29.08.: Konzerte neu im Vorverkauf
Und schon wieder frische Konzerte im Kartenvorverkauf. Und auch dieses Mal gibt es für einen breiten musikalischen Geschmack ein passendes Angebot. Im Februar 2016 kommen Halestorm nach Bochum und rocken das Ruhrgebiet. Im November 2015 kommen Algiers und Kytes nach Köln. Im Dezember 2015 gibt es dann mit "A Tale Of The Golden Keys", den Ohrbooten, Queen Kwong und Trixie Whitley an den Rhein. Im Oktober 2015 kommt Jake Miller in die Domstadt. Im November 2015 sind auch "DMA´s" und Roosevelt und im Dezember 2015 Miss Platnum in der Stadt.
Halestorm im Februar 2016 in Bochum
Halestorm rocken ebenso druckvoll wie ihre Vorbilder, verfügen aber über einen unschätzbaren Vorteil. Im männerdominierten Hardrock und Heavy Metal überzeugen sie mit einer aufregenden Front-Lady. In Verbindung mit ihrem kraftvollen Stil brachte Halestorm dies zahlreiche Fans in den USA und Europa ein. Mehr als 300.000 verkaufte Exemplare ihres Debütalbums, sieben US-Top 10-Singles sowie ihr erster Grammy in der Kategorie „Best Hard Rock/Metal Performance“ sprechen eine deutliche Sprache. Anfang April erschien das dritte, in Tennessee aufgenommene Album „Into The Wild Life“, das zu ihrem bislang erfolgreichsten avancierte: Platz 5 der US-Billboard- sowie die Spitzenpositionen in den US-Hard Rock- und Rock-Charts machten sie in der Heimat zu Superstars. Und auch international erweist sich das Album als sehr erfolgreich: Top 10 in England, Top 30 in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Nach ihrer erfolgreichen Deutschland-Tournee im März/April dieses Jahres kehren Halestorm am 10. und 12. Februar 2016 noch einmal für zwei Konzerte in Bochum und Stuttgart zurück.
Eine professionelle Musikkarriere war für die Geschwister Elizabeth „Lzzy“ und Arejay Hale früh vorbestimmt. Beide lernten schon als Fünfjährige das Klavierspiel. Später widmete sich Lzzy der Gitarre, während ihr Bruder sich dem Schlagzeug zuwandte. Da ihr Vater Bassist war, entstand die erste Formation von Halestorm 1997, als die beiden Geschwister gerade einmal 10 und 13 Jahre alt waren. Von Anfang an konzentrierten sie sich auf ihre Live-Performance – eine Qualität, der die Band, die auch heute noch bis zu 250 Konzerte pro Jahr spielt, treugeblieben ist.
2003 stieß Gitarrist Joe Hottinger zu Halestorm, 2004 räumte Vater Roger seinen Platz für den neuen Bassisten Josh Smith, ein Jahr später ergatterten sie schließlich einen Plattenvertrag. Auf eine erste EP folgte 2009 das Debütalbum „Halestorm“ mit einem wilden Mix aus Hard- und Alternative Rock sowie drückenden Heavy Metal-Nummern. Mit „I Get Off“ und „It’s Not You“ stürmten zwei Singles in die amerikanischen Top 10, unterstützt von massivem Radio-Airplay. Ihre Stilverbundenheit mit der harten Musik bewiesen sie sowohl auf ausgiebigen Tourneen u.a. mit Shinedown, Stone Sour, Disturbed und Megadeth, als auch auf der 2010 veröffentlichten EP „ReAniMate“, auf der sie Songs von Skid Row, Guns N’ Roses oder Temple Of The Dog coverten, sich aber auch einen Beatles- sowie Lady Gaga-Track vornahmen. Es war eine Anspielung darauf, dass man für das kommende Album eine Neuausrichtung erwarten durfte.
