11.12.: Konzerte neu im Vorverkauf
Und wieder bestätigen die führenden Konzertveranstalter neue Konzerte für 2016 - und wir informieren auch in der zweiten Dezemberwoche darüber: Der Australier Troye Sivan kommt im Mai 2016 in die Kölner Live Music Hall. Die Düsseldorfer Punkrock-Hoffnung ROGERS und die Hamburger Band "Das Pack" gehen gemeinsam auf Tour und machen im März 2016 im Underground Station. Und das AMPHI FESTIVAL bestätigt für 2016 vier weitere Bands - doch auch hiermit ist das Line-Up noch lange nicht komplett! Kyrre Gørvell-Dahll alias "KYGO" steht im März 2016 im Palladium auf der Bühne. Aus Großbritannien kommen "The Temperance Movement" im Februar 2016 ins Luxor. Britischen Psycho-Rock gibt es Anfang April 2016 im Blue Shell mit PURSON. Im gleichen Monat kommen Soulsänger Charles Bradley ins Bürgerhaus Stollwerck und die 24-jährige Londonerin NAO ins Studio 672 im Stadtgarten. Ebenfalls im April 2016 steht Xavier Rudd mit seiner Band in der Live Music Hall auf der Bühne. Jarle Bernhoft kommt wieder nach Deutschland und gibt in der Live Music Hall ein Konzert. Im Februar 2016 kommen Louane ins Gloria und Adrian Nicholas Thaws alias "Tricky" ins Luxor. Einen Monat später spielen Jarryd James in der Kulturkirche Nippes und Sivert Høyem im Stadtgarten. Für den Oktober 2016 hat sich Comedian Ralf Schmitz im Musical Dome eingemietet und wird dort die Lachmuskeln strapazieren. Aus Kanada kommt Jordan Klassen im März 2016 ins Studio 672 im Stadtgarten. Da dürfte für fast jeden Geschmack etwas dabei sein!
Troye Sivan im Mai 2016 in Köln
Ende 2015 spielte Troye Sivan eine exklusive, ausverkaufte Show in Berlin, auf der er sein am 04. Dezember erschienenes Debütalbum „Blue Neighbourhood“ erstmals live bei uns präsentierte. Und nicht nur die Fans waren völlig aus dem Häuschen! Auch die Kritik war begeistert vom Auftritt des in Südafrika geborenen Australiers, der wie kein Zweiter für die Generation Youtube steht und es gleichzeitig schafft, mit seinen wunderbar gefühlvollen Songs Menschen aller Altersklassen zu verbinden. „Der fette Sound brachte die intensive Stimmung perfekt rüber“, urteilte siegessäule.de, „Sivan selbst fühlte jede einzelne Textzeile, sang gemeinsam mit dem Publikum und überließ einige Teile der Refrains gänzlich der euphorischen Menge.“ Die volle Breitseite an Charme, die überragenden gesanglichen Fähigkeiten und nicht zuletzt die musikalische Darbietung überzeugten auch die Kritikerin vom RBB: „Ein Schlagzeuger, ein Keyboarder, seine samtene, tiefe Stimme, oft mit Effekten versehen, dazu fette Beats – sie geht schon in die Beine, diese Mischung aus R’n’B, Pop und Elektro. Sie klingt glatt und frisch. Und überzeugend.“ Troye Sivan ist, das dürfte klar geworden sein, mehr als ein jugendlicher, attraktiver Coverboy, dessen Erscheinung wichtiger ist als sein musikalisches Schaffen. Vielmehr ist Sivan ein toller Musiker, dessen Live-Qualitäten, dessen wundervolles Selbstbewusstsein einhergehen mit einem großen musikalischen Talent. Intimität trifft auf satte, überwältigende Produktionen, gefühlvolle Hooks auf ganz ehrliche Worte: Indem Troye Sivan Electronica, Dream-Pop und Singer/Songwriter-Elemente zu einer Einheit verschmilzt, entführt er den Hörer in die ungeschönte Realität eines 20-Jährigen jungen Mannes. Am besten schaut man sich das einmal live an, im Mai, wenn Troye Sivan endlich für weitere Termine zu uns kommt.
ROGERS | Das Pack im März 2016 in Köln
Das Jahr 2015 war (und ist) für die Düsseldorfer Punkrock-Hoffnung ROGERS ein bewegendes: Ihr gefeiertes Zweitwerk "Nichts Zu Verlieren" (People Like You Records) fand sich verdienter Maßen in den Media Control Charts wieder und die Räder ihres Tourvans standen (und stehen) selten still. Nach unzähligen gespielten und noch ausstehenden gemeinsamen Konzerten mit u.a. The Bones, Jennifer Rostock, Dritte Wahl und Sondaschule steht 2016 endlich die erste große Headline-Tournee für das dynamisch-sympathische Quartett ins Haus, auf der ihre mittlerweile große Fanbase absolute Textsicherheit unter Beweis stellen dürfte, wenn Punkrock-Hits wie "Zugvögel", "Vergiss Nie", "Stiller Wunsch", oder "Anders Als Ihr" den Schweiß von der Decke tropfen lassen.
