20.07.: Kölner Lichter: Bundespolizei zieht Bilanz
Die An- und Abreise mittels Zügen der Deutschen Bahn AG zu der zum 14. Mal stattfindenden Großveranstaltung Kölner Lichter verlief seitens der Bundespolizei insgesamt ruhig und friedlich.
Aus Sicherheitsgründen wurde die Hohenzollernbrücke wegen mehrfacher Gleisüberschreitungen für etwa 30 Minuten gesperrt. Nach Beendigung des Feuerwerks kam es in der Rückreisephase am Kölner Hauptbahnhof sowie am Bahnhof Köln Messe/Deutz zu temporären Sperrungen. Auf Grund des hohen Zulaufs von Reisenden in die beiden Bahnhöfe mussten die Zugänge der Bahnhöfe sowie die Aufgänge zu den Bahnsteigen kurzfristig gesperrt werden, um Überfüllungen zu vermeiden. Dadurch kam es zu geringfügigen Wartezeiten für die Reisenden. Die Bahnbenutzer konnten die Domstadt wieder sicher verlassen.
(Quelle: Pressemitteilung der Bundespolizei Köln)
Polizei Köln: Jugendlichen im Rheinpark beraubt
In der Nacht zu Sonntag (20. Juli) haben zwei Unbekannte einen 17-Jährigen und dessen Begleiter (16) in Köln-Deutz überfallen.
Die beiden Freunde standen um kurz nach Mitternacht in der Nähe des Spielplatzes im Rheinpark als sie von zwei Männern unter einem Vorwand angesprochen wurden. Sofort trennten die Fremden die beiden Jugendlichen räumlich voneinander. Der 17-Jährige wurde in das nächste Gebüsch gezogen. Hier hielt der Räuber ihm ein Messer an den Hals und verlangte die Herausgabe der Geldbörse. Anschließend forderte er noch das Handy seines Opfers. In einem günstigen Augenblick rief der Überfallene einen zufällig vorbeikommenden Passanten zur Hilfe. Daraufhin flüchtete der Täter mitsamt seiner Beute in Richtung der "Claudius Therme".
Der Freund des Opfers konnte unbeschadet den Park verlassen.
Bei dem Angreifer handelt es sich vermutlich um einen Südländer mit Glatze. Zur Tatzeit war er mit einem weißen Deutschlandtrikot und einer ¾ langen, beigefarbenen Hose bekleidet.
Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Angaben zur Identität der Täter machen können, werden gebeten, sich an das Kriminalkommissariat 14 zu wenden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per Email entgegen.
(Quelle: Pressemitteilung der Polizei Köln)