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19.05.: Konzerte neu im Vorverkauf

Und auch am heutigen Dienstag gibt es wieder neue Konzerte im Vorverkauf ... darunter ein exklusives 3D-Konzert der Düsseldorfer Elektro-Pioniere von KRAFTWERK in Köln. Dazu kommen die Kölner Konzerte von Glen Hansard, Boy, Panteón Rococó, Alcest, Andreas Kümmert, Wolf Alice und John Grant.

KRAFTWERK in 3D im November in Köln

Mit speziell entwickelten 3-D Projektionen ist die Mensch-Maschine KRAFTWERK ein Gesamtkunstwerk aus Bild und Ton. Das Multimedia-Projekt KRAFTWERK wurde 1970 von Ralf Hütter und Florian Schneider im Umfeld der experimentellen Kunstszene in Düsseldorf gegründet. Zur selben Zeit errichteten sie das legendäre elektronische Kling-Klang-Studio, in dem alle KRAFTWERK-Alben konzipiert, komponiert und produziert wurden. Zahlreiche Live-Auftritte fanden seinerzeit in den Kunstmuseen und Galerien des umgebenden Rheinlands statt.

KRAFTWERK haben in mehr als vier Jahrzehnten Musikgeschichte geschrieben. Sie gelten als Urväter verschiedenster Musikrichtungen wie Electro, Hip Hop, Synthie Pop, Minimal und insbesondere Techno. Bereits seit den Anfängen in den frühen 1970er-Jahren waren KRAFTWERK mit den Entwicklungen modernster Technologien verbunden und haben dabei den Soundtrack unseres digitalen Computer-Zeitalters vorausgeahnt und maßgeblich geprägt. Mit ihren elektronischen Klängen und synthetischen Stimmen, den automatischen und maschinellen Rhythmen, sowie einem durchkonzipierten Roboter-Erscheinungsbild griffen sie das Thema einer von Maschinen, Computern und Daten beherrschten Welt, sowohl musikalisch als auch sprachlich und visuell auf und thematisierten so bereits sehr früh die wichtigsten Fragen des Informationszeitalters: das Zusammenwirken von Mensch und Maschine.

Seit der Retrospektive „Kraftwerk –The Catalogue 12345678“ im Museum of Modern Art in New York 2012 schließt sich der Kreis, und die multimedialen Darbietungen von KRAFTWERK – Ralf Hütter, Henning Schmitz, Fritz Hilpert, Falk Grieffenhagen – werden im Kontext zeitgenössischer Kunst als einzigartige Form künstlerischer Performance wahrgenommen.

Der 3-D Konzertreihe im MoMA folgten in den nächsten Jahren weitere u.a. in der Tate Modern Turbine Hall (London), Akasaka Blitz (Tokyo), Opera House (Sydney), Walt Disney Concert Hall (Los Angeles), Fondation Louis Vuitton (Paris) und Neue Nationalgalerie (Berlin).

Im Jahr 2014 wurde Ralf Hütter in Los Angeles mit dem Grammy Lifetime Achievement Award geehrt.

Die Tickets sind ab dem 22.05. ausschließlich online über kraftwerk.tickets.de/de zu haben.

Glen Hansard im Oktober 2015 in Köln

Schon als 13jähriger verließ GLEN HANSARD die Schule, um in den Fußgängerzonen Dublins als Straßenmusiker zu spielen. Wegen seines außergewöhnlichen Talentes, schaffe er es von dort – ohne den Umweg über einen Schulabschluss – an die renommierte New York Film Academy School ofActing. Für seine erste Filmrolle als Outspan Foster in Alan Parkers Musikfilm „The Commitments“, erntete er euphorische Kritiken.

Doch seine eigentliche Liebe galt der Musik. Mit seiner ersten Rockband „The Frames“ nahm er zwischen 1991 und 2006 sechs erfolgreiche Alben auf und tourte mehrfach um die Welt.
Nach dem Ende der Frames, gründete GLEN HANSARD mit der tschechischen Pianistin und Sängerin MarkétaIrglóva das neue Folk-Duo „The SwellSeason“. Auf ihr erstes selbstbetiteltes Album folgte 2007 die gemeinsame Komposition der Musik zum preisgekrönten irischen Independent-Film „Once“, in welchem sie auch gleich die Hauptrollen übernahmen. Für den Titelsong „FallingSlowly“ gewannen sie einen Oscar für die beste Filmmusik.

