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27.11.: Konzerte neu im Vorverkauf

Langsam neigt sich der November dem Ende ... doch die Konzerttermine für 2016 und 2017 wollen nicht versiegen: Im November 2017 kommt Ina Müller in die schnuckelige LANXESS arena zum Konzert. Bereits ein Jahr vorher, also im November 2016 geben sich "The Cure" an gleicher Stelle die Ehre. Macklemore & Ryan Lewis sind bereits im März 2016 auf Tour, unter anderem in Dortmund. Ebenfalls im November 2016 kommen "Royal Republic" nach ins Kölner Palladium. Die schottischen Indie-Rocker von "The View" machen im Februar 2016 bei ihrer Tour einen Stopp in der Domstadt, genauso wie "Cage The Elephant". Die norwegische Band "Kakkmaddafakka" spiel im April 2016 in Köln, im gleichen Monat kommt William Fitzsimmons. Der Sänger der Band Augustines, William McCarthy, ist solo auf Tournee und macht im Februar 2016 am Rhein halt. Im gleichen Monat kommen "Oh Wonder" schon wieder nach Köln, nachdem die beiden Musiker bereits im September diesen Jahres gerade erst hier waren. Im März 2016 ist Lissie in Köln auf der Bühne zu sehen. Im gleichen Monat kommen "All Them Witches" in die Domstadt. Die niederländische Rockband "De Staat" ist ebenfalls im März 2016 in der Stadt. Einen Monat später kommen "The Coral" nach Köln. In Essen gibt im Januar 2016 Magier Hans Klok eine Zugabe. Der deutsche Poet und Rockmusiker Heinz Rudolf Kunze gibt im Oktober 2016 ein Konzert in Köln. Ein besonderes Event bietet "Schramme11" im Januar 2016: Die Band gibt ein exklusives Album-Release-Showcase in einem Kölner Club, für das es einen Kartenvorverkauf gibt! Karten für alle Veranstaltungen gibt es natürlich bei uns und unseren Partnern!

Ina Müller im November 2017 in Köln

Foto: Sandra Ludewig

Juhu, das große Warten hat ein Ende! 2017 geht Ina Müller endlich wieder mit ihrer Band auf Tour. Am 18. November 2017 gastiert sie zum insgesamt dritten Mal in Deutschlands größter uns bestbesuchter Multifunktionsarena.

Im Moment widmet sich Ina Müller nicht nur ihren Inas Nacht Sendungen, sondern arbeitet auch schon am neuen Album, das dann im Herbst 2016 erscheint (nochmal Juhu!). Der Vorverkauf für die "Juhu-Tour 2017" startet mit einem exklusiven Presale am 30. November 2015. Ab dem 03. Dezember 2015 gibt es die Karten dann an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

The Cure im November 2016 in Köln

The Cure werden nächsten Herbst 30 Konzerte in 17 europäischen Ländern geben, ihre erste größere Europatournee seit 2008. Tickets für die sechs deutschen Termine in Hamburg (17.10. Barclaycard Arena), Berlin (18.10. Mercedes Benz Arena), München (24.10. Olympiahalle), Stuttgart (06.11. Schleyerhalle), Leipzig (08.11. Arena Leipzig) und Köln (10.11. Lanxess Arena) sind ab sofort erhältlich.

In den vergangenen 7 Jahren spielte die Band einige hoch gehandelte Shows in London und war Headliner der größten Europäischen Musikfestivals wie Roskilde, Werchter, Reading & Leeds, Pinkpop, Hurricane & Southside, Paleo, Vieilles Charrues, BBK, Belfort, Optimus Alive!, Primavera, Frequency, Electric Picnic und Bestival…

Bei der „THE CURE TOUR 2016“ werden Robert Smith (voice/guitar), Simon Gallup (bass), Jason Cooper (drums), Roger O’Donnell (keys) und Reeves Gabrels (guitar) ihre Fans auf Entdeckungsreise durch den Cure-Katalog der letzten 37 Jahre nehmen, werden Hits, Raritäten und Lieblingssongs und sogar bisher unveröffentlichtes Material präsentieren - natürlich in einer nagelneuen Bühnenproduktion, die verspricht, eine DER Shows des Jahres 2016 zu werden!

Als Supportband bei der Europa-Tour sind die schottischen Post-Rocker The Twilight Sad mit dabei.