Umso besser werden die Live-Nachrichten, da man bekannter Maßen auch in Hamburg ganz genau weiß, wie man Gitarre, Bass und Schlagzeug buchstabiert und effektiv zusammenbringt. Pensen Paletti, Timmey und Herr Schmidt sind der lebende Beweis dafür und feiern 2016 u.a. mit Gassenhauern wie "Heavy Metal Kind" oder der jüngsten Single "Unheftig" im Rucksack 10 Jahre DAS PACK. Und wer weiß, vielleicht kommt sogar Pensens - äußerst erfolgreich via YouTube geprüfte - BUMM- GITARRE zum Einsatz. Klingt alles schwer nach hohen Doppelfünfen zu späterer Stunde.
Zusammen macht das: Zehn Shows, zwei Headliner und Spezialgäste.
Amphi Festival bestätigt vier weitere Bands
Werte Damen, werte Herren, lassen Sie uns gemeinsam durchdrehen mit BLUTENGEL, MOONSPELL, OST+FRONT und ANGELS & AGONY, die das Line-Up für 2016 ergänzen.
Darüber hinaus stehen mit Editors, Project Pitchfork, Covenant, Tarja, Frontline Assembly, Suicide Commando, Peter Heppner, Joachim Witt u.v.a. natürlich noch jede Menge weitere sehenswerte Künstler auf dem Programm, die das Amphi Festival am 23. & 24.07. in Köln wieder zu einem einzigartigen Erlebnis machen.
Passend zur Adventszeit weisen wir euch an dieser Stelle noch einmal auf unser AMPHI X-MAS SPECIAL hin. Vom 06. bis einschließlich 20.12. bekommt ihr Festivaltickets, Konzertkarten und Merchandise im Amphi Shop versandkostenfrei!!!
Vor allem die streng limitierten AMPHI PREMIUM BOXEN machen sich natürlich extrem genial als Weihnachtsgeschenk – inkl. Festivalticket, Eröffnungsevent CALL THE SHIP TO PORT, einem exklusiven T-Shirt (bis Größe 5XL), Kettenanhänger und vielem mehr. Das schindet Eindruck unter dem Tannenbaum! Schaut einfach mal rein unter www.amphi-shop.de.
XII. AMPHI FESTIVAL 2016
23. – 24. Juli 2016 D – Köln | Amphi Eventpark
EDITORS
PROJECT PITCHFORK | COVENANT | BLUTENGEL | TARJA | FRONTLINE ASSEMBLY
SUICIDE COMMANDO | PETER HEPPNER | JOACHIM WITT | STAHLZEIT | MOONSPELL
NEUROTICFISH | AESTHETIC PERFECTION | SOLAR FAKE | SOLITARY EXPERIMENTS MEGAHERZ | FADERHEAD | UNZUCHT | THE BEAUTY OF GEMINA | COPPELIUS OST+FRONT | SPETSNAZ | [X]-RX | ESCAPE WITH ROMEO | DER FLUCH | XOTOX
BLOODSUCKING ZOMBIES FROM OUTER SPACE | EWIGHEIM | ANGELS & AGONY WHISPERS IN THE SHADOW | CRYO | THE DEVIL & THE UNIVERSE | MANTUS
LAURA CARBONE | XMH | ONE I CINEMA + weitere Künstler + Rahmenprogramm
KYGO im März 2016 in Köln
Der 1991 geborene Musiker und Produzent Kyrre Gørvell-Dahll alias Kygo begann vor drei Jahren, Remixe von Hits ins Internet zu stellen, und legte so den Grundstein für eine unvergleichliche Karriere. Von seinen bisher sieben Singles stiegen sechs in die norwegische Top 10, vier davon sogar auf die Spitzenposition. Seine ersten zwei selbstkomponierten Stücke, „Firestone“ und „Stole The Show“, landeten hoch in den internationalen Charts, darunter auch in der Top 3 in Deutschland. Nun wurde für Anfang Februar sein Debütalbum angekündigt. Nachdem Kygo in diesem Jahr schon auf Welttour war, in deren Rahmen er als Headliner auf dem renommierten Lollapalooza Festival in Chicago auftrat, wird er rund um den Release seines Debütalbums erneut auf große Tournee gehen. Die klassische Vorbildung, die Kyrre Gørvell-Dahll mit sechs Jahren am Klavier begann, hört man seinen höchst musikalischen Tracks an. Der 24-jährige Norweger gilt als neue Speerspitze des Tropical House, das sich von der üblichen House Music durch vermindertes Tempo sowie den Einsatz exotischer Instrumente wie Flöten, Steel Drums und anderen Percussion-Elementen absetzt. Schon immer begeisterte ihn karibischer Flair in der Musik, und als er 2013 begann, an seinem Mac erste Remixe anzufertigen, flossen diese Elemente in seine Arbeit ein. Anfang „bediente“ er sich einiger Hits, ohne die offizielle Genehmigung der Künstler einzuholen, weil seine Remix-Arbeit eigentlich nur ein Hobby sein sollte. Er drückte Songs von Rihanna, Passenger, Marvin Gaye oder Ellie Goulding seinen unverwechselbaren Stempel auf, stellte diese für Freunde online – und wurde vollkommen überrollt von dem Feedback aus aller Welt. So erreichte sein Remix des Ed Sheeran-Songs „I See Fire“ in rasender Geschwindigkeit