Sie sind hier: Startseite » Aktuell

25.06.: Konzerte neu im Vorverkauf

Neue Konzerte, neue Tickets - jede Woche mehrfach frisch! Heute gibt es Karten für die Pink Floyd-Covershow "Brit Floyd", die im Oktober 2015 in Essen auftreten werden. Ebenfalls im Oktober kommt ESC-Gewinner Måns Zelmerlöw nach Köln. Bereits im September diesen Jahres besucht ESC-Teilnehmer Guy Sebastian aus Australien die Domstadt. Das Konzert der Band K.I.Z im Kölner Palladium am 15. November ist ausverkauft, daher spielen die Jungs am 22. November 2015 eine Zusatzshow, ebenfalls im Palladium. Für weitere Konzerte kommen Darwin Deez, Big Wreck, The Picturebooks, Best Coast und Purity Ring bis Jahresende auf die Kölner Bühnen.

Brit Floyd im Oktober 2015 in Essen

Pink Floyd sind eine der erfolgreichsten und stilprägendsten Bands aller Zeiten. Mehr als 300 Millionen Tonträger, spärliche legendäre Auftritte sowie wegweisender Sound und Technik haben die Gruppe im Bewusstsein der Fans für immer verankert. Die Rarität der Live-Konzerte hat die Sehnsucht nur noch gesteigert, die von der grandiosen Tribute Show von Brit Floyd jetzt gestillt wird. Das Original-Feeling von Pink Floyd bringen Brit Floyd Ende Oktober nach Essen und Offenbach.

Brit Floyd, die sich einen weltweiten Ruf als „The World’s Greatest Pink Floyd Show“ erworben haben, laden zu einem authentischen Trip ein, der fünf Jahrzehnte Pink Floyd zelebriert. Von den Anfängen 1965 bis zum jüngsten Album „The Endless River“ enthält die Performance, die klanglich und visuell die Meisterschaft des Originals adaptiert, wesentliche Passagen und optische Elemente der Bestseller wie „The Dark Side Of The Moon“, „Wish You Were Here“, „Animals“ und „The Wall“.

Bereits eine Million Zuschauer haben die werkgetreuen Auftritte weltweit bestaunt. Brit Floyd-Leadsänger, -Gitarrist und musikalischer Direktor Damian Darlington hebt die spezifische Aufmerksamkeit für jedes musikalische Detail hervor. Dadurch werde die wahre Pink Floyd- Konzerterfahrung rekreiert.

Brit Floyd nehmen die Zuschauer mit auf eine erstaunliche Zeitreise, bei der die besten Songs und Sequenzen von Pink Floyd im Mittelpunkt stehen. Mit ebenso perfekter wie modernster Sound- und Lichttechnik entsteht so eine atemberaubende Inszenierung, die von den Medien als „die perfekte Rock-Show“ (LA Times) und „Großartig… ein musikalisches Meisterwerk“ gefeiert wurde.

Brit Floyd lassen auf ihrer Tour die Magie von Pink Floyd wiedererstehen.

Måns Zelmerlöw im Oktober 2015 in Köln

Måns Zelmerlöw, der schwedische Gewinner des Eurovision Song Contest 2015, gibt Anfang Herbst sein Live-Debüt in Deutschland und Österreich. Im Rahmen seiner ersten Europa-Tour tritt der überragende Sieger des letzten Song-Wettbewerbs zwischen dem 26. September und 9. Oktober in München, Wien, Hamburg, Köln, Offenbach und Berlin auf.

Natürlich steht der Mega-Hit „Heroes“, der das außergewöhnliche musikalische Talent von Måns Zelmerlöw spiegelt, im Mittelpunkt des Interesses. Er ist Teil des aktuellen Albums „Perfectly Damaged“, das die ganze Bandbreite seines Könnens demonstriert.

Der im schwedischen Lund geborene Interpret geht seiner musikalischen Leidenschaft seit Anfang 2000 nach. Der Sohn einer Professorin und eines Arztes war im heimatlichen Schweden als Musicalstar, Sänger und Moderator erfolgreich, bevor er jetzt den Eurovision-Gipfel erklomm.