Auf dem 2012 veröffentlichten Album „The Strange Case Of...“ bot das Quartett aus Red Lion/Pennsylvania eine ungewöhnliche Vielschichtigkeit und bestechende stilistische Offenheit an. „The Strange Case Of...“ stieg umgehend auf die Spitzenposition der US-Hard-Rock-Charts. Mit der ersten Singleauskopplung „Love Bites (So Do I)“, die auf Platz 2 der US-Mainstream-Rock-Charts landete, nahmen sie ihren bislang härtesten Song auf, für den sie 2013 ihren ersten Grammy in der Kategorie „Best Hard Rock/Metal Performance“ verliehen bekamen. Ihre Vielseitigkeit zeigte sich auch in den weiteren veröffentlichten Singles „Freak Like Me“ und „I Miss The Misery“, die beide in die Top 3 der US-Charts stiegen.
Nach ausgedehnten Tourneen wurden im Herbst 2014 die Aufnahmen zum Nachfolger begonnen. Unter der Regie von Produzent Jay Joyce entstand mit „Into The Wild Life“ ein Werk, das noch größere Vielseitigkeit und stilistischen Mut aufweist – selbst folkbasierte, getragene Balladen zählen nun zum Repertoire.
Algiers im November 2015 im Gebäude 9
"Ein Pop-Ausbruch, der wirbelt und scheuert, von einer emotionalen Glut durchtost, die man im zeitgenössischen Rock lange suchen muss." Nicht nur der "Tagesspiegel" war in seiner Kritik begeistert ob des ersten Konzertes der US-amerikanischen Algiers vor wenigen Tagen in Berlin. Auch die Kollegen von der "Berliner Zeitung" sind beglückt: "eine große Band, man möchte sie schnell wieder sehen."
Algiers sind die Band der Stunde. Ihr grossartiges gleichnamiges Debütalbum wird am Ende des Jahres in kaum einer Kritiker-Liste fehlen - da muß man kein grosser Prophet sein.
Nach ihrer grandiosen, gefeierten Show im Berliner about:blank kommen Algiers im Oktober/November auf Deutschland-Tour.
Atemlos, so kann man wohl Algiers tiefschwarzen Gospel nennen. Er erinnert mit seiner durchdringenden und fauchenden Wucht an den Protest-Soul der sechziger Jahre, der damals zum lauthalsen Symbol unterdrückter Minderheiten wurde.
Algiers vermischen den urgewaltigen Sound mit Post-Punk-, Industrial- und No Wave-Einflüssen und verleihen so ihrem ganz persönlichen Soul eine neue Dringlichkeit.
Die Musik der ursprünglich aus Atlanta stammenden Band erinnert dabei an Birthday Party oder den Gun Club und unterwirft sich keinem aktuellen Zeitgeist – das macht Algiers gerade im Hier und Jetzt so besonders. Während andere Bands sich mit ihrem Sound beim R´n B oder HipHop anbiedern und sich gegenseitig repetitiv zitieren, zelebrieren Algiers den traditionellen Sound des US-amerikanischen Südens mit modernen Mitteln und verleihen ihm so die Eintrittskarte in eine große Zukunft.
Sänger Franklin James Fischer klingt dabei wie eine Reinkarnation von Screamin´ Jay Hawkins. Beschwörend und rastlos singt er Songs wie „Blood“ oder „But She Was Not Flying“ und wird dabei zum versöhnlich grollenden Seelenbrecher.
Aufgenommen wurde das von Tom Morris produzierte Debütalbum in London in den 4AD- und Gunfactory Studios. Die beiden anderen Bandmitglieder Ryan Mahan und Lee Tesche leben zur Zeit auch in London, wo auch die meisten Songs des Albums entstanden sind.
Schon jetzt dürften Algiers mit zu den spannendsten Newcomern des Jahres gehören – schon bald wird ihrem Neo-Gospel die Zukunft gehören.
