel-Rundbühne der „Für Dich immer noch Fanta Sie Tour“ und einem tonnenschweren "Rekord“ LED-Würfel in goldener Bühnenoptik, der durch das Höhlenkonzert des MTV Unplugged II und der weltweit ersten 3D-Live-Übertragung in hunderte Kinos die Krone aufgesetzt wurde, kann man bereits jetzt gespannt sein, was sich die Vier an audiovisuellen Highlights einfallen lassen werden. Der dazugehörige Longplayer „Vier und Jetzt“ erscheint bereits am 06.11.2015 in diversen Konfigurationen sowie einer Fanbox und enthält das Beste der Fantastischen Vier von „Jetzt passt auf“, dem ersten Song vom 1991 erschienenen Debütalbum „Jetzt geht’s ab“, bis zur neuen Single „Name drauf“ feat. Seven! „Aus dem Gefühl heraus, dass alle immer nur unser Bestes wollen, haben wir uns entschieden, es Euch zu geben. Und so gibt es zum Best Of Album natürlich auch eine Best Of Tour!“ (Thomas D) Als Special Guest haben die Fantas den Schweizer Soul-Künstler SEVEN mit an Bord, der sich bereits bei den großen Sommer Open-Airs in die Herzen der Fanta 4 Fans gespielt hat. "Seven - die Wundertüte. Wie kann es denn sein, dass ein derart facettenreicher, gutaussehender, sympathischer Tausendsassa mit oberfunkiger Band zehn Alben veröffentlicht, jede Crowd rockt und jetzt erst in Deutschland entdeckt werden darf. Wir haben Seven als großartigen Entertainer, Kollegen und Freund kennengelernt." (Smudo)

Mumford & Sons im Mai 2016 in Düsseldorf

Gleich vier in demselben Maße umjubelte Konzerte spielten Mumford & Sons in diesem Jahr in Berlin. Zwei grandiose, umwerfende und sehr exklusive Clubshows im März, bei denen sie ihr neues Album „Wilder Minds“ vorstellten, und zwei ausverkaufte und ganz besondere Auftritte im Juli in der Waldbühne vor insgesamt 44.000 begeisterten Fans. Die Abendsonne und die Lichteffekte ließen den Wald hinter der Bühne erstrahlen. Dazu kam noch die aufwendige Pyro- und Lasershow, die die Briten mitgebracht hatten. Die Setlist zog sich durch alle drei Studioalben der Band. Wurden die Songs der aktuellen dritten Platte noch viel mit Unterstützung einer großen Liveband vorgetragen, gab es dafür an anderer Stelle viele Akustiksongs, wie man sie aus vergangen Tagen kennt. An manchen Stellen ließen sie die Instrumente dann sogar ganz weg und sangen ausschließlich a capella. Das waren wirklich tolle Abende, doch auch wenn viele Anhänger des Quartetts angereist waren, um sich diese Konzerte nicht entgehen zu lassen: Woanders fand man diese Bevorzugung der Hauptstadt ziemlich ungerecht. Jetzt aber haben Mumford & Sons bestätigt, dass sie im kommenden Mai wieder zu uns kommen werden, um auch in Hamburg, Düsseldorf und München Shows zu spielen. Die zweifachen Grammy-Gewinner (und Brit-Awards-, Billboard-Music-Awards-, Echo-, Juno- und Was-noch-alles-Gewinner), die weltweit bislang so um die 60 Platin-Auszeichnungen sammelten, werden also auch im Norden, Westen und Süden ihre Fans mit ihren ausschweifenden Auftritten beglücken. Schließlich betonen Marcus Mumford und seine Jungs immer wieder, dass eine Band, die nicht live spielt, keine Band sei.

Wie immer haben die vier einen ganz speziellen Support für ihre Tour ausgewählt: Bill Ryder-Jones, der ehemalige Gitarrist und Trompeter der psychedelischen Folker The Coral und Tour-Gitarrist der Arctic Monkeys, wird sie begleiten. Im November erscheint sein neues Soloalbum „West Kirby County Primary“, das zwischen seiner Leidenschaft für minimalistische Folksongs, seiner Karriere als Filmkomponist und Ausflügen in den Alternative-Folkrock pendelt. Ein perfekter Support für einen perfekten Abend mit Mumford & Sons!