Macklemore & Ryan Lewis im März 2016 in Dortmund

Foto: Amanda Smith

Wenn man Macklemore & Ryan Lewis auf eine Eigenschaft festnageln müsste so wäre es die unermüdliche Leidenschaft, mit denen sie jedes ihrer Projekte angehen. Sie ist überall zu spüren: in Macklemores cleveren Lyrics, Ryan Lewis aufwändigen Produktionen und den epischen Videos, von denen das neueste zu „Downtown“ erschienen ist, der ersten Single vom neuen, noch unbetitelten Album. Der Vorgänger, „The Heist“ aus dem Jahr 2012, bescherte Macklemore & Ryan Lewis den zweiten Platz in den US Billboard-Charts, zigfach Platin unter anderem in den USA und Deutschland sowie vier Grammys und weit über eine Milliarde Views bei YouTube. Letzterer Erfolg ist in erster Linie „Thrift Shop“ zuzuschreiben, einer von zwei Nummer-eins-Singles aus „The Heist“, neben „Can’t Hold Us“. Macklemore & Ryan Lewis sind das, was man DIY-Künstler nennt. Bei dem Duo aus Seattle passiert – vom Songwriting über die Produktion sowohl der Musik als aus der Videos – soviel in Eigenregie, dass man sich fragt, woher sie die Zeit nehmen, noch auf Tour zu gehen. Bereits ihre Hallentour durch Deutschland im Herbst 2013 war komplett ausverkauft. 2014 führten sie das Line-up der Zwillingsfestivals Hurricane & Southside an, in diesem Jahr waren sie Headliner bei der Erstausgabe des deutschen Lollapalooza. Im Frühling kehren Macklemore & Ryan Lewis für Gigs nach Deutschland zurück.

Royal Republic im November 2016 in Köln

Foto: Erik Weiss

Royal Republic haben sich zu einer extrem gut geölten Rock n Roll-Maschine entwickelt. Mit ihrem dritten Album „The Weekend Man“ gehen sie weiter auf Expansionskurs. Das Material ist exzellent, die Band spielt so tight wie nie. Nach einer ratzfatz ausverkauften Mini-Clubtour werden 2016 die größeren Spielstätten auseinandergenommen. Die vier schwedischen Gentlemen sind mehr als bereit, eine klassische schweißtreibende Rockshow abzuliefern!

The View im Februar 2016 in Köln

Foto: Jost Vanderbrug

Der Zeitpunkt fühlt sich gut an für die Rückkehr der schottischen Indie-Rocker The View. In diesem Jahr feiert die Band ihr zehntes Bandjubiläum und hat mit „Ropewalk“ (Cooking Vinyl / Indigo, VÖ 04.09.2015) ein beachtliches neues Werk hingelegt. In der Sturm & Drang Zeit des großen Indie-Hypes eroberten The View mit brillanten Songs wie „Wasted Little Djs“ oder dem Überhit „Same Jeans“ die Charts und Dancefloors aller Indie-Discos. Das Debütalbum „Hats Off To The Buskers“ grüßte von der Spitze der Charts und brachte angenehme Randerscheinungen wie eine Mercury Prize Nominierung mit sich. 10 Jahre später ist der große Hype zwar vorbei, aber The View präsentieren sich gefestigter denn je. „Ropewalk“, der fünfte Longplayer des Quartetts aus Dundee wurde in den Clouds Hill Studios in Hamburg von The Strokes-Gitarrist Albert Hammond Jr. und Gus Oberg aufgenommen und produziert. Bereits die Single "Marriage" zeigte eine gänzliche neue Seite von The View. Es ist eine angefunkte Nummer, die besonders die soulige Stimme von Kyle Falconer großartig in Szene setzt. Falconer sagt dazu: "Ich würde behaupten, dass diese Platte uns definitiv aus unserer Komfort-Zone herausholt. Es war ein riesiges Kompliment, dass Albert und Gus Lust hatten, das Album mit uns zu produzieren und wir sind vom Resultat extrem begeistert. Ich denke, dass es unsere originellste Platte bisher ist. Wir haben uns komplett allen kreativen Möglichkeiten geöffnet und sind sehr dankbar, dass unsere Vision sich ausgezahlt hat. Wir können es kaum abwarten, die Songs live zu spielen!" Im Februar2016 ist es endlich so weit, wenn Falconer & Co für sieben Konzerte zurück nach Deutschland kommen und die hiesigen Clubs mit neuen und alten Hymnen in pulsierende Indie-Clubs verwandeln werden. The View are on fire all over again!

