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27.05.: Konzerte neu im Vorverkauf

Und schon wieder neue Konzerte im Vorverkauf; dieses Mal verlängert Comedian "Der Dennis" (bekannt aus "Switch Reloaded") seine Tour und kommt nochmal in die Region. Im Februar 2016 gibt es eine neue Auflage von "Die Nacht der Musicals" im Theater am Tanzbrunnen. Nach Düsseldorf kommen Santiano mit ihrer Tour im Februar 2016. Ebenfalls neu im Vorverkauf sind Steven Wilson, The Dø, "Tour of Tours" und "Swim Deep".

Der Dennis - Leider nein! Leider gar nicht!

Dennis ist eigentlich ein ganz normaler Berufsschüler und lebt bei seiner Oma Claudia in Hürth. Er absolviert momentan eine Lehre „als ein Maurer“ und lebt in einer glücklichen Beziehung mit seiner Freundin Larissa. In seiner Freizeit hängt er gerne mit seinen Freunden in seiner „Hood“ rum. Alles könnte also perfekt sein in seinem Leben. Wäre da nicht der ganze Alltagsstress: Herr Jüntken von der Berufsschule, seine Oma Claudia und das ständige Bemühen cool zu sein und „reich auszusehen“. Dies belastet den armen Dennis so sehr, dass er mittlerweile hin und wieder an chronischen Bauchschmerzen leidet. Aber Dennis wäre nicht Dennis, wenn er nicht schon einen konkreten Plan für die Zukunft hätte: „Also phasenweise, tendenziell sehe ich für meine Zukunft keine Gedanken!“

Dennis aus Hürth - bekannt aus „Switch Reloaded“ (ProSieben) und seiner täglichen Radiocomedy „Dennis ruft an“ auf 1LIVE - begeistert das Publikum bereits seit seinem ersten öffentlichen Auftreten. Seine Videos im Internet wurden millionenfach aufgerufen, die Radiocomedy erfreut sich mit über 500 gesendeten Folgen großer Beliebtheit.

Aufgrund der großen Nachfrage verlängert Dennis seine Live-Tour mit dem Erfolgsprogramm „Leider nein! Leider gar nicht!“ bis Frühjahr 2016. Ein kurzweiliger Abend, der nichts verspricht, aber vieles hält.

Die Nacht der Musicals im Februar 2016 in Köln

Foto: ASA Event

Kraftvolle Stimmen gepaart mit gefühlvollen Balladen. In Die Nacht der Musicals verschmelzen die bekanntesten und beliebtesten Lieder aus den erfolgreichsten Musicalproduktionen der Welt zu einem fesselnden und vielseitigen Bühnenfeuerwerk. Die spektakulärste Musicalgala aller Zeiten mit bereits weit über 1 Million Besucher macht auch in diesem Jahr wieder Station in ausgewählten Hallen und Theatersälen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Unterstützt durch ein ausgefeiltes Licht- und Soundkonzept entführen gefeierte Stars der Originalproduktionen das Publikum auf eine über zweistündige Reise quer durch die bunte und vielfältige Welt der Musicals. In ausgewählten Solo-, Duett- und Ensemblenummern werden die Evergreens der internationalen Musicallandschaft eindrucksvoll und stimmgewaltig wiedergegeben.

Die erfolgreichsten Lieder aus weltbekannten Klassikern wie „Tanz der Vampire“, „Das Phantom der Oper“ oder „Cats“, fehlen dabei ebenso wenig wie die zauberhafte Ballade „Ich gehör nur mir“ aus dem Erfolgsmusical „Elisabeth“.

Aber auch die aktuellen Produktionen finden bei Die Nacht der Musicals ihren Platz. Einige Highlights sind unter anderem die Liebesromanze zwischen den beiden Löwenkindern Simba und Nala aus „Der König der Löwen“, die mitreißende Musical-Komödie „Ich war noch niemals in New York“, sowie das Erfolgsmusical „Hinterm Horizont“, welches auf dem spannenden Leben der Rocklegende Udo Lindenberg basiert und in diesem Jahr erstmalig das Programm von Die Nacht der Musicals ergänzt. Weitere Höhepunkte sind unter anderem Hits aus den Erfolgsproduktionen „Jesus Christ Superstar“, „We Will Rock You“, „Rocky Horror Show“ und Ausschnitte aus dem weltweit gefeierten Bühnenerfolg von „Sister Act“. Die Originallieder aus dem gleichnamigen Film mit Whoopi Goldberg laden das Publikum zum kollektiven Mitklatschen ein.

Auch in diesem Jahr wird Die Nacht der Musicals die Zuschauer begeistern und die Atmosphäre des New Yorker Broadway und des Londoner West End aufleben lassen.