Bosse im November 2016 in Köln

Foto: Benedikt Schnermann

BOSSE bittet zum "Engtanz": auf dem neuen und gleichnamigen Album, das Anfang des kommenden Jahres veröffentlicht wird, und auf der im März startenden ENGTANZ TOUR 2016. Mit zunächst 15 kleinen, exklusiven Club Konzerten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Herbst dann mit einer weiteren Runde in den großen Clubs und Hallen des Landes ! Jedoch ist der Engtanz, den Axel Bosse zelebriert, weit entfernt vom Klammer-Blues aus Teenagerzeiten, zögerlichem ersten Abtasten und schüchternen Annäherungsversuchen. Das, was jetzt ins Haus steht, ist der ausgelassene Engtanz mit dem Leben! Nicht mehr zögern, nicht mehr zaudern, nicht mehr hadern. In vollen Zügen zelebrieren und genießen. Erwachsen sein und Kindskopf bleiben. Neue Songs so voller Energie, dass allein die Aussicht auf das neue Album und die anstehenden Konzerte diesen "Engtanz" im Kopf schon wieder in eine wilde, schwitzige und bewegende Angelegenheit verwandelt.

Tonight Alive im Februar 2016 in Köln

Vor zwei Jahren war die australische Pop-Punk Band um Sängerin Jenna McDougall bereits auf Tour in Deutschland, damals noch mit ihrem brandaktuellen Album „The Other Side“. Seitdem waren TONIGHT ALIVE fast ununterbrochen unterwegs, spielten bei der Vans Warped Tour in den USA und Australien und tourten unter anderem mit Bands wie All Time Low und Mayday Parade.

Erst Anfang diesen Jahres begann die Band aus Down Under mit den Aufnahmen zu ihrem neuen Album, dass im März 2016 erscheinen wird. Als Produzenten haben TONIGHT ALIVE niemand geringeren als Dan Bendeth (Bring Me The Horizon, Of Mice & Men) gewinnen können. Wir sind also gespannt auf das was uns erwartet und freuen uns, nun auch neue Deutschland-Termine für Februar 2016 ankündigen zu können.

Bei den Auftritten in Hamburg, Berlin, Köln und München kann man also felsenfest davon ausgehen die neuen Songs live zu hören zu bekommen.

Max Jury im Mai 2016 in Köln

Er ist bekannt für seine Liebe für das amerikanische Songwriting im Stile von Bob Dylan, Gram Parsons und Paul Simon. MAX JURY kennt das Gefühl, wenn die Flasche leer ist, die Liebe verloren und man nur eine Kleinstadtperspektive vor Augen hat. All das in kunstvolle Lieder umzusetzen ist das große Talent von MAX JURY. Mit sechs hat er angefangen Klavier zu spielen, mit 13 den ersten Song geschrieben und alles gehört, was ihm vor die Ohren kam: Slipknot, weil sie aus dem gleichen Ort wie MAX JURY kommen, die Beatles, Ryan Adams, Elvis Costello, Emmylou Harris, und viele, viele mehr. Mittlerweile hat er seinen musikalischen Verstand soweit geschliffen, dass er verletzliche Gefühle wie Rasiermesser einzusetzen versteht, dass er Songs schreibt, die scharf und schön gleichzeitig sind. Und neue Songs hat er gerade erst geschrieben, die sich auf dem Anfang 2016 erscheinenden Album befinden werden.