über 30 Millionen Plays auf Soundcloud und mehr als 50 Millionen Klicks auf YouTube. Er erhielt erste offizielle Remix-Anfragen, darunter auch Coldplay, die ihn baten, „Midnight“ zu remixen. Nunmehr auf der professionellen Seite der Musikbranche angekommen, stiegen seine Remixe regelmäßig hoch in die Charts – zunächst nur in Norwegen, dann in ganz Skandinavien. Seit Fertigstellung seines ersten selbst komponierten und produzierten Tracks „Firestone“, der im Dezember 2014 veröffentlicht wurde, avanciert Kygo zum internationalen Star, der spielend die Top 10 der Singlecharts in allen wichtigen Nationen erreicht. Nachdem er als Ersatz für den erkrankten Avicii auf dem Tomorrowland Festival einsprang, stieg sein Stern auch in den USA, wo er zwischenzeitlich eine restlos ausverkaufte Tournee absolvierte. Seine Shows garantieren wildes, hingerissenes Tanzen und ungezügelte südamerikanische Lebensfreude, die bei einem so jungen Musiker aus Norwegen mehr als überrascht.
The Temperance Movement im Februar 2016 in Köln
Nach den europaweiten Support-Slots vor den legendären Rolling Stones im Sommer 2014 und einer erfolgreichen Headlinetour im November desselben Jahres kommen die britischen Newcomer im Zuge der Veröffentlichung ihres langerwarteten zweiten Albums „White Bear“ zurück nach Deutschland. The Temperance Movement spielen am 13. Februar 2016 in Hamburg im Knust, am 14. Februar 2016 in Köln im Luxor, am 15. Februar 2016 in Berlin im Bi Nuu und am 16. Februar 2016 in München in der Backstage Halle.
The Temperance Movement sind zweifelsohne einer der Senkrechtstarter der britischen Rockszene der letzten Jahre. Mit ihrem authentisch-erdigen Blues Rock haben sich Phil Campbell (Gesang), Paul Sayer (Gitarre), Nick Fyffe (Bass) und Damon Wilson (Schlagzeug) schnell zur großen Hoffnung im Classic Rock-Bereich entwickelt. Denn erst 2013 unterschreiben The Temperance Movement ihren Plattenvertrag bei Earache Records, nachdem ihre Debüt-EP „Pride“ (2012) überall großartige Kritiken bekommt. Das ebenfalls hochgelobte selbstbetitelte Debütalbum steigt im September 2013 in den UK-Charts auf Platz 12 ein und verkauft über 30.000 Einheiten. Am Jahresende erhält das Quartett aus London den "Best New Band"-Award des britischen Szene-Magazins „Classic Rock“ und spielt eine komplett ausverkaufte UK-Tour. Im Sommer 2014 eröffnen sie dann auf persönliche Einladung der Rolling Stones einige Shows in Europa und den USA. Ebendort gehen The Temperance Movement 2015 zum ersten Mal auf dreimonatige Tour, bevor sie ihr zweites Album „White Bear“ aufnehmen, das am 15. Januar 2016 auf Earache/Warner erscheint. Produziert wurde das Werk von Sam Miller in London, Northamptonshire und Monmouth. Für Gitarrist Paul Sayer ist „White Bear“ ein „richtiger Schritt nach vorn in Sachen Sound und Songwriting. Die vielen Shows der letzten drei Jahre haben es uns ermöglicht, eine ziemlich klare Vorstellung von dem zu entwickeln, wohin wir mit unserem neuen Album gehen wollen. Diesmal hatten wir auch mehr Zeit und Raum für unsere Kreativität. Ich bin sehr stolz auf das Ergebnis.“
„White Bear“, den Titel des Albums, erklärt Sänger Phil Campbell folgendermaßen: „Unser Bassist Nick Fyffe hat mich auf den Text zu dem Song gebracht. Er bezieht sich auf eine Studie von Daniel Wenger bezüglich Aufmerksamkeit und die Kontrolle von ungewollten Gedanken, was sich wiederum auf ein Zitat aus Dostojewskis Essay-Sammlung „Winterliche Aufzeichnungen über sommerliche Eindrücke“ bezieht: „Versuche diese Aufgabe an dir selbst aus: Denke dabei nicht an einen Polarbären und du wirst sehen, dass du jede Minute an dieses verdammte Ding denken wirst.“
Purson im April 2016 in Köln
Kürzlich tourte die britische Psych-Rock-Entdeckung Purson um Frontfrau Rosalie Cunningham noch mit den schwedischen Okkult-Meistern Ghost um die Welt, jetzt werden Purson im April 2016 nach Deutschland kommen, um ihr neues, im Frühjahr erscheinendes Album „Desire’s Magic Theatre“ live vorzustellen. Purson spielen am 6. April 2016 in Köln im Blue Shell, am 7. April 2016 in Berlin im Musik & Frieden und am 8. April 2016 in Hamburg in der Molotow Skybar.