Santiano kommen im Februar 2016 nach Düsseldorf

Mit einem Paukenschlag, ihrem dritten Album „Von Liebe, Tod und Freiheit“ (VÖ: 29.05.2015), melden sich Santiano nach einer kleinen Kreativpause zurück. Ein Titel der vieles verspricht und wie man die Band kennt, auch halten wird. Dann endlich werden SANTIANO ab dem 10. November mit neuen Songs und neuem Bühnenbild auf große Deutschlandtournee gehen. In 30 Städten werden sie gemeinsam mit ihren Fans ihre Hits sowie neue Songs zum Besten geben. Tickets für das Konzert am 28.02.2016 in der Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf sind ab sofort exklusiv über www.eventim.de und ab Freitag, den 29.05.2015 an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Die Giganten des Shanty-Rocks haben zwei Mal in Folge den ECHO gewonnen sowie 5fach-Platin und einen Diamond Award für beide Alben erreicht und belegen damit eindeutig ihre Spitzenreiterposition in der deutschen Musiklandschaft. SANTIANO verbinden verschiedene musikalische Genres: ob traditionelle, internationale Volkslieder, Popmusik, Rock’n’Roll oder Irish Folk.

Ob im „Chor“, kräftig und stimmgewaltig bei den Uptempo Nummern oder gefühlvoll in den Balladen – sie faszinieren mit Facettenreichtum und einer überwältigenden musikalischen Bandbreite. Entsprechend hochgelegt ist die Messlatte für das dritte Studiowerk „Von Liebe, Tod und Freiheit“. In Sachen Authentizität, Leidenschaft und der stilübergreifenden Herangehensweise knüpft das neue Album bei seinen Vorgängern an, und doch gleicht es einem Quantensprung: „Von Liebe, Tod und Freiheit“ ist das selbstsichere Statement einer Band, die bei sich angekommen ist. Jeder Ton macht deutlich, dass Santiano glücklich sind mit dem, was sie tun, dass sie musikalisch erfüllt sind. Als hätte der Fünfer sein eigenes Genre geschaffen: Denn egal, ob Folk-, Rock- oder Shantyeinflüsse – Santiano sind immer unverwechselbar Santiano.

Auch auf der Bühne spielt die Band in einer eigenen Liga: „Mit den Gezeiten – Live in Concert 2013/2014“ ist eine der erfolgreichsten Tourneen der letzten Konzertsaison, sie zählt über eine Viertelmillion verkaufte Tickets, zahlreiche ausverkaufte Hallen, Zusatzkonzerte in fast allen Regionen des Landes sowie zwei Shows in den o2 Arenen – Berlin und Hamburg – vor jeweils über 12.000 Fans. Bei über 60 Konzerten spielten sich die Nordmänner die Seele aus dem Leib und begeisterten mit einer abwechslungsreichen, professionellen und faszinierenden Show.

Steven Wilson im Januar 2016 in Bochum

Als Steven Wilson seine jüngste Platte „Hand.Cannot.Erase“ veröffentlicht hatte, überschlugen sich die Kritiken. Nichts weniger als die Rückkehr des Progressive Rock wurde da bejubelt. Dabei werden drei Dinge unterschlagen: Der Multiinstrumentalist macht seit vielen Jahren fantastische Musik, das wissen alle seine Fans schon lange. Von einer Rückkehr kann also keine Rede sein. Zweitens gilt: Nur weil ein Prog-Rocker eine tolle Platte macht, ist das noch kein Comeback eines Genres, sondern das vorbildliche Gegenstück zu einer Rudis Resterampe-Platte wie Pink Floyds letztem Werk. Und drittens fragt sich Wilson selbst, ob das Konzeptalbum „Hand.Cannot.Erase“ überhaupt in dieses Genre einzuordnen sei. Schließlich arbeitet der Gründer, Sänger, Gitarrist und Songwriter von Porcupine Tree und mindestens einem guten halben Dutzend weiterer Bands und Projekte, dieser Komponist, Arrangeur, Texter, Produzent, Remixer, Restaurator und Label-Betreiber mit allen möglichen Sounds und Stilen. Ihm selbst ist das eh egal, er unterscheidet nur zwischen langweiliger und aufregender Musik. „Hand.Cannot.Erase“ gehört allemal zur zweiten Kategorie. Inspiriert wurde Wilson vom Dokumentarfilm „Dreams Of A Life“, in dem es um eine Frau geht, die fast drei Jahre tot in ihrer Wohnung lag. Keine alte einsame Frau wohlgemerkt, sondern eine junge, beliebte, attraktive - mit Familie, Freunden und Ex-Geliebten, die aber trotzdem von niemandem vermisst wurde. Im März und April war der Brite damit bei uns und riss die Zuhörer trotz des traurigen und sperrigen Themas zu Begeisterungsstürmen hin. Jetzt hat Wilson bestätigt, dass er im kommenden Januar den zweiten Teil seiner Tour bestreiten wird.