Hans Zimmer im April 2016 in Oberhausen

Foto: Steve Gillet

Hans Zimmer präsentiert seine großen Welterfolge aus Fluch der Karibik, König der Löwen, Gladiator, Inception, The Dark Knight, The Da Vinci Code und vielen weiteren Filmen live on tour. Es sind Hans Zimmers erste Konzerte überhaupt, nach einem Festivalauftritt im Jahr 2000 in Belgien und zwei ausverkauften Debüt-Konzerten im Herbst 2014 in London. Er versammelt 70 Musikerinnen und Musiker um sich – seine Studioband, ein Orchester, einen Chor und Solisten wie Lebo M, der die markanten Vocals für den König der Löwen eingesungen hat. Hans Zimmer gestaltet mit seinen großen Kinomelodien ein bombastisches Klangspektakel in einer außergewöhnlichen visuellen Inszenierung. Der Meister selbst präsentiert diese Werkschau, in welcher er selbst verschiedene Instrumente spielt und moderiert.

Er ist Hollywoods begehrtester und innovativster Filmmusikschreiber, er hat über 100 Filmmusiken komponiert: der gebürtige Deutsche Hans Zimmer. Aus seiner Feder stammen die Musikscores zu Blockbustern wie Rain Man, Miss Daisy und ihr Chauffeur, 12 Years a Slave, Fluch der Karibik, Mission Impossible 2, Batman, Spiderman, Dark Knight oder Da Vinci Code – Sakrileg und viele, viele mehr. Auf dem Regal des genialen Musikers stehen ein Oskar, vier Grammys und zwei Golden Globes. „Hans Zimmer ist nun mal der zeitgenössische Komponist, mit dem man arbeiten muss, wenn es darum gehen soll, eine visuelle Erzählung in Sound zu übersetzen“, sagt Steve McQueen (Regisseur von „12 Years a Slave“) über ihn.

Jetzt präsentiert Hollywoods musikalisches Wunderkind selbst seine Filmmusik live auf der Bühne mit einem Orchester bestehend aus 70 hochkarätigen Musikern, beeindruckend beleuchtet, als musikalische Werkschau in einem bewegenden Live-Event. Der Meister selbst präsentiert seine Musik, steht selbst am Keyboard und an der Gitarre auf der Bühne.

Die erste Aufführung dieser Art erlebte im Oktober 2014 das Londoner Publikum im Eventim Apollo Theater, innerhalb von zwei Tagen waren die Konzerte bis auf den letzten Platz ausverkauft.

Das ermutigt Hans und seinen Partner Harvey Goldsmith, dieses sehr besondere Konzertereignis in ganz Europa zu zeigen. Hans Zimmer ist ab April 2016 live on tour durch Deutschland, Österreich, die Schweiz, Belgien, in London, Paris, Budapest, Prag und vielen weiteren Städten und Ländern.

Paul Kalkbrenner im Januar 2016 in Köln

In einem Interview mit dem MDR sagte Paul Kalkbrenner mal, er sehe sich weniger als Künstler, denn als Handwerker. Das kann man wohl getrost als Berliner Understatement lesen, obwohl Kalkbrenner damals zu Recht darauf hinwies, dass Handwerk und Kunst viel mehr miteinander zu tun haben, als viele Künstler zugeben mögen. „Es sind immer die Überkandidelten, die das auseinanderdividieren wollen.“ Wer auf die Karriere von Kalkbrenner schaut – egal ob vor oder nach „Berlin Calling“ – konnte schon immer das gute Handwerk in Sachen Techno erkennen. Eines, das er lange gelernt hat, erst als Fan später als Produzierender und inzwischen als einer der wichtigsten Botschafter des Genres – einer, der Kredibilität und Massenerfolg zusammenbringt.

Dieses Standing bewies er auch wieder mit seinem aktuellen Album „7“, das erwartungsgemäß erfolgreich die Charts enterte und dessen Hits „Feed Your Head“, „Cloud Rider“ und „Mothertrucker“ man nur schwer aus dem Kopf bekommt. Im Januar 2016 wird Paul Kalkbrenner mit diesem neuen Material im Gepäck noch einmal auf Tour durch die Clubs und Arenen gehen, wo er sie wie immer live neu arrangieren und interpretieren wird.