Nach dem Ende ihrer vorherigen Formation Ipso Facto beschließt die Sängerin, Songwriterin und Gitarristin Rosalie Cunningham 2011 einen Neustart. Mit George Hudson (Gitarre), Samuel Shove (Keyboard), Justin Smith (Bass) und Raphael Mura (Schlagzeug) findet sie die geeigneten Mitstreiter. Ihr Auftritt auf dem legendären ‚Roadburn‘-Festival im niederländischen Tilburg im April 2012 ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem Plattenvertrag. Mit seiner enormen Stilbreite macht sich das britische Quartett in Szenekreisen sofort einen Namen. Das im April 2013 erschienene Debüt-Album „The Circle And The Blue Door“ wird von der Musikpresse genre-übergreifend als „Album mit Suchtfaktor“ (Virgin) gefeiert. Die Leser des UK-Szene-Magazins Terrorizer küren das Album zum besten Debüt des Jahres und im Metal Hammer UK steht das Album auf Platz 15 der Jahreswertung. Auf der Bühne scheuen Purson die Herausforderungen nicht und spielen mit so unterschiedlichen Gruppen wie Uncle Acid And The Deadbeats, Electric Wizard, Blood Ceremony, Pentagram sowie Toy and Temples. Im November bringen sie die EP „In The Meantime“ auf den Markt. Nach Festivalauftritten wie dem Download Festival und vielen weiteren, können Purson während der 2015er-Welttournee von Ghost als Support weitere Erfahrungen sammeln. Zwischen all den Terminen entsteht in den Londoner Gizzard Studios „Desire’s Magic Theatre“ das lang erwartete zweite Album der Band, das voraussichtlich im Frühjahr über Spinefarm/Universal erscheinen wird. Cunningham über das neue Album: „Es ist genauso geworden, wie ich es mir vorgestellt habe, vielleicht sogar besser! Meine kleine Welt ist so davon eingenommen worden, dass ich kaum in der Lage bin, das Ergebnis überhaupt zu reflektieren: Es ist farbenfroh und unterschiedlich, eine spielerische Vorstellung der musikalischen Launen, die wir auf unseren vorherigen Werken nur andeuten konnten. Das Ganze ist eine Psychedelic Rock Oper, unseren guten Freunden Sarge Pepper und Zig Stardust gewidmet. Was wir in den letzten zwölf Monaten alles Wunderbares erlebt haben, ist in die Platte mit eingeflossen. Es war ein kontinuierlicher Prozess.“ Die Spannung auf Live-Umsetzung des Materials wächst und wird sich im April endlich live erleben lassen.
Charles Bradley im April 2016 in Köln
Mehr als 60 Jahre wartete Charles Bradley, um seine Geschichte zu erzählen. Am 1. April 2016 wird der begnadete Soulsänger sein mittlerweile drittes, sehnsüchtig erwartetes Album ,Changes’ auf Dunham Records - einem Imprint von Daptone Records - veröffentlichen. Bradley wird die neuen Songs im April 2016 im Rahmen seiner Europa-Tour auch auf drei Konzerten in Deutschland live präsentieren. Nach harten Jahren auf der Straße und Gelegenheitsjobs wurde Charles Bradley von Daptone-Chef Gabriel Roth entdeckt. Im Jahr 2011, mit 62 Jahren, veröffentlichte der US-amerikanische Künstler auf Daptone Records sein hochgelobtes Debütalbum “No Time For Dreaming”, gefolgt vom frenetisch gefeierten zweiten Album “Victim of Love” im Jahr 2013. Die besondere Coverversion des Songs “Changes” von Black Sabbath verlieh dem neuen Album seinen Titel. Als exklusive 7-inch feierte sie bereits große Erfolge, seit 8.12. ist das Stück auf iTunes und Spotify verfügbar. Charles Bradley ist besonders für seine Liveauftritte und fesselnde Bühnenpräsenz bekannt. In den letzten Jahren ist er auf Festivals in der ganzen Welt aufgetreten, darunter das Coachella, Glastonbury und Primavera Sound. Sogar im Apollo Theater in Harlem, NYC, stand er schon auf der Bühne – jenem Ort, an dem er mit 14 sein großes Idol James Brown zum ersten Mal sah. Im April wird mit Charles Bradley einer der außergewöhnlichsten Soulkünstler und ein herausragender Live Performer unserer Zeit auf deutschen Bühnen stehen.