Kytes im November 2015 im Yuca
Nimm vier lebenslange Freunde aus multikulturellem Umfeld , bring sie zusammen und füge unendliche vereinte Energie hinzu, erschaffe so einen mutigen, frischen Sound der Electro Pop und Modern Rock kreuzt. So entsteht etwas echtes, Musik die lebt - eine Band. KYTES. Die Wurzeln von KYTES halten sich an starken, tanzbaren Beats, catchigen Gitarren Riffs und elektronischen Klangflächen fest. Die Vocals nehmen dich an der Hand entführen dich zu einem weit entfernten Ort um dich anschließend wieder sicher zurück bringen – mit einem Gefühl, genau diese Achterbahnfahrt noch einmal erleben zu wollen, koste es was es wolle. Es ist eine musikalische Reise. Sound ist Farbe, Sound ist Kunst. KYTES malen mit Sound. Gelb Vocals, glühend wie die Sonne, Feuer und Hitze, Wärme, ein Schutz Rot Drums, die Erde, der Boden, die Grundlage, der Felsen, das Blut Pink Gitarren, die Farbe die all die Lücken umfasst und füllt, die offen bleiben. Grün Bass, ohne ihn gehen wir Zugrunde, wir ersticken, er bündelt alle Elemente, er ist Leben selbst. Blau Das Kollektiv, der Ozean, Himmel, der Weltraum, die Ruhe. Alles Überall. Kannst du die Farben hören?
"A Tale Of The Golden Keys" im Dezember in Köln
Was es bedeutet, seine Herkunft zu kennen, kann wohl niemand genau beschreiben oder ausdrücken. Versuchen kann und sollte man es auf jeden Fall.
Was bedeutet es für eine Band, sich in einem hundert Jahre alten, kleinen, seit Jahren unbewohnten Haus einzurichten?
Was bedeutet es für eine Band, in drei verschiedenen Städten zu leben und sich in diesem Haus so oft als möglich der Liebe zur Musik halber zu treffen?
Die Band A Tale of Golden Keys hat sich vor gut einem Jahr in einem solchen Haus im Nürnberger Umland eingerichtet, um dort ihre Liebe zur Musik auszuleben. Ihre Liebe zum Atmosphärischen, zum Euphorisch-Pathetischen, zum Dröhnenden, zum Lauten, zum Leisen. Ihre Liebe, die danach verlangt, geteilt und gehört zu werden.
So vereinen sich physische und musikalische Herkunft zu einem großen Ganzen, das wohl niemand genau beschreiben oder ausdrücken kann, man aber stets Angst hat etwas zu verpassen, sollte man nur für ein paar Sekunden abdriften, man mitgenommen wird, in eine Welt voller Klang und Stille, Zerbrechlichkeit und Stärke.
Ohrbooten im Dezember 2015 im Gebäude 9
Wer die Ohrbooten zu Anfang vielleicht noch als rappende Strassenjungs unterschätzte, dem wurde der Besuch eines Konzerts stets zu einer Einladung zum nächsten. Was sich da live abspielt, ist unverschämt mitreißend und groovt sich durch die Musikwelt seit nunmehr guten 9 Jahren. Schon ihre allerersten Demoaufnahmen erregen das Interesse der Toten Hosen, die sie 2005 unter Vertrag nehmen – bei der hauseigenen Plattenfirma JKP veröffentlichen die Ohrbooten drei Alben. Spätestens zur zweiten Platte wird klar, dass sich die Band vom einstigen Newcomer zu einer nationalen Grösse gemausert hat – MTV nimmt sie in Rotation, auf Festivals wie Rock am Ring, Hurricane oder Chiemsee Reggae Summer verblüffen sie Publikum und Veranstalter mit ihrer bahnbrechenden Energie - sie beginnen, die Hauptbühnen zu bespielen. Radiopräsenz, Plattenverkäufe und Konzerte bis Österreich und in die Schweiz. Und bei alledem behalten sie sich vor, unerwartet auf der Strasse aufzutauchen und auf Hut zu spielen, weil es eine alte Tradition ist. So behält man Bodenhaftung. Angesiedelt in Berlin, kommt hier und da die bekannte Schnauze durch bei ihren Texten, die einem auf Konzerten auch schon mal frei improvisiert um die Ohren fliegen können. Diese verblüffende Band schafft es irgendwie, dort, wo sie aufkreuzt, ihr Publikum so zu begeistern, dass es nützlich sein kann, ein trockenes T-Shirt zum Wechseln für diesen Abend bereitzuhalten. Sie werden wieder alles geben, diesmal mit Songs ihres mittlerweile vierten Albums im Gepäck, das erneut die Freude beweist am spielerischen Umgang mit Musik und anderem greifbaren Wahnsinn dieser Welt. Rechtzeitiges Erscheinen sichert gute Plätze.