2011 ging HANSARD erstmalig auf Solo-Tour und veröffentlichte 2012 sein allererstes Soloalbum. Auf „RhythmandRepose“ besinnt er sich auf seine Wurzeln als Straßenmusiker und erzählt gefühlvolle Geschichten aus seinem Leben. Für seine bislang persönlichste Produktion holte er sich dabei Unterstützung von namenhaften Musikern. Das Album und auch die dazugehörige Livetournee konnte sowohl die Kritiker als auch das Publikum überzeugen.

In diesem Jahr wird GLEN HANSARD ein weiteres Album veröffentlichen. Im Oktober kommt er dann auch endlich zurück nach Deutschland.

Allgemeiner Vorverkaufsstart: Freitag, 22.05.2015 - 10.00 Uhr

Boy im September 2015 im Kölner Gloria

Mit ihrem zweiten Album WE WERE HERE melden sich die beiden Musikerinnen nach langer Zeit des Wartens endlich zurück, um mit ihren Songs bunte Funken zu versprühen. Und schon ist man da, eingetaucht in ihr nächtliches Lichtermeer, lässt sich mitreißen von ihrer Neugierde, ihrer Lebenslust, ihrer Melancholie und doch bleibt der Boden unter den Füßen immer irgendwie tastbar. Man will alles aufspüren, entdecken – Luft holen wäre Zeitverschwendung.

Der Albumtitel, wie auch der gleichnamige Song WE WERE HERE ist eine Hymne an die Unvergänglichkeit wertvoller Momente und zwischenmenschlicher Begegnungen. Auch das Duo selbst kann auf viel Unvergessliches aus den letzten Jahren zurückblicken. Ihr Debütalbum MUTUAL FRIENDS zog 2011 direkt in die Top 10 der deutschen Verkaufscharts ein, hielt sich fast 40 Wochen in den Top 100 und ging Gold. »Little Numbers« bleibt ein charmanter Ohrwurm, der sich festgesetzt hat. Über 14 Millionen Mal wurde das Stück allein auf youtube angeklickt. BOY spielten zwei bis auf den letzten Stehplatz ausverkaufte Touren durch Deutschland und die Schweiz, inklusive Zusatzshows und Festivalauftritten. Es folgten Konzerte auf der ganzen Welt, die Musik der beiden bahnte sich ihren Weg von den großen Metropolen bis in die entlegensten Winkel. In Japan und Dänemark landeten sie sogar für einen Zwischenstopp auf dem ersten Platz der Airplay-Charts, um gleich darauf auf eine Tour durch 13 Städte in den USA und Kanada abzuheben.

Nach einer dort komplett ausverkauften Akustik-Tournee im März 2013, kehrte die Band dann am Ende des gleichen Jahres in voller Besetzung für einen weiteren Konzertmonat nach Nordamerika zurück.

Der Sound des zweiten Albums klingt gewachsen. Das Licht hat sich eben ein wenig verändert. War MUTUAL FRIENDS vielleicht eher ein Album für den Tag, so präsentiert sich WE WERE HERE in nächtlich leuchtendem Gewand. BOY haben ihre Symbiose aus organischen, akustischen Elementen und Synthie-Sounds weiterentwickelt, die Songs sind ein dichtes und doch luftiges Geflecht aus den Geschichten und Erfahrungen der beiden Musikerinnen. Tiefgehende Harmonien und Arrangements werden von direkten und berührenden Texten komplettiert. Die Lieder sind durchwoben von Wärme, Empathie und der Möglichkeit, sich in den Geschichten wiederzufinden.

WE WERE HERE ist eine Ansammlung von Songs, die von persönlichen und doch universellen Momenten im Leben erzählen. "We were here / we were here / we were really here" singen BOY, und alles fängt an zu funkeln.

PANTEÓN ROCOCÓ im August in Köln

Rockmusik war nicht erwünscht in den frühen 90ern in Mexiko. Es gab wenige Läden, die Konzerte organisierten und die, die sich das trauten, riskierten meistens mehr als einfach nur ein paar kaputte Bierflaschen. Gewalt war damals bei Konzerten an der Tagesordnung.

„Es gab viele Auseinandersetzungen im Publikum und auf dem Weg zum Konzert wurden Läden geplündert, Autos zerkratzt und Fenster eingeschmissen.“, erinnert sich Dario Espinosa, der Mitte der 90er mit ein paar Freunden PANTEÓN ROCOCÓ gründete. Es war nicht die erste Band, die in diesen Zeiten in Erscheinung trat und mit großer Wahrscheinlichkeit würde auch diese nach der Namensfindung in der Versenkung verschwinden. Aber dieses Mal schien es anders. Die Energie, die sich freisetze, wenn die Freunde musizierten, kannten sie so nicht, sie schien einzigartig.