Cage The Elephant im Februar 2016 in Köln

Mit Cage The Elephant wird im Februar 2016 eine der gegenwärtig aufregendsten Live-Bands der aktuellen Rockszene nach Deutschland kommen. Die 2006 in Kentucky gegründete Formation hat sich mit ihren bisherigen drei Alben international in die Herzen der Rockfans gespielt mit einem eklektischen Mix aus Garagen- und Psychedelic-Rock der 60er, Punkrock der 70er und dem Indie und Alternative der 90er. Insbesondere in England und den USA blickt die Band auf gewaltige Erfolge, beflügelt durch eine Grammy-Nominierung ihres bislang letzten Albums „Melophobia“ in der Kategorie „Best Alternative Record“. Die Band, die bereits mit Größen wie den Foo Fighters, Muse, The Black Keys und Queens of the Stone Age um die Welt tourte, kündigt für den 18. Dezember ihr viertes Album „Tell Me I'm Pretty“ an. Anfang 2016 folgen weltweit die ersten Konzerte rund um diese Veröffentlichung. Drei der vier festen Mitglieder von Cage The Elephant kennen sich bereits seit Schultagen. Die Brüder Matthew (Gesang, Gitarre) und Brad Shultz (Gitarre, Keyboard) sowie der Drummer Jared Champion besuchten das gleiche College in ihrer Heimat Kentucky. Nach einigen Erfahrungen in anderen Bands gründeten sie zusammen mit dem Bassisten Daniel Tichenor die Band Cage The Elephant, um ihrer Begeisterung für die Historie kraftvoller Rock-Livemusik Ausdruck zu verleihen. Kurz darauf stieß noch Gitarrist und Keyboarder Lincoln Parish hinzu. In dieser Formation suchte man nach einem eigenen Sound, der locker durch die Jahrzehnte surft, sich beim Psychedelic-, Garage-, Blues- und Punkrock ebenso bedient wie bei modernerem Indie und Alternative. Nachdem sie sich zunächst in der lokalen Szene Kentuckys einen Namen erspielt hatten, wurden sie auf das renommierte South-by-Southwest-Festival in Austin/Texas eingeladen und dort zur Band der Stunde: Die gesamte Stadt diskutierte über diese brachial intensive, neue Live-Formation. Insbesondere englische Vertreter der Musikbranche begeisterten sich für ihren Sound, und so zog die Band 2007 geschlossen nach London. Dort entstand im gleichen Jahr ihr selbstbetiteltes Debütalbum, das unmittelbar in die Top 40 der UK-Albumcharts stieg und mit „Ain't No Rest For The Wicked“ und „In One Ear“ gleich zwei Hitsingles aufwies. In ihrer Heimat USA erschien das Album erst ein Jahr später, konnte sich dann aber fast eineinhalb Jahre am Stück in den US-Billboard Charts platzieren. Der Anfang für eine große Karriere war gemacht. Mit dem zweiten, 2011 veröffentlichten Album „Thank You, Happy Birthday“ konsolidierte sich ihr internationaler Erfolg. In England knackte das Werk die Top 30 der Charts, in den USA stieg es sogar bis auf Platz 2 der Billboard-Albumcharts und ermöglichte ihnen mehrere ausgedehnte Tourneen. Wie unglaublich gut diese Band live agiert, hatte man bereits zuvor nachhören können auf dem 2010 veröffentlichten Live-Album „Live at Grimey's“. Während der Produktion zum dritten Album „Melophobia“, das erneut große kommerzielle Erfolge aufwies und unter anderem mit einer Grammy-Nominierung bedacht wurde, stieg Lincoln Parish aus der Band aus. Ihr neues, am 18. Dezember erscheinendes Album „Tell Me I'm Pretty“ ist das erste, das die Band in Quartett-Besetzung einspielte. Man habe sich darum bemüht gemeinsam mit dem Produzenten Dan Auerbach (The Black Keys, Lana del Rey) so nah wie möglich an ihren Bühnensound zu kommen. Ein Großteil des Albums besteht daher aus live eingespielten „First Takes“, also den jeweils ersten aufgenommenen Versionen eines Songs, um die rohe Energie der Formation auch auf Band zu bekommen. Dieser Mut zahlt sich aus, wie die Platte unmissverständlich offenbart: Sie ist ein souveränes, intensives Werk geworden, das Hörer jedweder Couleur und jeden Alters in den Bann ziehen wird.

Kakkmaddafakka im April 2016 in Köln

Vieles an Kakkmaddafakka kann einen gewaltig verwirren: der schwer lesbare, seltsame Name zum Beispiel, der Sound der Norweger, der Genres verbiegt, die Chorjungs mit ihren Fliegen um den Hals. Aber wenn die Band auf die Bühne steigt, ergibt alles einen Sinn. Seit der Gründung im Jahr 2004 hat sich viel geändert, aber eine Konstante ist geblieben: Kakkmaddafakka spielen spektakuläre Shows, die das Publikum immer verzücken, egal ob in kleinen Clubs oder vor 50.000 Fans. Dabei war der Weg eher unkonventionell. Die Skandinavier waren eine der ersten Erfolgsbands, die sich auf die Wirkmacht von sozialen Medien verlassen haben – neben der sehr erfolgreichen Mund-zu-Mund-Propaganda ihrer zahlreichen frühen Fans und einer großartigen Debütplatte (die allerdings nur in Norwegen erschien). Das führte sie schnell auf die großen internationalen Bühnen und die renommiertesten Festivals. Das erste international veröffentlichte Album „Hest“, aufgenommen mit ihrem Haus- und Hofproduzenten Erlend Øye von den Kings Of Convenience, wurde ein umwerfender Erfolg, das nachfolgende „Six Months Is A Long Time“ noch mehr. Heute sind Kakkmaddafakka, obwohl erst Mittzwanziger, erfahrene Veteranen im Live-Zirkus und ein weltweit gefragter Act. Trotzdem glauben die circa sechs Jungs, dass es jetzt erst so richtig losgeht. Die erste Single „Galapagos“ vom kommenden Album „KMF“ läuft schon im Netz und auf allen Radiostationen und zeugt vom neuen Sound der Band und der Reife, die vor allem die Live-Shows auszeichnet – fokussiert auf die Musikalität, die Kakkmaddafakka auszeichnet, ohne den Spaß und den Humor aus den Augen zu verlieren und ohne auf kurzfristige Moden zu achten. Denn was Kakkmaddafakka von Moden halten, kann man in ihrem ... räusper ... Mode-Blog „What Your Boyfriend Should Wear“ anschauen.