Queen Kwong im Dezember 2015 im MTC
Trixie Whitley im Dezember 2015 im Luxor
Four Corners, das könnte der Ort in den USA sein, an denen die Bundesstaaten Utah, New Mexico, Colorado und Arizona aufeinandertreffen. Vielleicht ist auch einer der heiligsten Berge der Hindus und der Buddhisten gemeint, der Kailash, an dem gleich vier große Flüsse entspringen. Für Trixie Whitley ist der Titel ihres Debütalbums „Fourth Corner“ eine Metapher für die Balance, die es brauchte, um die Songs der Platte zu einem gemeinsamen Werk zu schnüren. Whitley wurde 2011 als Sängerin von Daniel Lanois Projekt Black Dub bekannt, dem sie eine Stimme und ihre unglaubliche Präsenz gab. Genau diese Stimme – gefühlvoll oder hart, Blues-geschwängert oder soulig, geschmeidig oder scharf, mal ein sanftes Streicheln, mal ein Schlag in die Magengrube, je nachdem, welcher Tonlage es bedarf – steht auch im Mittelpunkt der Platte. Mit ihr erkundet die Belgierin die ganze Bandbreite menschlicher Gefühle: absolute Liebe, heiliger Zorn, unverfälschte Fröhlichkeit, lähmende Einsamkeit. Zusammen mit ihrem Produzenten Thomas Bartlett a.k.a. Doveman hat sie einen aufreizenden Sound entwickelt, der sich ständig wandelt und Whitleys vielfältigen Einflüsse aufnimmt. Und davon gibt es eine Menge, stammt sie doch aus einer Künstlerfamilie voller Musiker, Maler, Bildhauer und Schriftsteller, wuchs in Belgien und New York auf und bereiste ihre Familie auf der ganzen Welt, von Frankreich bis Mexiko, von Texas bis Deutschland. Sie begann Schlagzeug zu spielen, später Klavier und Gitarre, zu singen und als DJ zu arbeiten, sie schauspielerte in verschiedenen Ensembles und tourte mit der renommierten Tanz-Compagnie Les Ballets C de la B. Diese Vielfalt spiegelt sich in der Musik genauso wider wie die aufregende Zeit mit Black Dub und macht „Fourth Corner“ zu einer schillernden, aufregenden Angelegenheit. Im Dezember kommt Trixie Whitley nach Deutschland auf Tour.