Die Tickets für die Shows von Paul Kalkbrenner werden ausschließlich personalisiert verkauft. Personalisiert bedeutet, dass jedes Ticket an nur eine Person gebunden ist, die namentlich auf diesem erwähnt wird. Diese Person ist Inhaber des Besuchsrechts und nur diese erhält Zutritt zur Veranstaltung. Die Personalisierung der Tickets geschieht aus Gründen der Fairness und zur Vermeidung eines Zweitmarkts, auf dem Tickets oftmals zu überhöhten Preisen angeboten werden. Durch diese spezielle und bewusste Regulierung des Vorverkaufs, soll möglichst vielen Fans die Möglichkeit gegeben werden, Tickets zu fairen Preisen zu erwerben.

Tickets gibt es für 36,00€ zzgl. Gebühren ausschließlich über www.tickets.de.

Roger Hodgson im Februar 2016 in Essen

Roger Hodgson, die legendäre Stimme der Band Supertramp, wird im Rahmen seiner Tournee „Breakfast in America“ 2016 endlich auch wieder in Deutschland gastieren.

Er ist einer der begnadetsten Komponisten, Texter und Songschreiber unserer Zeit. Hits wie “Breakfast in America”, “The Logical Song”, “Take the Long Way Home” (alle aus dem Album “Breakfast In America”), “Dreamer”, “Give a Little Bit”, “It's Raining Again” und viele andere mehr stammen aus seiner Feder und begeistern bis heute Fans auf der ganzen Welt.

Diese zeitlosen Songs wird Hodgson bei seinem Konzert in Essen mit Band live performen und damit sein Publikum auf eine magische musikalische Reise mitnehmen. Hodgsons wunderbare Melodien und Texte trugen zum weltweiten Erfolg der Band Supertramp bei, die 1969 gegründet wurde und bis heute mehr als 60 Millionen Alben verkaufte. Viele der Hits gehören immer noch zu den meist gespielten Songs weltweit.

Obwohl er die Band 1983 verließ, gilt Hodgson als die spirituelle und kreative Kraft hinter Supertramp. An die unvergessenen Konzerte mit Supertramp in den 70/80er Jahren kann Roger Hodgson mühelos anknüpfen. Der ausgeprägte Keyboard-Sound ist ebenso unverwechselbar wie seine Stimme – eine Kombination, die ihn bis heute auch mit seinen Solo-Tourneen auf der Erfolgswelle schwimmen lässt.

Jack & Jack im April 2016 in Köln

Weit mehr als ein Netzphänomen: Zwei 19jährige aus Omaha verändern die Möglichkeiten des Pop. Über 20 Millionen Follower innerhalb von 18 Monaten und nahezu jede Veröffentlichung ihrer elf Singles ist hoch gechartet – was ist denn da los? Im Grunde ganz einfach: Die beiden Kindergartenfreunde heben nicht nur die Grenzen ihrer Karriere als Comedians oder Rapper auf (sie machen einfach beides), sondern zudem auch die zwischen Netz-Community und realer Welt; und beherrschen als ›digital natives‹ die Klaviatur der sozialen Medien wie eine weitere Kunstform.

Angefangen hat alles mit Vines, 6sekündigen Kurzfilmchen: Die Huffington Post kürte ihre allererste Veröffentlichung gleich zum ›perfekten Vine‹ – und auch der Rest der Welt stimmte zu, denn die Anzahl der Follower schoss mit jedem neuen Filmchen himmelwärts. Bald schon gesellten sich die Musikvideos ihrer inzwischen elf Singles hinzu – worauf diese allesamt zunächst die iTunes und später auch regelmäßig die US Billboard-Charts knackten.

Ihr Erfolg beschränkt sich jedoch keineswegs auf die Aktivitäten im Internet: Auch ihre US-Tournee durch 18 Städte war nahezu ausverkauft. Durch die Grenzenlosigkeit der Netzgemeinde waren die beiden Jacks bald auch in der ›alten Welt‹ genauso schnell berühmt wie in den USA: Ihr erstes Gastspiel in England absolvierten sie gleich in der Wembley Arena, in der üblicherweise nur die ganz etablierten Namen auftreten. Für 2016 ist nicht nur ihr Debutalbum angekündigt, sondern neben einer eigenen Comedy-Reihe auch reichlich Tourneetermine – im April glücklicherweise erstmals auch in Deutschland!