Die Gründung der Band erfolgte inmitten einer sozialen und politisch schwierigen Zeit. Zu diesem Zeitpunkt führte die Regierung in Chiapas Krieg gegen die EZLN (Ejército Zapatista de Liberación Nacional), die für die Stärkung der Rechte der indigenen Bevölkerung eintrat und sich dabei auch

das Recht zusprach gewaltsam zu kämpfen. In Mexiko Stadt, weit entfernt von den gewaltsamen Auseinandersetzungen, wurden unter anderem von der Szenerie in der die Bandmitglieder zu Hause waren Konzerte, Demonstrationen sowie Infoabende organisiert und es wurde Geld gesammelt, um die Zapatisten zu unterstützen. Die Ungerechtigkeiten, die die Mitglieder von PANTEÓN ROCOCÓ sahen, verarbeiteten sie in ihren Songs und schafften somit eine wirksame Möglichkeit, um die Probleme zu artikulieren und auf diese aufmerksam zu machen.

Schnell begriffen sie, dass sie allerdings nur Auftritte bekommen würden, wenn sie ihr schon damals stetig wachsendes Publikum gegen die Gewaltausschreitungen vor, während und nach den Konzerten sensibilisieren könnten. „Aus dem Grund hat Luis, unser Sänger, sich vor den Shows immer an das Publikum gewandt und die „Ejército De Paz“ (Friedensarmee) ausgerufen. Eine Armee die anstatt zu schießen, tanzt, springt, singt und friedlich ist.“, erzählt Dario. Die Friedensarmee sollte so einen Gegenpol zu den Armeen, die töten, um vermeintlich Frieden zu schaffen. Somit wurde aus einem Konzert gewaltloser Protest gegen sinnlose Gewalt und ein friedlicher Weg die Energie auf die Probleme zu fokussieren, die zuhauf in Mexiko zum Alltag gehören.

Die Idee ging auf und schon früh war ein PANTEÓN ROCOCÓ Konzert eines der wenigen, das komplett gewaltfrei verliefen. Die Friedensarmee begann zu wirken.

Fünf Jahre später kam eine Einladung ins Haus, die für die auf neun Mitgliedern herangewachsene Band einen Wendepunkt in der bis dahin positiv verlaufenden Bandgeschichte darstellte. Der erste Auslandsaufenthalt stand ins Haus. Obwohl es wegen der überschaubaren Distanzen auf der Hand lag ins benachbarte Ausland zu fahren, um Konzerte zu spielen, kam die Einladung vom FUSION Festival. Diese Reise im Jahre 2000 war nicht nur die erste ins Ausland, sondern auch die erste richtige Tournee die die Band gespielt hat. 15 Jahre nach der Bandgründung und 10 Jahre nach ihrem ersten Deutschlandtrip sind PANTEÓN ROCOCÓ eine Band, die sowohl in ihrem Heimatland als auch in Zentral- und Südamerika, in den USA und in Europa intensiv tourt und jede Gelegenheit live zu spielen, wahrnimmt.

Ihre Reisen schärfen die Sichtweise auf die Problematiken Mexikos. Luis, der Sänger, sagt dazu: „Die Realität unseres Landes ist in voller Härte durch unsere Konzertreisen zu spüren. Wir können uns vor Ort mit den Leuten unterhalten und die erzählen uns was gerade in Vera Cruz, Tijuana, Chiapas oder anderen Regionen abgeht. Eine traurige Realität, da in Mexiko seit längerer Zeit ein sehr blutiger Krieg zwischen der Regierung und der Drogenmafia stattfindet.“ Es ist ein Krieg, in dem es viele unschuldige zivile Opfer gibt.

Diese Realität wird von PANTEÓN ROCCÓ in Songs wie zB. DEMOCRACIA FECAL (Scheiß Demokratie) verarbeitet. In dem sie den mexikanischen Präsidenten Felipe Calderón Hinojosa stark für seine Politik kritisieren. Sie nennen es seine Interpretation von Demokratie, die Demokratie FECAL.