Jake Miller im Oktobber 2015 im Club Bahnhof
Ladies and Gentlemen – it ́s Miller Time! In den USA lautet so ein überaus bekannter Werbespot für Bier – im Fall von Jake Miller allerdings geht es um seinen ähnlich lautenden Youtube-Kanal, der den Grundstein für eine der steilsten Karrieren eines HipHop- und Pop-Künstlers der letzten Jahre gelegt hat! Pop ist ja immer auch ein Phänomen der Zeit, in der er entsteht – und Millers Karriere könnte kaum aktueller sein: Erste eigene Songs auf Youtube hochgeladen, dabei kontinuierlich die Fanschar erweitert, bis sie armeegleiche Ausmaße erreichte – und sich selbst passenderweise ›Millertary‹ taufte. Seine Fans pilgern in Camouflage-Dress und Tarnfarbe im Gesicht zu den Shows, um sein unwiderstehliches Pop-/HipHop-Blend mit seinen lebensbejahenden Botschaften zu feiern. Kleiner Querverweis, für alle, denen das irgendwie bekannt vorkommt: Die Rockband Kiss hat in den 70ern mit einer ähnlich populären Mischung aus Heavy-Rock und Pop innerhalb kürzester Zeit ähnliches erreicht – ihre Fans nannten sich entsprechend ›Kiss Army‹. Immerhin sind Kiss bis heute erfolgreich – und genau an dieser Langzeitkarriere arbeitet Jake Miller ebenfalls – nur eben mit den Mitteln der Neuzeit. Und die Prognosen stehen gut: Seine ersten beiden EPs ›Spotlight‹ (2012) und ›The Road Less Traveled‹ (2013) erreichten die No.1 der iTunes HipHop-Charts, sein Debutalbum ›Us Against Them‹, ebenfalls von 2013, stieg bis auf No. 5 in den US-Billboard-Charts. Als MTV ›Ones to Watch‹ Künstler teilte er sich mit Mac Miller, Flo Rida, Sean Kingston, Asher Roth, Jason Derulo, Cody Simpson und vielen mehr die Bühne auf mehreren Radio Festivals, um beim Calle Ocho Festival in seiner Heimatstadt Miami vor nicht weniger als 200.000 kreischenden Fans zu spielen. Kurz darauf verkaufte er eine 43tägige Tournee durch die ‘House Of Blues’ Clubs aus – und das alles ausschließlich durch seine Präsenz auf allen Social Media Kanälen – ohne einen Plattenvertrag! Dass dies nicht so bleiben würde, war angesichts der Erfolgsstory schnell klar – so ist Jake Miller inzwischen stolzer Warner Bros. Records Künstler und wird mit dem Konzern im Rücken seinen Bekanntheitsgrad noch deutlich steigern. Seine erste EP ›Lion Heart‹ von November 2014 verkaufte in Rekordzeit über 100.000 Exemplare und erreichte Position 2 der iTunes Popcharts. Das Video zu seiner Single ›First Flight Home‹ (produziert vom dänischen Songwriter und Produzenten Cutfather) wurde mittlerweile über 3 Millionen Mal auf Youtube angesehen – kein Wunder, denn in diesem Track finden sich alle Stärken Millers vereint, der Eminem, Macklemore & Ryan Lewis und Drake zu seinen Hauptinspirationen zählt. Nicht schlecht für den in Süd Florida geborenen Rapper, der mit 17 aus Spaß seine ersten Videos hochlud, um das Ganze ein Jahr später erheblich ernster anzugehen – da waren seine Videos bereits Dauerbrenner in lokalen News-Shows und Radiostationen, was auch zu seiner allerersten Live-Show führte: Als Opener für Snoop Dogg in 2011. Nachdem es ihm gelungen ist, die ›Millertary‹ im Alleingang zu moblisieren, freut Jake Miller sich drauf, was er mit der Unterstützung von Warner Bros. Records im Rücken noch alles erreichen kann: »Es ist ein wahr gewordener Traum! Die Nacht, in der ich meinen Plattendeal unterschrieben habe, veröffentlichte ich ein Video mit allen meinen Freunden und meiner Familie, wie wir Champagner trinken und feiern – es war die beste Nacht meines Lebens.« Es ging dann auch gleich richtig los: Im November 2014 trat Miller nicht nur bei der Pre-Show zu den MTV European Music Awards auf, sondern co-hostete das Event auch gemeinsam mit Nick Cannon, auf der USA weiten ›Jingle Ball Tour‹ trat er zusammen mit Meghan Trainor, Nick Jonas und diversen anderen auf und spielte zudem auf Nickelodeons Silvester Special. Zur Zeit befindet sich Miller im Studio, um sein zweites Album fertigzustellen, das Ende 2015 erscheinen soll. Nach seiner großen US Tour im Juli ist dann endlich auch der ›alte Kontinent‹ dran, die ›Millertary‹ entscheidend zu vergrößern.