Brian Fallon im April 2016 in Köln

Brian Fallon hat schon in und mit so vielen Bands gespielt, dass man kaum noch hinterher kommt. An Amping Copper können sich wohl nur noch Hardcore-Fans der ersten Stunde erinnern, aus This Charming Man wurde The Gaslight Anthem. Nebenbei stand er mit Dave Hause, Frank Turner und Chuck Ragan auf der Bühne, lieh Every Time I Die seine Stimme, spielte mit den Foo Fighters, Bruce Springsteen und Pearl Jam und gründete The Horrible Crowes und Molly & The Zombies. Während The Gaslight Anthem nach den ausführlichen Tourneen im Sommer eine schöpferische Pause einlegen, um nach dem Erfolg der vergangenen Jahre wieder zu Atem zu kommen, macht Fallon einfach mal was anderes: Er begibt sich auf Solopfade. „Painkillers“ heißt das erste Album, das Anfang kommenden Jahres nur unter seinem Namen erscheinen wird. Eingespielt wurden seine neuen Lieder unter anderem zusammen mit der Bassistin Catherine Popper – die auch bei Molly mitspielt –, Alex Rosamilia von The Gaslight Anthem, dem Schlagzeuger Mark Stepro und Gitarrist Butch Walker, der auch den Job des Produzenten übernahm. Selbstverständlich wird Brian Fallon mit seinen neuen Songs auch auf Tour kommen, denn wie sagte er einmal so schön: „Was ich wirklich machen will, ist Konzerte geben und live spielen.“ Und obwohl er sicherlich auch alleine mit seiner Gitarre auf die Bühne treten und die Fans um den Finger wickeln könnte, bringt er für den steileren Sound seine Band The Crowes mit. Darin spielen neben Rosamilia, Popper und Ian Perkins, dem Duo-Partner von The Horrible Crowes noch weitere exquisite Musiker, die er noch nicht verraten möchte. Aber das ist ja gar nicht so wichtig, denn Brian Fallon macht bekanntlich aus jeder Band auf der Bühne ein Rennpferd, das weiß wie man Dampf macht und den Fans Freude bereitet.

Sunset Sons im April 2016 in Köln

Drei Briten und ein Australier treffen sich in einer Bar – was wie der Anfang eines schlechten Witzes klingt, entpuppte sich im Fall von SUNSET SONS als Beginn einer Freundschaft und einer geteilten Leidenschaft für das Surfen und Musizieren. Beim entspannten Absacken nach dem Wellenreiten haben sich Rory Williams (Gesang und Tasten), der in der Bar arbeitete, und Jed Laidlaw (Schlagzeug) kennen gelernt und später auch noch Rob Windram (Gitarre) und Pete Harper (Bass) ins Boot oder in diesem Fall eher aufs Board geholt. Die vier Freunde wohnen in Hossegor in Südfrankreich, eine gute halbe Stunde nördlich von Biarritz an der Atlantikküste, wo die Wellen gigantisch sein können und der Spaß am Surfen niemals endet. Die Zeit, die das Quartett nicht auf dem Wasser verbringt, füllen sie mit Musikmachen aus. Das heißt: Tagsüber reiten sie durch die Gischt, abends ziehen sie durch die Clubs und spielen. Und das erfolgreich. Es folgt die erste EP – standesgemäß trägt sie den Namen besagter Kneipe und heißt passend „Le Surfing“ –, der erste Plattenvertrag, die internationale Bekanntheit, eine weitere EP und im kommenden Frühjahr endlich das lang erwartete Debütalbum. Irgendwo zwischen Tom Petty, den Kings of Leon und den Red Hot Chili Peppers liegt der Sound der SUNSET SONS. Was die Band live kann, hat sie dieses Jahr nicht nur bei den Zwillingsfestivals Hurricane und Southside unter Beweis gestellt: Eine erste Clubtour im Frühjahr und aktuell der triumphale europaweite Support für die IMAGINE DRAGONS zeigte und zeigt die Jungs von ihrer besten Bühnenseite. Die Erfahrung von vielen Konzerten in Nachtclubs und Bars hat das Quartett nicht nur zu einer tight aufspielenden, verschworenen Gemeinschaft gemacht, sondern ihm auch gelehrt, wie man seine Zuhörer innerhalb von Minuten zu Fans macht, um sie dann komplett abgehen zu lassen. Das wird auch im kommenden April nicht anders sein, wenn SUNSET SONS erneut zu uns kommen, um ihre neuen Songs live zu spielen.