Dass die Politiker keine gern gesehene Berufsgruppe in Mexiko sind, wird immer wieder in den Songs von PANTEÓN ROCOCÓ verarbeitet. Ein Song namens CERDOZ (Schweine) und aber auch ABAJO Y A LA IZQUIERDA (Unten und Links) spricht mehr Leuten aus der Seele als einfach nur neun Musikern. „Die Songs handeln davon, dass du enttäuscht bist, von den Leuten, die in Mexiko Politik machen. Dass man immer wieder sehen muss, dass die Politiker sich untereinander in die Haare kriegen, wegen Nichtigkeiten und Dummheit. Um gleichzeitig Wichtiges und Existenzielles komplett außer Acht zu lassen. In Mexiko City gibt es unter den Jugendlichen, den jungen Menschen so was wie eine gemeinsame Losung, dass alle ABAJO Y A LA IZQUIERDA (Unten und Links) sind. Und so dem Politiker sagen, dass er sie mal am Arsch lecken kann.

Dass seine Politik falsch ist, dass wir einen echten Wechsel benötigen, und dass sie seine Art zu regieren leid sind.“, fasst Leonel, Gitarrist, die Stimmung und den Inhalt des Songs zusammen. Aber PANTEÓN ROCOCÓ haben, frei nach dem Motto „Es ist nicht meine Revolution, wenn ich nicht dazu tanzen kann!“, schon immer auch Songs fernab von Politik geschrieben. Ein Lied wie „ARREGLA ME EL ALMA“ (Reparier mir die Seele) besingt die Sehnsucht nach Liebe mit einer Leidenschaft, dass man das Leid förmlich spüren kann. Und wenn bei SI YA LO SE der großen Party und dem Besäufnis gehuldigt wird, sind auch diese Worte mit einer unverkennbaren Authentizität behaftet.

Ihr unermüdliches Touren und die Glaubwürdigkeit ihrer Musik machen sie nicht nur in Mexiko und Lateinamerika zum Sprachrohr einer ganzen Generation. Auch in den USA und Europa gehören sie zur musikalischen Linken, denn ihre Botschaft ist global zu verstehen.

In diesem Jahr feiern Panteón Rococó „15 años ejército de paz“! Den Startschuss dazu gaben sie in Mexiko City wo sie gemeinsam mit 11.000 Fans darauf anstießen. Weiter ging es nach Europa, 20 Konzerte in 20 Tagen standen auf der Agenda, um mit den hiesigen Fans und Freunden zu feiern. Gekrönt wurde die Jubiläumstour mit einer Einladung zu einem Konzert anlässlich des 100. Geburtstages des FC ST. PAULI im Hamburger Millerntorstadion! Was einem Ritterschlag für die Band gleich kam, sind sie doch schon seit Jahren bekennende Fans des Vereins!

Mit ihrem nun 5. Album „Ejército De Paz“ runden sie das Jubiläumsjahr ab und fassen zusammen, was in 15 Jahren Bandgeschichte nach wie vor bewegt. Ungerechtigkeit und Gewalt beherrschen nach wie vor die Politik und den Alltag in Mexiko als auch weltweit und somit sollen diese 15 Jahre erst der Anfang sein. Die Ejército De Paz, die Friedensarmee wächst weiter und tanzt, hüpft, singt für den friedlichen Protest!

Alcest im September 2015 in Köln

Hier hat sich eine Mannschaft zweier Bands zusammengetan, die besser wohl kaum zusammen lassen. Das ultimative Paket post-moderner Klangwelten, Sphären und vertonter Postrock- und Metalandschaften teilen sich die Bühne.

"Wenn Enya Black Metal machen würde" Das ist nur eine von vielen treffenden Beschreibungen mit denen internatio­nale Medien die Franzosen Alcest betiteln. Nach Touren rund um den Globus, mit Opeth, Katatonia und vielen weiteren, kommen die Franzosen mit ihrem innovativen Dark Metal und Postmodernen Shoegaze im Herbst nun endlich wieder nach Deutschland.

Mindestens genauso innovativ und interessant sind Lantlos. Frisch ins Kingstar Booking-Rooster aufgenommen bringen die Rheinländer einen Post-Black-Metal Sound auf die Bühne der seinesgleichen sucht. Im September werden Alcest und Lantlos quer durch Deutschland die Clubs zum überlaufen bringen und sämtliche Fans in hypnotische Selbstver­gessenheit versetzen. Ein unvergesslicher Event, der zum absoluten Pflichtermin wird.

Andreas Kümmert im September in Köln

Andreas Kümmert kennen wohl die meisten durch die dritte The Voice of Germany-Staffel, aus welcher der Schützling von Max Herre als strahlender Gewinner hervorging. Dabei ist das zielstrebige Ausnahmetalent schon ein alter Hase im Musikbusiness und seit seiner Kindheit eng mit Blues-, Rock- und Soulmusik verknüpft.