Måns fand musikalische Vorbilder in Coldplay und Bryan Adams. Mit dem Sieg im Grand Prix, der ihn über Nacht zum europäischen Star machte, verwirklichte sich sein Traum. Måns freut sich auf die bevorstehende Tour und erstaunliche Begegnungen mit seinen Helden, den Fans!

Guy Sebastian im September 2015 in Köln

Am 23. Mai schrieb Guy Sebastian Musikgeschichte: der Sänger und Songwriter nahm am Eurovision Song Contest Teil und war damit der erste Vertreter Australiens beim mit mehr als 120 Millionen Fernsehzuschauern größten Musikwettbewerb der Welt! Beim ESC-Finale ,welches in diesem Jahr in Wien stattfand, trat der 33-jährige mit seinem brandneuen Song „Tonight Again“ an. Der Titel ist auch auf der neuen Edition seines aktuellen Albums „Madness“ enthalten, das in Australien Ende November erschien und Platz sechs der dortigen Charts erreichte. Neben „Tonight Again“, finden sich unter den vierzehn Songs des Albums u.a. auch die australischen Hitsingles „Like A Drum“ (Dreifach-Platin), „Come Home With Me“ und „Mama Ain’t Proud“, die im Duett mit USRapper 2 Chainz entstand und vom schwedischen Produzententeam Twice As Nice produziert wurde. Featured Artist beim Song „Linger“ ist Rap-Superstar Lupe Fiasco. Das Album brachte Sebastian zwei ARIA Music Awards-Nominierungen ein und wurde bereits zwei Wochen nach Veröffentlichung mit Gold ausgezeichnet.

„Madness“ ist auch der Longplayer unter seinen bisherigen acht Alben, der Guy Sebastian selbst am meisten am Herzen liegt und den besten Einblick in sein Schaffen bietet. „Ich denke, es ist neben ‚Armageddon‘ mein stärkstes Album“, erklärt er. „Sowohl als Songwriter als auch als Mensch entwickelt man sich ständig weiter, und ich habe in ‚Madness‘ sehr viel Herzblut gesteckt, die Songs sind mir sehr, sehr wichtig.“

K.I.Z im November 2015 noch einmal in Köln

Die Show von K.I.Z am 15.11. im Palladium ist restlos ausverkauft! Daher legen K.I.Z nach und spielen am 22.11. eine Zusatzshow im Palladium!

Die wichtigste Band der Welt ist zurück. Nach fast dreijähriger Pause sind K.I.Z mit „Hurra die Welt geht unter“ (VÖ: 10.07.2015) wieder da und kündigen die gleichnamige Tour für den bevorstehenden Herbst an. K.I.Z – endlich wieder auf Tour. Was dies bedeutet, davon konnten sich jüngst die Fans und Hater auf dem Rock am Ring Festival überzeugen (Video hier).

K.I.Z haben den Deutschrap revolutioniert. Nicht mehr und nicht weniger. Als K.I.Z damals kurz nach dem großen Kokainkrieg und der darauffolgenden deutschen Rap Krise ihr erstes Album „Rapdeutschlandkettensägenmassaker“ veröffentlichten, war klar, dass nichts mehr so sein würde wie vorher. Als sie dann auch noch, die nur Insidern bekannten, „Böhse Enkelz“ hinterher schoben war alles klar. Spätestens nachdem sie im Jahr 2007 das Album „Hahnenkampf“ herausbrachten, in dem sich im gleichnamigen Video zum gleichnamigen Song zwei nach Hip Hop Manier gekleidete Jungs innig und leidenschaftlich küssten, war die Rap Welt endgültig auf den Kopf gestellt.Plötzlich wurde gepogt auf den Konzerten und viele Bands und Formationen wären auch heute noch undenkbar ohne die Erfinder von deutschem Humor. Nun sind die Götter also wieder back, gerade so als wären sie wiedergekommen und zeigen, wie KLF auf Deutsch funktioniert.

Die Letzten werden die ersten sein und K.I.Z liefern den Soundtrack dazu – K.I.Z die Hymnenmacher der Verlierer.