William Fitzsimmons im April 2016 in Köln

Im Sommer war William Fitzsimmons bei uns und hat seine jüngste EP „Pittsburgh“ live vorgestellt, die vielleicht persönlichste Platte eines Künstlers, bei dem Leben und Werk sowieso kaum zu trennen sind. Diese Liebeserklärung dreht sich, wie der Titel schon sagt, hauptsächlich um die Stadt, in der Fitzsimmons geboren wurde und aufgewachsen ist. Wie immer sind die Lieder sorgfältig konzipiert, von Familiengeschichten, intimen Offenbarungen und mutigen Bekenntnissen geprägt und liefern einen facettenreichen Folk. Aber dieses Mal ist es noch mehr, handeln die Songs doch von seiner Großmutter, die vergangenes Jahr verstorben ist, und die ihm so viel über Musik beigebracht hat. Zur Trauerfeier kehrte er zurück in seine Stadt und schrieb innerhalb von drei Tagen die sieben Stücke der Platte. Ähnlich intim wie die Entstehung der Lieder waren auch die Auftritte von William Fitzsimmons im Sommer und der ergreifende Auftritt im Hamburger Michel im Rahmen des Reeperbahn Festivals. Jetzt hat der Mann, der Songwriter und Psychologe bestätigt, dass er im kommenden April wiederkommt und vier weitere Konzerte geben wird, bei denen er seiner Heimatstadt, seiner Großmutter und dem Leben huldigen wird.

William McCarthy im Februar 2016 in Köln

Der Sänger der Augustines wagt sich zu Beginn des kommenden Jahres auf ungewohntes Terrain: Er kehrt seinen beiden Mitstreitern für einige exklusive Shows den Rücken und ist auf Solopfaden unterwegs. Unter dem Motto „Journals, maps, stories and songs – An evening with WILLIAM MCCARTHY of Augustines“ wird Bill auf Tour gehen und alleine auf die Bühne treten. Um seine tiefempfindsame, gefühlvolle, raue und laute Stimme, sein energisches Gitarrenspiel und seine Qualitäten als Rampensau, weiß jeder, der die Augustines schon einmal live erlebt hat. Und nebenbei gesagt: WILLIAM MCCARTHY hat auch eine Menge zu erzählen, über die Liebe, das Leben und das Leiden. Schließlich lebt er in New York und stammt aus Kalifornien, den unbestreitbar kreativsten Gegenden der USA, und ist immer unterwegs und auf Reisen. Und zwar nicht nur, um Musik zu machen, sondern auch um die Welt kennen zu lernen. So fährt er gerne mal mit dem Motorrad von seiner Heimat nach Südamerika und wieder zurück. Da fallen mehr Storys an als ein Mensch in seinem ganzen Leben besingen kann. Schon allein deswegen werden das ganz besondere Abende, mit einem besonderen Sänger.

Wer jetzt übrigens befürchtet, dass das das Ende der Augustines sei, der sei vollkommen beruhigt: Bill McCarthy treibt die innere Rastlosigkeit. Außerdem hat er Anfang des Jahres genügend Zeit für eine Konzertreise der Extraklasse, denn schließlich ist das kommende, dritte Album der Augustines bereits aufgenommen und soll im nächsten Jahr in die Läden kommen. Und dann, so darf man vermuten, kommt die absolut bombastische Live-Band in voller Besetzung bestimmt auch auf Tour. Aber jetzt erst einmal gilt unsere Aufmerksamkeit WILLIAM MCCARTHY in kleinem Rahmen.