DMA´s im November 2015 im MTC
Die drei Aussie-Jungs versprühen einen Indierock-Charme wie man ihn normalerweise nur aus Manchester kennt. Sie werden jetzt schon als Oasis von Sydney gefeiert und haben ihren Plattenvertrag bereits abgestaubt, bevor sie nur einen einzigen richtigen Gig gespielt haben. Unfassbar, oder? Das sympathische Trio aus den Suburbs von Sydney wird groß. Diesen Sommer ziehen sie durch Europa und Amerika und sammeln bei ihren diversen Festivalshows Fans auf wie Super Mario Goldmünzen. Wir haben Bock auf die DMAs und ihre großartige Show, denn allein schon bei ihrem Song „Delete“ kann man sich einfach nur singend in den Armen liegen. Eines steht fest: Wir werden sie jedenfalls nicht so schnell aus unserem Gedächtnis löschen.
Roosevelt im November 2015 im Yuca
Mit einer Mischung aus Chill Wave, Italo Disco und Pop begeisterte der Kölner Musiker sowohl die Elektronik- als auch die Pop- und Indie-Szene. In 2012 noch als Tour-Support für Totally Enormous Extinct Dinosaurs in UK und Balthazar in Benelux, bewies er auch auf Headline-Tourneen weltweit seine Live-Qualitäten. Im Oktober 2013 erschien Roosevelts EP »Elliot« bei Greco-Roman, mit der er deutlich seine Dancefloor-lastigere Seite zeigt. Mit »Night Moves« veröffentlichte er im Frühling die erste Vorab-Single zu seinem Debütalbum.
Miss Platnum im Dezember 2015 im Club Bahnhof
Die Königin von Berlin lädt zu ihren exklusiven Club-Shows ein, denn Ruth Maria Renner aka Miss Platnum wird im Dezember 2015 die Songs ihres neuen Albums ‚Ich War Hier’ zum ersten Mal live präsentieren. Das zweite deutschsprachige Album nach ‚Glück und Benzin’ erscheint am 2. Oktober 2015. Bevor Miss Platnum 2016 viele weitere Solo-Shows und eine ausgedehnte Festivaltour spielen wird, bekommen Fans in ausgewählten Städten die Gelegenheit, die außergewöhnliche Künstlerin aus nächster Nähe zu sehen. Wo sie auftaucht sorgt die Frau mit der Power-Stimme für Furore. Mit ihrem Talent, dem überbordenden Temperament und ihrem musikalischen Statement ist und bleibt sie die Balkan-Queen der urbanen PopMusik . Auf ihrem mittlerweile fünften Album lässt sich Miss Platnum wieder von ihrer Neugier treiben. Ob Drum'n'Bass, Hip Hop , R&B oder Trap, gekonnt hält sie die unterschiedlichsten Einflüsse mit ihrer einzigartigen Stimme zusammen und zeigt, dass es möglich ist, hochmoderne Beats und ihre poetischen Liedermacher-Qualitäten ohne Probleme zu vereinen und einen komplett neuen Sound zu kreieren. Miss Platnums unkonventioneller Sound macht sie zu einer bemerkenswerten Sängerin, Songwriterin und Performerin, die nicht umsonst schon Peter Fox, Marteria, Seeed, und die Fantastischen Vier in ihrem Boot haben wollten. Miss Platnum, eine einzigartige Künstlerin und eine absolute Live-Instanz. Wer sie auf ihrer neuen Reise hautnah erleben will, bei der auch schon mal Flaschen geköpft und mit dem Platnum-Rudel Blockparties gefeiert werden, sollte die Live- Premiere 2015 von „Ich war hier“ auf keinen Fall verpassen.