The Dø im November 2015 in Köln

Foto: Alice Moitie

Das französisch-finnische Duo The Dø versteht es einfach, verschiedenste Stilrichtungen nach allen Regeln der Kunst zu beugen und neu zu deuten. Ihre Songs sind so minimalistisch wie komplex, ihr ästhetischer Pop überzeugt durch einen Fokus auf synthetische Dancesounds und Percussions, der herrlich schnörkellos in Eure Gehörgänge krabbelt und Euch willig den Lippen von Sängerin Olivia Merilahti hinein in ein großes Abenteuer folgen lässt, das zwischen kleinen Geschichten und großen Epen großartige wie eingängige Melodien bereithält. The Dø schaffen es, sowohl intellektuelle als auch intuitive Musik zu machen, und schlagen dabei Brücken zwischen Gegenwart und Zukunft. Dieser vielseitige Ansatz und die unbändige Freude am Experimentieren sind auch live ein Markenzeichen des Duos, welches süßesten Wahnsinn für Kopf und Beine garantiert!

Tour of Tours im September in Köln

Das Live-Erlebnis der Extraklasse kehrt zurück! Nach ihren vielumjubelten Konzerten im Februar diesen Jahres sowie dutzender Nachfragen und Bitten, das Spektakel noch einmal zu wiederholen, startet das Projekt „TOUR OF TOURS“ im September 2015 in die zweite Runde.

TOUR OF TOURS, das sind Honig (DE), Jonas David (DE), Tim Neuhaus (DE), Town Of Saints (NL) und Ian Fisher (US). 10 Musiker aus 5 Bands gleichzeitig auf einer Bühne!

Als sich die TOUR OF TOURS im Frühjahr diesen Jahres ankündigte, wusste keiner so recht was da eigentlich passieren sollte. "10 befreundete Musiker auf einer Bühne", das klang ja ganz nett und schien Vielen eines dieser Minifestivals zu sein, bei dem sich mehrere Acts für einen Abend die Bühne teilen. Bis zu den Proben 4 Tage vor Beginn der Tour war noch nicht klar, wie wir die ganzen Songs auf der Bühne präsentieren werden. Bei der ersten ausverkauften Show in Köln bekam der Wahnsinn dann ein Gesicht. 10 Musiker, 10 mal Bock bis zur Decke und alle spielen zusammen abwechselnd ihre Songs in einer turbulenten zweieinhalb Stunden Show, die sich anfühlte wie 15 Minuten. Nie waren Tränen und Stagediving so nah beieinander. Viele Gäste kamen einfach wieder, weil sie das Gefühl hatten, dass sie beim ersten mal nicht alles mitbekommen hatten, was dort auf der Bühne passierte.

Das begeisterte Feedback des Publikums übertraf all unsere Erwartungen und ließ schnell erkennen, dass die Idee "Tour of Tours" eine sehr gute war. Uns erreichten zahlreiche Mails und Nachrichten von Besuchern, die voller Euphorie von ihrem ganz persönlichen Konzerterlebnis berichtet und darum gebeten haben, das ganze noch einmal zu wiederholen.

Nach dem letzten Konzert in Berlin wurde uns schnell klar, das müssen wir noch einmal wiederholen. Und deswegen machen wir das jetzt einfach noch mal. Und was das bedeutet, sollte mittlerweile keinen großen Promotext mehr brauchen.

„Und diese Euphorie, die von der Freude der Musiker am gemeinsamen musizieren für ihr Publikum ausgelöst und auf das Publikum übertragen wurde, kannte keine Grenzen.“ WhiteTapes

Swim Deep im November in Köln

„One Great Song And I Could Change The World“, was für ein Songtitel! Und mehr als das: Die zweite Auskopplung aus dem kommenden Album von Swim Deep zeigt weiterhin in die neue Richtung, in die es für das Quintett aus Birmingham geht. Wie schon die erste Single „To My Brother“ klingen die Briten viel elektronischer als auf dem Debütalbum „Where The Heaven Are We“, auf dem sie mit ihrer ungewöhnlichen Mischung aus Surf, Grunge and Ibiza Pop die Musikwelt in tiefes Erstaunen versetzten. Das wird, so darf man erwarten, wieder so sein, wenn die kommende Platte veröffentlicht wird. Frontmann Austin Williams hat gegenüber dem NME gesagt, Swim Deep wollten die Chart-Musik radikalisieren: „Also haben wir uns Kanye Wests ,Yeezus‘ und Fleetwood Macs ,Rumours‘ genommen und mit Acid House zusammengebracht.“ Der Sound verspricht metaphorisch gesprochen also weniger Skateboard und mehr Discokugel, weniger Strand und mehr Club. Aber Swim Deep wären nicht die charismatische Band, wenn sie nicht auch noch eine Kampfansage drauf hätten: „Mit der neuen Platte sind wir soweit: Wir fühlen uns, als würden wir uns die Köpfe scheren und in den Krieg ziehen.“ Das klang martialisch. Tatsächlich haben bei den ersten Gigs in Großbritannien alle Bandmitglieder noch ihr volles Haupthaar gezeigt. Aber die Konzerte selbst waren deutlich zorniger und bissiger als noch die Auftritte vor zwei Jahren, mit einem heulenden und schreienden Austin Williams und einer sehr konzentrierten Band, die auch die alten Songs in neuem Gewand spielte. „We’re hungry and we’re angry“, sagte er während eines Festival-Auftritts und genau das war der Musik auch anzumerken. Swim Deep haben sich neu erfunden und sind damit noch besser und lauter als je zuvor.

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