OH WONDER im Februar 2016 in Köln

Im September ist sie also endlich erschienen, die Platte von OH WONDER, auf die so viele gewartet haben. Obwohl alle Stücke eigentlich schon bekannt waren, hat doch das Duo aus London alle Lieder bereits im Monatsabstand auf ihrer Soundcloud-Seite veröffentlicht. Eigentlich war das Ganze als Songwriting-Projekt von Anthony West und Josephine Vander Gucht geplant, die festgestellt haben, dass sie gemeinsame musikalische Interessen verfolgen und gut miteinander harmonieren. Die klassisch ausgebildeten Multiinstrumentalisten schrieben, texteten, produzierten und mixten ihre Stücke gemeinsam in ihrem Heimstudio in London. Aber schon der erste Track „Body Gold“ wurde ruckzuck 100.000 Mal geklickt, und so entwickelten sie ihr Konzept einfach weiter: Jeden Monat wird ein Stück produziert und hochgeladen, am Ende eines guten Jahres werden alle als Platte veröffentlicht und das allererste, innerhalb allerkürzester Zeit ausverkaufte Konzert in London gespielt. Die ersten, noch sehr exklusiven (und ebenfalls ausverkauften) Auftritte in Köln und Berlin folgten. Dabei waren deutlich zwei Phänomene zu erkennen: Zum einen wie freundlich und sympathisch, aber auch wie konzentriert und großartig das lächelnde Duo – für die Shows zum Quartett erweitert – auf der Bühne ist. Und zum zweiten, wie ungläubig die beiden selbst bestaunen, was für einen Erfolg und was für einen Hype die beiden mit ihrem wehmütigen, R’n’B-geschulten Pop, ihrem romantischen Songwriting und ihrer gemeinsamen musikalischen Magie ausgelöst haben. Es war ganz offenbar: Das hatten Josephine und Anthony nicht erwartet, als sie im Wohnzimmer die ersten Töne gespielt haben. Schön, dass so etwas trotzdem möglich ist. Darum freuen wir uns besonders, dass OH WONDER im nächsten Jahr wiederkommen, um drei weitere Auftritte zu spielen.

Lissie im März 2016 in Köln

Vor fünf Jahren wickelte Lissie mit ihrem ganz eigenen Stil von Indiefolkdie Musikwelt um den Finger: Sie kombinierte leidenschaftliches Songwriting mit überbordender Emotionalität und krönte es mit einer derart betörenden Stimme, wie man sie nicht oft hört. Fans und Radiosender waren gleichermaßen hingerissen von ihrem Hit „When I’m Alone“ aus ihremüberragendem Debütalbum „Catching A Tiger“. Ihr Nachfolgewerk „Back To Forever“ erschien 2013 und stürmte die Charts in den USA, England, Skandinavien und vielen weiteren Ländern. Zuletzt erschien von der 33-Jährigen die EP „Cryin' To You“, auf der sie aufregend eigene Coverversionen von Songs so unterschiedlicher Künstler wie Danzig, Drake und Bob Dylan vereinte. Einhergehend mit dieser intimen EP ging sie in diesem Jahr auf eine weltweite Solo-Akustik-Tournee, für die sie „viele schöne alte Songs, aber auch ein paar ganz neue Kompositionen“ ankündigte. Diese neuen Kompositionen wird man 2016 in voller Studio-Brillanz auf ihrem dritten, für den 12. Februar angekündigten Album „My Wild West“ zu hören bekommen. Eine Tournee mit kompletter Bandbesetzung schließt sich unmittelbar an und wird Lissie nach Köln führen. Lissie Maurus, so ihr bürgerlicher Name, ist kein gekünsteltes Popsternchen. Als Tochter eines Physikers und einer Innendesignerin wuchs sie in ihrem Geburtsort Rock Island, Illinois auf, erlebte früh die handgemachte Musik des Mittleren Westens und entwickelte nach und nach ihre individuelle Form des Songwritings. Als Neunjährige sang sie in Musicals, nach der Highschool zog sie mit Gitarre zum Studium nach Colorado, dann weiter nach Paris und schließlich nach Los Angeles, um dort ihre Berufung zu leben. 2007 veröffentlichte sie ihre erste EP „Lissie“ und fand sich ein Jahr später im Vorprogramm von Lenny Kravitz wieder. Ihre Songs zierten seither Soundtracks vieler Fernsehserien. 2009 erschien ihre zweite EP „Why You Runnin‘“, Lissies Karriere nahm Fahrt auf. Ihr erfrischendes Debütalbum „Catching A Tiger“ (2010) verkaufte sich weltweit mehr als 250.000 Mal und wurde in Großbritannien und Norwegen mit Gold ausgezeichnet. Gerade die Direktheit ihrer Stimme – in Kombination mit der offensichtlichen Vielschichtigkeit ihrer Persönlichkeit – strahlt seither eine Faszination aus, der man sich, einmal infiziert, nicht mehr entziehen kann. Identität ist für sie nichts in Stein gemeißeltes, sondern befindet sich im ständigen Fluss. Eine Denkweise, die sie als Mensch für ihre Fans greifbar und authentisch macht. Das zweite Album „Back to Forever“ (2013) brachte auf jeden Fall alles mit, was eine berauschende Platte braucht: von Mittsiebziger-Westcoast-Melodien, klugen Texten bis zu energischer Musikalität. Auch dieses Album zeigte eine beachtliche internationale Chart-Performance und erhielt überwältigend gute Kritiken. Insbesondere in England stieg Lissie‘s Stern, was u.a. zu einer Einladung von Robbie Williams führte, um auf dessen Album „Take The Crown“ein Duett mit ihm einzusingen. Auf ihre letzte, behutsam arrangierte und spartanisch instrumentierte Cover-EP „Cryin' To You“ folgt nun Anfang 2016 ihr drittes Studioalbum „My Wild West“, das für Lissie ihr bei weitem persönlichsten Werk darstellt. Denn nachdem sie rund ein Jahrzehnt in Ojai in der Nähe von Los Angeles lebte, zog sie unlängst zurück in ihre Heimat im Mittelwesten und kaufte sich eine Farm in einem kleinen Städtchen in Iowa. Viele Songs des neuen Albums handeln von dieser Rückkehr zu ihren Wurzeln und ihrem heutigen Blick auf ihre Kindheit und Jugend. Das allein garantiert, dass „My Wild West“ zu einem höchst intimen Hörerlebnis werden dürfte.