Bereits mit neun Jahren lernte er Schlagzeug, mit 13 hatte er sich der Gitarre verschrieben. Als Teil verschiedener Schülerbands wurde Andreas zum erfahrenen Live-Performer und war gleichzeitig Sänger, Gitarrist und Songwriter seiner eigenen Grunge-Band ‚Silent Cry’. Schließlich tourte er als Solo-Künstler ab 2007 durch ganz Deutschland und absolvierte bis 2010 bereits über 250 Live-Auftritte.

Sowohl bei den Konzerten als auch über seine Homepage verkaufte er eigene Low-Budget-EPs und -Alben an seine stetig wachsende Fangemeinde.

Was zunächst nur als Plan zur Promotion der eigenen Musik mit ein paar Auftritten im Fernsehen gedacht war, wurde schnell zur Erfüllung eines lang gehegten Traums: Seine Teilnahme bei The Voice war ein durchschlagender Erfolg und sein Sieg verhalf ihm, sich musikalisch im deutschsprachigen Raum zu etablieren.

Sein Mentor Max Herre wirkte als Produzent an seinem hoch gelobten Album ,Here I am’ mit, das im Frühjahr 2014 erschien und an dem auch bekannte Künstler wie Joy Denalane und Lenny-Kravitz-Gitarrist Craig Ross beteiligt waren. Als Live-Künstler durch und durch präsentierte er das Album im Anschluss auf 14 großen deutschen Bühnen.

Wolf Alice im November 2015 in Köln

Das Londoner Quartett Wolf Alice begann ursprünglich als ein Solo-Projekt von Sängerin Ellie Roswell. Nach und nach stießen die anderen Bandmitglieder hinzu und veröffentlichten 2012 eine erste EP. Musikalisch verbindet die Band den gerade allgegenwärtigen Dream-Pop mit erdigeren Elementen aus Folk und Indie-Rock. Das Clash Magazine bezeichnete sie als "lovechild of folk and grunge".

John Grant im November 2015 in Köln

Der US-amerikanische Singer/Songwriter JOHN GRANT hat bereits mit Sinead O’Connor und Hercules & Love Affair gearbeitet und war außerdem maßgeblich an der englischen Übersetzung von Àsgeirs Debütalbum beteiligt. Im November kommt er nun auf Tour nach Deutschland. Der Vorverkauf für die drei Konzerte in Hamburg, Köln und Berlin startet am 20.05.

Zu Beginn seiner Solokarriere war JOHN GRANT vor allem für seine Kollaborationen mit Sinead O’Connor, Rumer und Hercules & Love Affair bekannt. Sinead O‘Connor coverte nicht nur den Titeltrack seines Debütalbums „Queen of Denmark“ auf einem ihrer Alben, sondern steuerte auch die Backing Vocals für John‘s zweites Werk „Pale Green Ghosts“ bei. Außerdem übersetzte der Polyglott JOHN GRANT Ásgeirs isländisches Album „Dýrð í dauðaþögn“ ins Englische, so dass das Album „In The Silence“ seinen Erfolgszug antreten konnte.

Neben Supporttourneen für Bands wie die legendären Pixies spielte JOHN GRANT oft in Begleitung von großen Orchestern, wie dem Royal Northern Sinfonia Orchester oder dem BBC Philharmonic Orchestra.

Dass GRANT einen tiefsitzenden Eindruck hinterlässt, wird aus den Reaktionen auf seine Musik deutlich. So schreibt MOJO: „Wie einige der ähnlich intensiven Klassiker zuvor – Anthony & The Johnsons „I Am A Bird Now“ und Bon Ivers „For Emma“. “Queen of Denmark“ klingt wie ein Album dessen Schöpfer sein ganzes Leben lang darauf gewartet hat, es zu erschaffen.“

Belohnt wurde er dafür 2014 mit einer Nominierung in der Kategorie „Best International Male Solo Artist“ bei den Brit Awards, neben Künstlern wie Eminem, Justin Timberlake, Bruno Mars und Drake.

Wenn man nach seinen neuen vier Songs geht (inklusive dem grandiosen „Geraldine“ und dem ominösen und angsteinflößenden Elektrosong „Black Blizzard“), die JOHN GRANT auf seiner Orchestertour 2014 erstmals präsentierte, ist die unglaubliche Reise dieses Mannes noch längst nicht zu Ende. Es scheint, als wäre nichts außerhalb seiner Reichweite, wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat.

Ticketmaster DE 728x90 Konzerte