Kalin and Myles im Januar 2016 in Köln

In der postmodernen Welt neuer Vertriebswege von Musik genügt zuweilen ein einziger Song, um eine ganze Nation in eine vorsichtige Hysterie zu versetzen. So geschehen mit dem jungen Duo Kalin and Myles, die ihren ersten gemeinsam komponierten Song „More Than Friends“ an einem Tag aufnahmen, am zweiten ein Video dazu drehten und beides am dritten Tag über die sozialen Netzwerke verbreiteten. Keine vier Wochen später gehörten sie unter den jungen Rap- und R'n'B-Hörern der USA zu den meistdiskutierten neuen Künstlern. Nach den zwei höchst erfolgreichen EPs „Chase Dreams“ und „Dedication“, die die beiden im Verlauf des vergangenen Jahres sehr erfolgreich in den USA herausbrachten, wurde nun für den Winter die Veröffentlichung ihres Debütalbums angekündigt. Jenes erscheint in den USA am 20. November, der exakte deutsche Veröffentlichungstermin wurde noch nicht bekannt gegeben. Bis zu ihrer exklusiven ersten Deutschland-Show am 18. Januar in Köln dürfte die Platte aber sicher auch hierzulande im Handel sein.

Ohne Justin Bieber wäre aus dem 19-jährigen Kalin White und dem 21-jährigen Myles Parrish möglicherweise nie das spritzige Duo Kalin and Myles geworden. Die beiden Jungs stammen aus der Bay Area rund um San Francisco, wohnen aber relativ weit voneinander entfernt. Erstmals begegneten sie sich als junge Teenager auf einer Hausparty, man tauschte auch Telefonnummern, aber es kam zunächst zu keinem weiteren Kontakt. Jener entstand erst, als sie sich zufällig bei der Premiere des Films „Justin Bieber: Never Say Never“ im Kino wiedertrafen. Sie unterhielten sich über ihre musikalischen Projekte – Kalin lud damals bereits Coversongs auf YouTube hoch, Myles produzierte Beats und Instrumentals auf seinem Computer – und beschlossen, gemeinsame Sache zu machen.

Wie eingangs erwähnt, genügte ein einziger Song mit einem spontan gedrehten Video, um in der Welt der sozialen Netzwerke auf viel Interesse und landesweite Fans zu stoßen. Innerhalb weniger Wochen wurde der Song „More Than Friends“ mehr als zwei Millionen Mal angeklickt, jede weitere Veröffentlichung stieß auf ähnlich viel Aufmerksamkeit – es gibt kaum einen Song von ihnen, der weniger als eine Million Plays auf YouTube verzeichnet. Ihr nationaler Durchbruch erfolgte mit der Single „Summertime Love“, die es gegenwärtig auf mehr als sechs Millionen Klicks bringt. Kein Wunder also, dass ihre erste EP „Chase Dreams“ ohne jede Promotion oder Unterstützung einer Plattenfirma bis auf Platz 6 der Billboard-Rap-Charts stieg.

Mit der zweiten, Ende 2014 veröffentlichten EP „Dedication“ bewies das Duo, wie sehr es sich innerhalb weniger Monate weiter entwickelt hat. Zu den anfangs noch recht jugendlichen, nunmehr deutlich souveräner vorgetragenen Raps gesellten sich mitreißende R'n'B-Elemente sowie eine gelungene Anlehnung an zeitgenössischen Pop. Viele Plattenfirmen buhlten im Anschluss um das Duo, letztlich erhielt 'Republic' den Zuschlag. Hier wird nun auch am 20. November in den USA ihr Debütalbum erscheinen. Dessen Titel wird gegenwärtig noch ebenso geheim gehalten wie die Frage nach einer internationalen Veröffentlichung. Aber Kalin and Myles stehen ja auch noch am Anfang einer Karriere, die vom Fleck weg beachtliche Dynamik entwickelt hat.