NAO im April 2016 in Köln
Die 24-jährige Londonerin NAO hat sich gut vorbereitet auf ihre Solo-Karriere, die gegenwärtig im Begriff ist, mit aller Macht abzuheben. Sie erlernte mehrere Instrumente und schloss ihr Studium im Fach „Vocal-Jazz“ an der Guildhall School of Music & Drama in London ab. Seit Veröffentlichung ihrer ersten EP im Oktober 2014 unter dem Titel „So Good“ steigt nun ihr Stern unaufhaltsam. Sie wurde in diesem Jahr unter anderem bei den MOBO Awards als „beste Newcomerin“ nominiert, veröffentlichte im Mai ihre zweite EP „February 15 (II MMXV)“ mit großem Erfolg und wurde unlängst auf die international renommierte Liste „BBC Sound of 2016“ gewählt. Im Frühjahr soll nun ihr Debütalbum erscheinen, die erste Vorabsingle „Bad Blood“ wird am 18. Dezember europaweit veröffentlicht. Anschließend geht NAO auf Tournee, die sie am 11. April auch für ein exklusives Showcase in Köln nach Deutschland führt.
NAOs musikalische Sozialisation kennt kaum Grenzen. Sie hörte als Teenager ebenso alten Retro-Soul und klassischen Funk wie jungen R'n'B, mochte Indie-Pop genauso gern wie die extravaganten Klangentwürfe von Björk und tanzte ausgelassen zu House, aber auch zu Broken Beats, Drum'n'Bass oder Dubstep. Zudem studierte sie klassischen Jazzgesang und probierte sich als Musikerin in den verschiedenartigsten Konstellationen aus. Bereits während des Studiums arbeitete sie dabei an der Seite zahlreicher prominenter Kollegen unterschiedlichster Couleur, darunter Jarvis Cocker, Suede und Kwabs.
Für ihre eigene Musik ließ sie sich hingegen Zeit, um bereits vor der ersten Veröffentlichung ihren ganz eigenen Sound zu definieren und keine Kompromisse eingehen zu müssen. Es heißt, dass NAO mehrere hundert Songentwürfe geschrieben habe, bevor sie zusammen mit dem weithin beachteten Produzenten A.K. Paul ihre erste EP „So Good“ aufnahm. Kaum erschienen, kletterte die EP bis an die Spitze der Hitliste auf dem angesagten Online-Portal Hype Machine sowie auf Platz 4 in den iTunes-Charts. Nach nur wenigen Wochen verzeichnete die EP mehr als zwei Millionen Klicks auf SoundCloud, das Interesse der großen Plattenfirmen war geweckt.
Gleich darauf ging sie auf Europatournee im Vorprogramm von Little Dragon und veröffentlichte in diesem Jahr ihre zweite EP „February 15 (II MMXV)“, die noch stärker als die erste Veröffentlichung offenbart, dass NAO in ihrer ganz eigenen Liga spielt: Ihre Mixtur aus NuSoul, drückendem Funk, lässigem House, 90s-R'n'B sowie einem stets durchscheinenden Faible für eine Spur Avantgarde lässt sie schon jetzt zu einer dieser seltenen Künstlerinnen reifen, die man bereits nach wenigen Takten unmissverständlich erkennt. Exemplarisch hierfür ist auch die Single-Auskopplung „Inhale Exhale“, die die höchste Rotation auf BBC Radio 1 erhielt.
Ihre atemberaubend trainierte, hohe Falsett-Stimme, die bei Bedarf aber auch bis in die tiefsten Regionen vordringen kann, setzt ihrer ohnehin höchst individuellen, retrofuturistischen Klangästhetik dabei die Krone auf – wie man unlängst auch auf „Superego“ hören konnte, dem Nummer-Eins-Track von Disclosure, bei dem sie als Gast und Co-Songwriterin fungierte. Nicht umsonst gilt ihr Debütalbum als eines der am spannendsten erwarteten Alben für die ersten Monate des kommenden Jahres. Was sich bereits daran ablesen lässt, dass ihre in diesem Dezember absolvierte, erste Headliner-Tournee durch Großbritannien bereits nahezu ausverkauft ist.