All Them Witches im März 2016 in Köln

Für viele ist die amerikanische Stadt Nashville im Bundesstaat Tennessee vor allem als Mekka der Country-Musik geläufig, jedoch bringt die Metropole auch außerhalb des Genres weit mehr spannende Künstler hervor als vermutet. Die Psychedelic Blues Rock-Formation All Them Witches ist ein gutes Beispiel für die Diversität der Musikszene Nashvilles. Das vor drei Jahren gestartete Bandprojekt verarbeitet unterschiedlichste Richtungen, die All Them Witches zu einem eigenen Stil verbinden. Der weite Blues/Psych-Rock Kosmos der Band führt von Pink Floyd zu Sun Ra über Brian Eno zu Boren & Der Club Of Gore. Nach ihrer noch bis Ende Januar laufenden US-Tour kommen All Them Witches im März 2016 auch für zwei Konzerte nach Deutschland. Mit ihren abwechslungsreichen Alben und den explosiven Live-Shows, die nie gleich ablaufen, hat sich das Quartett in der US-Underground-Rockszene nicht nur eine treue Anhängerschaft, sondern auch den Ruf als kleine Newcomer-Sensation erspielt. Der ‚Boston Globe‘ pries die „mystische Atmosphäre“, die die Band auf der Bühne kreiert, die zwar „dunkel, aber nicht brutal“ sei, und lobte den Fleiß des Quartetts, dem nicht umsonst so viele Fans folgen würden, um ihre Shows live mitzuschneiden. Die ersten beiden Alben „Our Mother Electricity“ (2012) und „Lightning On The Door“ (2014) sind Schnappschüsse ihrer gemeinsamen Chemie auf der Bühne. Dabei dienen die Songs nur als Wegweiser, das Hauptaugenmerk liegt auf dem Jam. Sie mögen es nicht, jeden Abend dasselbe Stück auf dieselbe Art und Weise zu spielen. Wie im Jazz gibt es Gerüste, der Rest wird improvisiert. Ihr drittes Album „Dying Surfer Meets His Maker“ nehmen sie in einer Berghütte nahe Pigeon Forge in Eastern Tennessee in nur sechs Tagen mit dem Produzenten Mikey Allred und Gitarrist Ben McLeod auf. Erscheinen wird es pünktlich zur Tournee am 12. Februar 2016.

De Staat im März 2016 in Köln

Foto: Isabelle Renate la Poutre

De Staat um Frontmann Torre Florim zählt zur einer der spannendsten Rockband-Fraktionen aus den Niederlanden. Ursprünglich als Ein-Mann-Projekt gedacht, entwickelte sich De Staat zu einer von Gitarren angetriebene Rockband, die mit visuell eindrucksvollen Videos polarisieren und einen unverkennbar eigenen Sound im Alternative Rock Genre entwickelt haben. Begleitend zur Veröffentlichung des neuen Albums „O“ am 15. Januar 2016 via Caroline Records hat die Band eine ausgedehnte Europa-Tournee angekündigt. „O“ ist das vierte Studioalbum von De Staat und symbolisiert im Titel die nicht endende Bewegung. Frontmann Torre Florim zieht Parallelen zwischen dem Kreis und der Arbeit am neuen Album. So haben De Staat beispielsweise alle Songs in einem zirkulärem Set Up in ihrem neuen Studio aufgenommen. „O" steht gleichzeitig für Alles und Nichts und vor allem die Unendlichkeit. Ihre Songs seien repetitiv, als könnten sie für immer weiter gehen. Über die Inhalte des Albums sagt Florim:“Eigentlich läuft persönlich alles wirklich gut, was daraus resultiert, dass ich einen distanzierteren und reflektierten Blick auf die Welt und mich selbst entwickelt habe.” Dies stieß die Band auf das Thema soziale Netzwerke. “Manchmal habe ich das Gefühl, dass man nur wirklich existieren kann, solange man sein Leben ständig dokumentiert. Nicht nur, wegen Medien wie Facebook, sondern auch wegen Promis, die immer und immer wieder im Fernsehen zu erblicken sind.” Aber im Grunde genommen spielt der symbolische Kreis die größere Rolle: “Ich schreibe zum Beispiel darüber, in einer Dauerschleife fest zu stecken, in der man, ohne die Möglichkeit des Entkommens, ständig dieselben zyklischen Ausführungen betreibt. Ebenfalls behandele ich den möglichen Zeitpunkt, an dem wir, als menschliche Wesen nicht mehr sterben: Wie würde so ein unsterbliches Leben aussehen?”