Darwin Deez im November 2015 in Köln

Darwin Deez ist zurück. Der New Yorker mit den Zottelhaaren, der verrückten Biografie und dem verrückten Bandkonzept hat sein drittes Album eingespielt: Im September erscheint „Double Down“, vor ein paar Tagen hat er die erste Single „Kill Your Attitude“ vorgestellt. Sofort ist wieder alles da, was Deez so außergewöhnlich macht. Die anscheinend immer noch viersaitige Gitarre, die sich in den Song bohrt, die klare Stimme, die sich in die Höhe schraubt, der holpernd-rollende Rhythmus, der Hintergrundgesang, der dazwischenruft, die originellen Ideen, das alte Feuer, der Spaß und der gewitzte Humor, die Freude am Tun und die offene Haltung gegenüber allem und jedem. Der Band rund um den namengebenden Darwin Deez wird ja oft vorgeworfen, sie seien Hipster und die Lieblinge aller Vollbartträger. Aber das ist ein großes Missverständnis: Wer hip ist, trägt schon lange keinen Bart mehr – schon gar nicht in NYC –, und von der eher griesgrämigen Haltung der trendsettenden Langweiler ist Deez so meilenweit entfernt, dass er einen Radar-Detektor (einer seiner frühen Hits übrigens) benötigen würde, um seinen unfrohen Widerpart entdecken zu können. Einfacher gesagt: Darwin Deez und seine Band machen fröhliche Musik, sind uncool, bewegen sich auf der Bühne seltsam, sind das Gegenteil von perfekter Choreografie, machen was ihnen einfällt, sprühen vor Kreativität, wechseln ihre Instrumente und spielen sie, egal ob sie sie hundertprozentig beherrschen oder nicht – was inzwischen aber ziemlich gut der Fall ist. Nach Hunderten von umjubelten Auftritten sind die Musiker ziemlich sattelfest und grandios eingespielt. Aber wie gesagt, das schützt nicht vor jeglicher Überraschung während des Sets: Wenn man schon so aussieht wie Santana spielt man auch mal eben so, und wenn man Haar hat wie Hendrix, bringt man die Gitarre hinter dem Kopf zum Jaulen - um sich dann sofort etwas ganz anderes einfallen zu lassen. Im November feiern Darwin Deez und seine Band endlich wieder ihre Partys in unseren Hallen, mit neuen Songs und alter Freude.

Big Wreck im Oktober 2015 in Köln

The Picturebooks im Oktober 2015 in Köln

Seit sie 2009 mit ihrem Debüt „List Of People To Kill“ aus dem Nichts auftauchten, gehört das Gütersloher Duo zu den großen Hoffnungsträgern der deutschen Indierock-Szene. Sänger und Gitarrist Fynn Claus Grabke und Drummer Philipp Mirtschink konnten sich auf Support-Slots für Hochkaräter wie The (international) Noise Conspiracy, Softpack, Spinnerette, Taking Back Sunday, Millencolin und 65daysofstatic beweisen und sogar bereits mehrmals in den USA touren. Jetzt haben sie für den Herbst 2015 eine weitere Tour angekündigt.

Fynn Claus Grabke (v, g) und Philipp Mirtschink (dr) lernen sich in einem Skatepark kennen und schätzen. Die gemeinsame Leidenschaft beschränkt sich aber nicht nur auf das Skaten und Motorradfahren, die beiden gründen eine Band. Unterstützt werden sie dabei von Beginn an von Fynns Vater Claus, der selbst als 19-facher Deutscher Skateboard-Meister, Frontmann von Bands wie Alternative Allstars und Thumb und Produzent genügend Erfahrung gesammelt hat. Nach zwei gelobten Indie-Veröffentlichungen („List Of People To Kill“, 2009 und „Artificial Tears“, 2010) spielen sie zum ersten Mal auf großen Festivals wie dem ungarischen Sziget, 2013 steht sogar ein erster Trip in die USA an. Dort supporten sie die Eagles Of Death Metal bei einem Gig in Hollywood und erhalten einen Deal mit Riding Easy Records. Ihr drittes Album „Imaginary Horse“ erscheint im Spät-Sommer 2014, aufgenommen wird es in der eigenen Garage zwischen und auf den Motorrädern, die sie selbst bauen und reparieren. Ihr eigenständiger Sound hält weder einem Vergleich mit anderen Duos noch mit anderen Rockbands stand, aus gutem Grund, wie Fynn weiß: „Wir wollten noch nie wie jemand anderes klingen. Wir haben alles Menschenmögliche getan, um etwas Eigenes zu erschaffen. Ich hoffe, die Leute sehen, hören und fühlen das auch.“ Ihre aktuelle, Anfang Mai begonnene Tour führt sie nach Gigs in Benelux, Großbritannien, den USA auch im Herbst wieder zurück nach Deutschland, wo sie Songs ihres demnächst erscheinenden vierten Albums erstmalig live vorstellen werden.