Xavier Rudd kommt im April 2016 auf Tour
Xavier Rudd hat sich neu erfunden. Stand der Australier bislang solo, umgeben von etlichen Gitarren, Didgeridoos und Trommeln auf der Bühne, um seine politischen Lyrics mit seiner hypnotischen Musik zu verbinden (was ihm riesigen Erfolg, Spitzenplatzierungen in den heimischen Charts sowie Gold und Platin einbrachte), arbeitet er bereits seit einiger Zeit im Bandzusammenhang. Auf seiner letzten Tour war er mit einem SetUp namens die United Nations unterwegs (buchstäblich mit Mitgliedern aus aller Herren Länder), so wird er sich diesmal wieder auf eine etwas kleinere Besetzung stützen. Nichtsdestotrotz wird die Instrumentierung vielfältig sein. Im März erschien „Nanna“, das erste gemeinsame Album des Kollektivs, anschließend ging es auf ausgedehnte Tour – durch die sich Rudd mit chronischen Schmerzen aufgrund eines Rückenleidens quälte, gleichzeitig aber auch getragen wurde von der Solidarität der Menschen um ihn herum. Jetzt, eine gelungene Operation später, ist der spiritualistische und dennoch mit beiden Beinen im Leben stehende Vegetarier auf dem Sprung, um erneut die Welt mit seiner Musik zu überzeugen, das „one world – one people“ kein leeres Schlagwort, sondern eine machtvolle Bewegung ist. Im April kommt er nach wieder Deutschland!
Bernhoft im April 2016 in Köln
In Deutschland ist Jarle Bernhoft schon lange kein Geheimtipp mehr, seine bisherigen Konzerte oft lange im Vorfeld ausverkauft. Bei den Grammy Awards 2015 war er mit seinem aktuellen Longplayer „Islander“ sogar für das „Bestes R&B Album“ nominiert, und unter seinem Motto „One Man – Full Band“ trat er schon beim legendären Glastonbury und dem Haldern Pop auf. Im Frühjahr 2016 kommt der begnadete Musiker nun wieder für drei Konzerte nach Deutschland: am 25. April nach Berlin (Postbahnhof), am 26. April nach Hamburg (Mojo Club) und am 27. April nach Köln (Live Music Hall).
Wenn Jarle Bernhoft auf der Bühne steht, vermischen sich die Genres, stapeln sich Sounds und Stimmen, fliegen die verschiedenen Instrumente nur so durch seine Hände. Denn Bernhoft ist nicht nur ein hervorragender Soulsänger, sondern auch ein begnadeter Multi-Instrumentalist. „Es ist höchst erstaunlich, was Bernhoft mit einigen wenigen Tools macht. Durch eine Reihe von Sofortaufnahmen, Loops und Layers schafft er es mühelos den Sound einer ganzen Band zu produzieren, inklusive aller Instrumente und Backgroundgesang in mehrfachen Harmonien – aber es ist doch nur er alleine” schwärmt selbst The Guardian. 2014 veröffentlichte Bernhoft bereits sein drittes Album Islander mit der Lead-Single “Come Around” (Embassy of Music). Auf dem Album versammeln sich Songs, inspiriert von so verschiedenen Stilen wie dem Swedisch Pop, dem bahnbrechendem Soul Stevie Wonders und Sly Stones oder auch dem vertrackten Folk-Rock einer Carole King. Bernhoft nahm Islander auf der britischen Isle of Wight auf und das Album wurde dann von Paul Butler (Michael Kiwanuka und Devendra Banhart) produziert.
2008 veröffentlichte Bernhoft sein Debüt-Album Ceramik City Chronicles (eine Hass-Liebe-Hommage an seine Heimatstadt Oslo) und erarbeitete sich schnell einen Ruf als herausragender Live-Performer. 2011 veröffentlichte er dann sein zweites Album Solidarity Breaks, nun auch in Deutschland, es folgten über eine halbe Millionen verkaufter Alben weltweit. Das Video zu der Beatbox-beinflussten, von Akustik-Gitarren dominierten Single “C’mon Talk” erreichte über 7,3 Millionen Klicks auf Youtube, ähnlich wie sein sensationeller Clip zum Auftritt in der Ellen DeGeneres Show. 2012 wurde Bernhoft zweifach mit dem Spellemannprisen (Norwegens Equivalent zum GRAMMY Award) als Best Artist und Best Male Artist ausgezeichnet. Die Los Angeles Times schwärmte nach seiner Grammy Nominierung „Er ist so offensichtlich ein Star, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis er auch in den Staaten landesweit seinen Durchbruch erlebt“, und schon Harald Schmidt kündigte den norwegischen Soul-Singer Bernhoft in seiner Sendung mit den Worten an: „Er ist absolut faszinierend, eine sensationelle One-Man-Show! Den Mann muss man live sehen.“ Gelegenheit dazu hat man nun im April wieder in Berlin, Hamburg und Köln!