TICKETS GIBT ES BEI UNSEREM PARTNER TICKETMASTER!

The Coral im April 2016 in Köln

1996 in England gegründet legten THE CORAL einen Start hin den man sich als Newcomer kaum besser vorstellen kann. Bereits mit ihrem selbstbetiteltem Debut-Album heimste die Band um das Brüderpaar Ian und James Skelly eine der begehrten Mercury Music Prize Nominierungen ein und das ein Jahr später veröffentlichte Folgealbum "Magic and Medicine" schaffte den Sprung auf Platz 1 der englischen Charts.

Es folgten Tourneen u.a. mit Blur und Oasis, sowie ausverkaufte Konzertreisen in Europa, Nord-Amerika und Japan.

Ohne Pause ging es weiter. Anfang 2004 erschien das Mini-Album "Nightfreaks and Sons of Becker" und schon 2005 folgte der nächste Longplayer mit "The Invisible Invasion". Erst nach der gleichnamigen Welttournee gönnte sich die Band eine Pause.

Kurz nach der Veröffentlichung von "Roots & Echoes" im Jahr 2007 gab Gitarrist Bill Ryder-Jones Anfang 2008 bekannt, dass er die Band aus persönlichen Gründen verlassen wird. THE CORAL schrumpften damit zu einem Quartett, liessen sich dadurch jedoch nicht von ihrem Weg abbringen.

"Butterfly House", das sechste Album der Briten wurde bei den Music Producer Guild Awards mit dem UK Album of the Year 2010 Preis ausgezeichnet. Höhepunkt des Jahres war der Auftritt der Band in der Royal Albert Hall im November 2010.

2014 folgte der bis dato letzte Streich: "The Curse of Love" erblickte das Licht der Welt auf dem von den Neville Brüdern, James, Ian und Skelly, gegründetem Label Skeleton Key Records.

Im April 2016, im 20. Jahr nach ihrer Gründung, kommen THE CORAL dann endlich auch wieder nach Deutschland. Mit dabei als "special guest": BLOSSOMS aus Manchester.

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Hans Klok gibt Zugaben in Essen

Aufgrund der großen Nachfrage an Tickets für die neue Show von Hans Klok "The new Houdini", freuen wir uns am Freitag, den 27.11.2015 eine weitere Vorstellung in Essen in den Verkauf geben zu können.

Mit „The New Houdini“ feierte er bereits rauschende Erfolge in ganz Europa und wurde für die Show mit dem Silbernen Clown in Monte Carlo ausgezeichnet. „The New Houdini“ ist ein Familien-Event, ein Erlebnis für Jung und Alt. Eine Show, die von Spannung, Schönheit, Stunts und Sensationen lebt.

Diese Hommage an den größten Zauberer, die Hans Klok nun auf seiner neuen Deutschlandtournee dem Publikum präsentiert, ist nicht nur eine fantastische Magie-Show, die von einer Groß-Illusion zur nächsten springt, sondern auch eine mitreißende Varieté-Show mit einem hervorragenden Tanzensemble und zahlreichen Varieté-Nummern.

Klok entführt mit „The New Houdini“ den Zuschauer in eine magische Welt, in der das Unmögliche möglich gemacht wird. „Das ist Träumen mit offenen Augen“, verspricht Hans Klok.

Heinz Rudolf Kunze im Oktober 2016 in Köln

Foto: Martin Huch

„Deutschland, Deutschland, nervöses Reich der Mitte“ – so beginnt der gleichnamige Song vom rockenden Dichter und Denker höchstpersönlich: HEINZ RUDOLF KUNZE.

Deutschland hat in Zeiten von „Terror in Europa“ und der dramatischen Flüchtlingskrise genug Gründe, nervös zu sein. Mehr als 800.000 Menschen auf der Flucht werden derzeit nach einer oftmals beschwerlichen Odyssee in Containern und Notunterkünften hierzulande untergebracht. Zeitgleich gehen Bürger Deutschlands zu fremdenfeindlichen Kundgebungen auf die Straßen, um ihrer Wut Luft zu machen. „Doch reich ist Deutschland trotzdem sehr“ heißt es in dem Song weiter: Den sogenannten Wutbürgern treten Tausende Menschen entgegen, gegen Hass und Hetze und für ein friedvolles Neben- und Miteinander. Und zwischendrin der deutsche Rock-Poet, der im Februar 2016 nicht nur sein neues Album „Deutschland“ veröffentlicht, sondern ab Oktober auch mit „Verstärkung“ auf große Deutschlandtournee geht.