Atlas Losing Grip im Februar 2016 in Köln

Eine der vielversprechendsten Punk Bands ist mit einem neuen Album zurück: ATLAS LOSING GRIP.

Die fünf Skandinavier haben hunderte Konzerte auf der ganzen Welt gespielt und Platten in Ländern veröffentlicht, denen man nicht mal einen Plattenladen zutrauen würde. Jetzt, zu ihrem 10-jährigen Bestehen und vier Jahre nach ihrem Erfolgsalbum „State Of Unrest„ kommen sie mit der dritten Langrille „Currents„ zurück. Einem 66min 6sec langen Monster, das alle Markenzeichen der Band, wie zum Beispiel das filigrane Twinguitar-Metalriffing oder einen gesannglich kraftvollen Ausnahmetenor beinhaltet.

Was ist das? Punk? Metal? Egal was es ist, ATLAS LOSING GRIP verbinden diese beiden Genre gleichzeitig mit ungekannter Leichtigkeit und schwermütiger Melancholie. Und beide Musikrichtungen werden um diese Band erweitert - andere werden ihnen folgen.

Udo Lindenberg gibt im Juni 2016 ein Zusatzkonzert

Foto: Tine Acke

Zwei heiße Sommer lang begeisterte der Kultrocker rund eine halbe Million Menschen mit seinen spektakulären Stadien-Konzerten in Düsseldorf, Leipzig, Hannover, Berlin und Frankfurt. Einmalige Feste der Superlative!

Unvergessliche Shows mit Freunden, gigantischen Special Effects, atemberaubenden Momenten. (Bild-Berlin: „Galaktisch!“, Neue Presse Hannover: „Mit den Panik Partys krönt er sein Lebenswerk!“, Berliner Morgenpost: „Bunt und ekstatisch!“). Im Mai 2016, drei Tage nach seinem 70. Geburtstag, startet UDO LINDENBERG das dritte Kapitel dieser Trilogie: noch größer, noch atemberaubender, explosive Panik pur – und damit wird auch Udos Reise durch die Stadien seinen abschließenden Höhepunkt erreichen.

„Es war für mich ein Lebenstraum, diese besonderen Shows zu machen - und für das dritte Kapitel haben wir uns nochmals ganz neue Elemente ausgedacht.“ Auch ein brandneues Studioalbum – das erste seit 2008 – bringt der Künstler mit auf seine Reise durch die Bunte Republik Deutschland.

Auf seiner Reise in die größten Venues der Republik werden ihn wieder das legendäre Panikorchester und viele musikalische Freunde begleiten. Die allerersten 100.000 Fans haben sich ihre Tickets bereits gesichert und das ist gut so:
In Köln ist die LANXESS arena am 04. Juni 2016 fast ausverkauft, ein Zusatzkonzert ist für Freitag, den 3. Juni 2016, anberaumt.

Niedeckens BAP auf Jubiläumstour in 2016

Foto: Tina Niedecken

Niedeckens BAP feiert 2016 die 40-jährige Bandgeschichte – mit einer großangelegten Jubiläumstournee mit den beliebtesten Liedern 1976 – 2016 sowie einem neuem Album, das Anfang 2016 erscheint. Erste Konzerte der Jubiläumstournee 2016 sind bereits ausverkauft, in Düren gibt es keine Tickets mehr, in Frankfurt sind nur noch einzelne wenige Restkarten erhältlich.

Aufgrund der enormen Nachfrage gibt es neun Zusatztermine im Sommer in Deutschland. Erweitert wird die Jubiläumstournee auch durch drei neue Termine in der Schweiz im November nächsten Jahres. Der Vorverkauf für alle Zusatzkonzerte startet am 6. November. Tickets sind erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Zeitgleich verkündet Niedeckens BAP erste Informationen zum neuen Album „Lebenslänglich“: Am 15. Januar 2016 wird das achtzehnte Studioalbum zum 40-jährigen Bandjubiläum erscheinen. „Lebenslänglich“ ist das erste reguläre BAP-Album seit 5 Jahren.