Louane im Februar 2016 in Köln
Den großen Durchbruch erlangte die Newcomerin mit ihrer Hauptrolle in der französischen Erfolgs-Komödie „Verstehen Sie die Béliers?“. Für ihre Rolle lernte sie ein halbes Jahr Gebärdensprache und wurde Anfang des Jahres mit dem Filmpreis César (französischer Oscar) sowie dem Prix Lumière als beste Nachwuchsdarstellerin für ihr Engagement belohnt. Zum Soundtrack des Films sang sie, neben zwei weiteren Songs, ‘Je Vole‘, im Original von Michel Sardou. Ihr Debütalbum ‚Chambre 12‘ erreichte in Frankreich schon kurz nach Release Doppel-Platin. Bis heute hat sich ihr Album mehr als 700.000 Mal verkauft und wurde somit in Frankreich mit dem Diamond Award ausgezeichnet. In Belgien und der Schweiz erreichte Chambre 12 Platin und mit mehr als 50.000 verkauften Alben außerhalb Frankreichs hat es auf internationaler Ebene den Gold-Status. Jetzt setzt Louane ihren Erfolgskurs in Deutschland fort. Nachdem sie es mit ihrem Longplayer hierzulande auf Platz 22 der Charts schaffte, erobert sie mit ihrem Hit „Avenir" nun auch die Single Charts. Der Song hält sich inzwischen seit 18 Wochen und stieg bis auf Platz 3! Louane stand bereits in Paris als Opening Act für Jessie J auf der Bühne, Ihre Frankreich-Tour Ende 2015 ist bereits restlos ausverkauft, für die Arena-Tour mit Abschluss in Paris im nächsten Jahr sind nur noch wenige Tickets verfügbar. Im Februar 2016 kommt sie nun endlich auch auf Tour nach Deutschland.
Tricky im Februar 2016 in Köln
Selten war ein Name so mit einem Genre verbunden, wie Adrian Nicholas Thaws a.k.a. Tricky mit TripHop. Seit Veröffentlichung des Debüts Maxinquaye ist das eine ohne das andere gar nicht zu denken. Doch an Stillstand ist bei Tricky, der nicht davor zurückscheute, in der Vergangenheit Ausflüge in Richtung Punk, 2Tone, Rock oder HipHop zu machen, nicht zu denken. Nach seinem 2010 erschienenen Album Mixed Race erschien mit False Idols (2013) und Adrian Thaws (2014) das nunmehr zehnte und elfte Studioalbum des Künstlers aus Bristol.
Jarryd James im März 2016 in Köln
JARRYD JAMES aus Brisbane hat in seiner Heimat Australien einen Erfolg sondergleichen hingelegt. Spätestens seit der Veröffentlichung der selbstbetitelten EP mit seiner Debütsingle, dem Überhit „Do You Remember“, und dem phänomenalen Auftritt des Singer/Songwriters bei der Universal Night während des Reeperbahnfestivals, hat sich seine Falsettstimme auch bei uns fest in die Gehörgänge eingebrannt. Im kommenden Januar wird sein Debütalbum „Thirty One“ auch endlich in Deutschland erhältlich sein. James’ zeitgenössische R&B- und Neo-Soul-Kompositionen basieren nicht nur auf dem klassischen „Weniger ist Mehr“-Motto, sondern mehr noch auf der modernistischen Maxime „Form follows function“. Gerade deshalb ziehen sie einen geradezu magisch an. Sein ganzes Leben hat James die Songwriting-Künste von den Beatles, Stevie Wonder und Bob Dylan studiert, um nach Abstechern in Richtung Outkast, Boyz II Men und Blackstreet schließlich auch bei der Musik von Frank Ocean und Earl Sweatshirt zu landen. Die minimalen Arrangements sind durchaus als Gegenbewegung zu allzu pompösen und letztlich doch sinnentleerten EDM-Sounds zu verstehen, die nur auf billigen Effekt setzen, statt musikalisch in die Tiefe zu gehen. Das hat James gar nicht nötig, verfügt er doch über eine fantastische Stimme und ein Gespür für Melodien und Harmonien. Er übersetzt seine persönlichen Erfahrungen und Emotionen in Songs, die zugleich verletzlich und ergreifend klingen, und gibt damit auch seinen Zuhörern die Gelegenheit, in derartige Stimmungen einzutauchen – und sie nicht mehr loszuwerden. Dass das perfekt funktioniert, hat er schon mit seiner erwähnten ersten Single bewiesen, die in Australien auf die eins schoss, ruckzuck Platin erntete und just zum ‚Best Pop Release‘ bei den ARIA Awards, den australischen Grammys, gekürt wurde. Dass er diese Gefühle auch live übertragen kann, hat er bei seinen Gänsehaut-Showcases im Herbst gezeigt. Jetzt hat JARRYD JAMES bestätigt, dass er im kommenden März erneut zu uns auf Tour kommt.