„Deutschland meine Heimat, Deutschland mein Zuhaus, ich bin ein Deutscher durch und durch, hier kenn ich mich aus.“ – und das bereits seit 60 Jahren. Tatsächlich feiert Mr. Deutschrock, der im Flüchtlingslager Espelkamp geboren und in Osnabrück aufgewachsen ist, 2016 runden Geburtstag. Ein Grund mehr, mit seinen Fans zu feiern! Im Gepäck nicht nur das neue großartige Album, sondern auch die eine oder andere Überraschung.

HEINZ RUDOLF KUNZE, wortgewandter, intellektueller Poet und Rockmusiker, spielt mit exzellenter „Verstärkung“ auf den großen Rockbühnen des Landes unter einem Tourmotto, welches auch den Titel des neuen Albums trägt: „Deutschland“. In seinen neuen Liedern zeigt sich das Genie des Mannes, der sich die Brille des kritischen Beobachters aufsetzt, den Blick zielstrebig auf Probleme gerichtet, denen andere nur zu gerne den Rücken kehren. Man muss sich mit „Deutschland“ beschäftigen; um es zu verstehen, weil es ein dickes Ausrufezeichen bedeutet und eine Kraft verströmt, deren Resonanz durch die gesamte Republik zu spüren sein wird. Sowohl inhaltlich, vor allem aber musikalisch.

Schramme11 im Januar 2016 in Köln

Schramme11 sind elf Kumpels, die sich seit knapp 30 Jahren kennen und gemeinsam erfolgreich Musik machen. Jeder hat sich seine Sporen verdient, ob mit diesen Jungs oder mit anderen Künstlern auf großer Fahrt. Viele Länder, große Stadien, kleine Clubs – die 11 Freunde haben schon viel auf ihren musikalischen Wegen gesehen und erlebt. Der Fels in der Brandung: die Stammkneipe, die ebenfalls den Namen Schramme11 trägt und in die man immer wieder gerne zurückkehrt.

Höchst authentisch, und deshalb auch in ihrer Muttersprache, Deutsch, singen die gestandenen Kerle nun über die kleinen und großen Sorgen im Leben. Gegenseitiger Respekt, Verständnis, das berühmte offene Ohr gehören ebenso dazu wie eine ordentliche Portion Humor, die das Leben für jeden bereithält.

Jeder hat sich über die Zeit aber auch die eine oder andere Schramme eingefangen, die allerdings von gelebtem Leben und manchmal auch von überlebten Katastrophen erzählt. Gemeinsam kann man alles schultern, gemeinsam hat man aber definitiv auch mehr Spaß.

Freundschaft, Sehnsucht, Glück, Liebe, Zusammenhalt, aber auch Wünsche und Schicksale und damit verbundene Sorgen sind die zentralen Themen, um die es sich bei Schramme11 dreht. Das Leben schreibt so seine Geschichten. Toleranz, Respekt, Liebe und Verlässlichkeit schreiben jede Geschichte etwas schöner. Den Anfang macht der Titel „Das Glück schenkt einen aus“, der die Lebensfreude zelebriert, die man sich bewahren sollte auch wenn mal etwas schief geht.

„Heute schenkt das Glu¨ck einen aus, die letzte Runde, sie geht auf's Haus. Heute schenkt uns das Glück einen aus, ein' auf die Liebe, die Freundschaft und auf uns. Denn wir sind immer noch hier, hier wo das Leben pulsiert, hier wo wir zu Hause sind, hier wo man uns kennt[…]“

Schramme11 wird von Elephant Music (u.a. Santiano, Faun, Oonagh) produziert. Das Album „Durch dick und dünn“ wird am 15.01.2016 von RCA und RTL/Music For Millions veröffentlicht. Die Rock- und Pop-Perlen, die die talentierten Musiker hier dem Hörer servieren, vereinen authentische Texte mit Ohrwurmmelodien und mit musikalischem Können, das seinesgleichen sucht.

Faktencheck:

Schramme11 sind die Jungs von The Busters, eine über 25 Jahre gewachsene und etablierte Formation, die als bekannteste deutsche Ska-Band ständig on tour ist. Einer der beiden Frontsänger ist Dr. Ring Ding, alias Richie Alexander, den man von diversen Produktionen mit den H-BlockX kennt. Die Musiker fühlen sich in Musikstilen aller Art wohl und zuhause. Von der jahrelangen Erfahrung und dem musikalischen Können waren auch so vielfältige Künstler, wie Farin Urlaub, die No Angels, Sidney Youngblood, Götz Widmann (Ex Joint Venture), Mitglieder der Söhne Mannheims, Die Ärzte, Laith Al-Deen, Helene Fischer, Götz Alsmann, die legendären Skatalites aus Jamaica und der Godfather of Ska, Laurel Aitken, so begeistert, dass sie sich von den Jungs ihre Werke musikalisch haben veredeln lassen. Sogar Musiklegenden wie The Platters und Bill Ramsey haben sich die hervorragenden Livemusiker für ihre Konzerte auf die Bühne geholt.

Am 13.01.2016 geben Schamme11 ein exklusives Album-Release-Showcase im Kölner Underground –Tickets ab sofort überall, wo es Tickets gibt!

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