Best Coast im November 2015 in Köln

Die beiden Bandmitglieder von Best Coast, Bethany Cosentino und Multiinstrumentalist Bobb Brun, verbindet eine gemeinsame Leidenschaft - die Liebe zum Rock’n’Roll. Garage, Surf-Rock und 60s-Beach-Boys-Pop sind die markantesten Einflüsse der beiden Künstler aus Los Angeles. Das kalifornische Duo macht daraus rauen, schwärmerischen Upbeat-Pop mit großen Melodien und unschuldig gesungen Girlie-Geschichten über Liebe, Herzschmerz, Cannabis oder Katzen. Als sie im Jahr 2010 das erste Mal in Erscheinung traten, landeten Bethany (Songwriting, Vocals, Gitarre) und Bobb gleich mit dem ersten Song „When I'm With You" und dem dazugehörigen Album „Crazy for you“ einen Hit. Mit dem tourten die beiden dann 2011 über amerikanische Festivals und als Support der legendären Pixies.

Anfang März 2015 kehrten sie mit ihrem dritten Longplayer „California Nights“ zurück. Der Name ist in diesem Fall Programm. Inspiriert von der Undurchdringlichkeit kalifornischer Nächte ist die Band akustisch ruhiger und nachdenklicher geworden ohne dass die sonneninspirierten Surf-Pop Melodien verloren gingen. Live vermitteln sie mit ihren epischen Gesangspassagen und elektrisierendem Gitarrenspiel immer noch den authentischen Charme des Nicht-Perfekten. In Deutschland ist das ungleiche Pärchen im Rahmen seiner Tour nur auf einem einzigen Deutschland-Konzert im Mai zu sehen.

Purity Ring im November 2015 in Köln

Purity Ring ist das kanadische Duo bestehend aus Corin Roddick und Megan James. Mit ihrem 2012 erschienen Debütalbum »Shrines« verdienten sie sich allerorten großes Lob, ihr »future pop« tauchte in allen relevanten Jahrebestenlisten auf, sie spielten einschlägige Festivals (von Boonaroo und Coachella bis Melt und Dockville) und weltweit ausverkaufte Clubs. Nun erscheint endlich ihr zweites Album. Während das Debütalbum noch als Fernproduktion entstand (Megan lebte in Halifax, Corin in Montreal), ist »Another Eternity« das Ergebnis echter Gemeinschaftsarbeit und wurde in Edmonoton, Brooklyn, Texas und Los Angeles aufgenommen, mit Megan und Colin im selben Studio. Wieder haben sie das Album selbst produziert, den Mix übernahm aber nun der dreifache Grammy-Award-Gewinner Jaycen Joshua (Little Dragon, Ariana Grande, Miley Cyrus). Auf ihrem neuen Album haben die Beiden die klaustrophobische Atmosphäre zu einem expansiveren Wall-Of-Sound ausgeweitet. Von der grüblerischen Hymne »Begin Again« zum ansteckenden »Bodyache« bis zum zeitlosen »Stillness in Woe« zeigt sich, dass die Landkarte der Gefühle größer den je ist. Megan James Gesang ist schärfer im Fokus und ihre traumwandlerischen Lyrics sind phantastischer als zuvor und Corin Roddicks beweist erneut Händchen für bewegende Melodien, aber seine Perkussionskills haben sich deutlich weiterentwickelt. Alles in allem: Dream Pop at it’s best! Die Beiden arbeiten gerade an einer innovativen neuen Live-Performance und Megan designt wieder die Bühnen- und Videokleidung.