Sivert Høyem im März 2016 in Köln
Sivert Høyem, der ehemalige Sänger der überaus erfolgreichen norwegischen Band Madrugada, hat als Solokünstler eine beachtliche Karriere vorzuweisen. Seit dem Ende von Madrugada 2008 hat der Sänger und Songschreiber fünf von Kritikern hochgelobte Soloalben veröffentlicht, vier erreichten Platz 1 der norwegischen Albumcharts. Als Vorbote zu seinem sechsten Album „Lioness“, das im Februar 2016 über Rough Trade in Deutschland erscheinen wird, hat Høyem nun die erste Auskopplung „Sleepwalking Man“ veröffentlicht. Passend zum Release tourt der Sänger zurzeit als very special guest mit Katzenjammer durch die Hallen Deutschlands und Europas, bevor er mit seiner eigenen „Lioness Tour “ im März 2016 zurück in die hiesigen Clubs kommt. Sivert Høyem spielt am 10. März 2016 in Dresden im Beatpol, am 11. März 2016 in Berlin im Heimathafen, am 12. März 2016 in Hamburg im Uebel & Gefährlich, am 14. März 2016 in Köln im Stadtgarten und am 18. März 2016 in Frankfurt in der Brotfabrik.
Das neue Album ist weniger melancholisch als sein Vorgänger, doch keinen Deut weniger mitreißend. Die Single „Sleepwalking Man“ springt einem quasi direkt ins Herz. Der Song zeichnet sich durch eine klangliche Breite aus, für welche die Co-Produzenten Christer Knutsen und Bjarne Stensli sowie der Mischer Tchad Blake (The Black Keys, Sheryl Crow, Pearl Jam, etc.) mitverantwortlich sind.
Ein weiterer neuer Song ist „Black & Gold“, der als Theme-Song der neuen TV-Serie "Occupied" seit November bei Arte und Sky zu hören ist. Die Serie basiert auf einer Idee von Jo Nesbø und ist die teuerste norwegische TV-Prouktion aller Zeiten.
Høyem genießt als leidenschaftlicher Live-Künstler eine hohe Reputation. Seine dunkle, gospelhafte und kraftvolle Stimme steht im Mittelpunkt seiner Performances, ob als Solokünstler oder mit Madrugada. Die „Lioness Tour 2016“ von Sivert Høyem nimmt den Zuhörer mit auf eine intensive Reise durch die 15-jährige Karriere eines absoluten Ausnahmekünstlers.
Ralf Schmitz im Oktober 2016 in Köln
Seit über 10 Jahren erobert Top-Comedian Ralf Schmitz die Bühnen im deutschsprachigen Raum. Hundertausende Fans sorgen seit fünf Solo-Tourneen und zwei Bestseller-Lesereisen quer durch die Republik, die Schweiz, Österreich, Belgien und Luxemburg für stetig wachsende Zuschauerzahlen...
Grund genug für die Starkstrombatterie Ralf Schmitz, den Impro-Star der Comedy-Szene, die Energie aufrecht zu erhalten und seinen Fans treu zu bleiben.
Ab Oktober 2016 wird Ralf mit seinem Neuen Soloprogramm durchstarten.
Jordan Klassen wird im März auf Tour kommen
Jordan Klassen kommt aus Kanada und ist dort seit seinem Debütalbum „Repentence“ ein gefeierter Jungstar. Intime, eingängige, warme und detailverliebte Songs sind darauf zu hören, bei denen sich zu seiner Stimme eine feine Melodie und außergewöhnlicher Rhythmus gesellt. Eine umfangreiche Instrumentierung, die neben Gitarre, Bass und Schlagzeug auch Bläser, Streicher, Glockenspiel oder Ukulele umfasst, ist schon lange keine Überraschung mehr. Das Gespür aber, diese auch interessant und immer wieder überraschend und stimmig zu arrangieren und mit elektronischen Effekten zu kombinieren, ist bei Klassen besonders ausgeprägt. Ein sensibles Ohr also, das durch ein sensibles Herz ergänzt wird, sind doch die Texte ebenso wichtig wie die Musik. Aus einem musikalischen Blickwinkel und mit Hilfe des Füllers schrieb er sich aus dem Pessimismus und der Antriebslosigkeit der Generation der Mittzwanziger. Musik als Therapie, das könnte auch als Überschrift über dem kommenden, im Februar erscheinenden Album „Javelin“ stehen - denn die Stücke darauf entsprangen der Erfahrung der eigenen Depression und der Brustkrebsdiagnose bei seiner Mutter. Themen, über die schon selten genug offen geredet, geschweige denn Musik gemacht wird. Dass „Javelin“ trotzdem eine wirklich großartige und in jeder Hinsicht ergreifende Platte geworden ist, ist Jordan Klassens schier endlosem Talent als Texter, als Musiker, als Sänger zu verdanken - sowie der Offenheit, sein Innerstes nach außen zu kehren und in wundervolle Musik zu gießen. Um die größtmögliche Wirkung zu erreichen, tauschte er eine zeitlang seine Heimat Vancouver mit der Wüste bei El Paso ein, schreib, komponierte und spielte er fast alle Instrumente des Albums selbst ein und produzierte es natürlich ebenso selbst. Herausgekommen ist ein absolut eigenständiges Werk, das sich meilenweit von herkömmlichen Produktionen absetzt. Im kommenden Jahr kommt Jordan Klassen zu uns, um den Heilungsprozess weiter voranzutreiben. Bei sich und bei uns.