In den 14 neuen Stücken fließen alle positiven Erfahrungen, die Wolfgang Niedecken durch sein Solo-Akustikalbum „Zosamme alt“ und die anschließende „BAP zieht den Stecker“-Tour gesammelt hat. Es ist verspielt, akustisch, rockt und ist dennoch warm. Die Lieder schmiegen sich auf das Schönste an die Texte an, die mal zärtlich, mal politisch, mal beobachtend, mal resümierend sind. Produziert haben „Lebenslänglich“ die BAP-Musiker Anne de Wolff und Ulrich Rode, abgemischt wurde es von Stewart Lerman in New York.

Niedeckens BAP gehören zu den erfolgreichsten deutschen Künstlern aller Zeiten. Alleine 11 Alben landeten auf der Spitzenposition der deutschen Charts. Der Fundus an Songs scheint unerschöpflich zu sein und mit dem neuen Album „Lebenslänglich“ werden dem Kölschen Song Book neue Perlen hinzugefügt, mit denen Niedeckens BAP ab Mai 2016 auf ausführliche Tour gehen wird.

Rea Garvey im August 2016 in Köln

Mit seinem dritten Album PRISMA spielt Rea Garvey 2016 ausgewählte Open Air Termine.

Konfrontation. So lautet die Devise des Albums, das am 2. Oktober 2015 veröffentlicht wurde und auf Platz 2 der deutschen Albumcharts einstieg. ‚Prisma’ ist das bislang erfolgreichste Album in der 16jährigen Musikerkarriere von Rea Garvey. Eroberte der charismatische Ire bislang durch emotionale Aussagen die Herzen der Nation, widmet er sich nun Themen, die ihm ebenso wichtig sind: dem Hinsehen, Wachwerden und Aufstehen. ‚Prisma’ ist eine Politik – eine, die sich mit persönlichen Kämpfen und Unrecht auseinander setzt. Das Motto lautet: GET LOUD! Und das wird bei den Open Air Shows auch zu spüren sein.

‚Wenn alleine der Name ‚Prisma’ zum Nachdenken bewegt hat, möchte ich, dass meine Musik ein Übriges leistet,’ sagt Garvey. Die Fans dürfen gespannt sein und sich auf eine viel versprechende Show freuen.

Felix Meyer im April 2016 in Köln

Mit Charme und Ehrlichkeit schafft Felix Meyer beflügelnde Musik und lebendige Texte, die dem Publikum ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Für April 2016 kündigt der Chansonnier eine umfangreiche Tour mit seiner Band ,project île’ an, auf der er dem Publikum sein mittlerweile viertes Studioalbum „fasst euch ein Herz“ in größeren Konzerthäusern präsentieren wird. Auf dem neuen Album gehen Felix Meyer und seine Bande musikalisch und textlich den eingeschlagenen Weg wieder ein Stück weiter voran. So wurde diesmal nichts im Studio konstruiert, sondern alles einfach gemeinsam in einem Raum eingespielt. Dabei haben sich die Musiker ganz auf ihre Bühnenerfahrungen und die Schönheit des Augenblicks verlassen. In den letzten Jahren hat Felix Meyer nicht nur mit der Französin ZAZ und Keimzeit die Bühne geteilt, sondern auch gemeinsame Konzerte mit Dota Kehr, Wenzel, Cynthia Nickschas und Prinz Chaos gespielt. Der Fernsehsender arte drehte eine Dokumentation über den ungewöhnlichen Werdegang des Sängers und seiner musikalisch erstklassigen Band. Mit seiner Mischung aus Chanson, Folk und Pop plus umfangreicher Bühnenerfahrung wird Felix Meyer gemeinsam mit seiner Bande im Frühjahr 2016 wieder für außergewöhnlich warme, nahbare und auch tanzbare Konzertmomente sorgen.

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