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31.07.: Konzerte neu im Vorverkauf

Und auch am letzten Tag des Juli gibt es noch einmal neue Konzerttermine im Vorverkauf - und wieder dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein! Im November 2015 kommen Steve Earle & The Dukes nach Köln. Bereits im September gibt es ein Wiedersehen mit der Stunksitzung bei "Stunk Unplugged". IAMX, das Soloproject von Chris Corner, kommt ebenfalls im November 2015 nach Köln. Im Januar 2016 kommt Jovanotti für einen Termin nach Deutschland - und dieser findet in Düsseldorf statt. Für die LINUS Talentprobe am kommenden Freitag gibt es auch noch Karten. Im Oktober 2015 kommt Morrissey nach Köln, im November 2015 die schwedische Rockformation GHOST. Ebenfalls im November 2015 kommen Rudimental nach Köln und im Januar 2016 die Band "The Maccabees". Im September 2015 kommen Hinder, Family Of The Year und im November 2015 die Band "Third Eye Blind" und "Oh Land" in diverse Kölner Locations. Die deutsche Band "Gleis 8" der ehemaligen Frontfrau von Rosenstolz, AnNa R., kommt im Dezember 2015 nach Köln zur Vorstellung der neuen Songs.

Steve Earle & The Dukes im November in Köln

Foto: Ted Barron

Er ist einer der größten Rock-Songwriter der USA und eine amerikanische Legende: Steve Earle kommt im Herbst mit seiner Band The Dukes für eine Festivalshow und zwei exklusive Clubkonzerte wieder nach Deutschland! Neben den Songs seines aktuellen Albums „Terraplane“ (New West/ADA/Warner) wird der Ausnahmekünstler seine Fans mit den größten Erfolgen seiner über 30-jährigen Karriere am 10. November 2015 in der Kölner Kantine begeistern.

Wie kein anderer prägte Steve Earle die amerikanische Roots-Musik: Von Country über Rock’n’Roll zu Folk und Rockabilly – Steve Earle bewegt sich scheinbar spielend zwischen den Genres und begeistert damit Kritiker und Fans gleichermaßen. Zu Beginn seiner Karriere machte sich Earle zunächst als Songwriter in Nashville einen Namen und schrieb unter anderem Texte für Joan Baez, Emmylou Harris und Johnny Cash. Sein Debüt-Album „Guitar Town“ schaffte 1986 sofort den Sprung auf Platz 1 der Country-Charts. Mit Mundharmonika, Gitarre und seiner gewohnt rauchigen Stimme hat Earle nun mit seinem 16. Studioalbum „Terraplane“ ein erstklassiges Texas-Bluesalbum geschaffen, das klanglich an die Großen des Blues Lightnin‘ Hopkins, Mance Lipscomb und Robert Johnson erinnert. Mit seinen drei Grammy-Awards in der Kategorie „Bestes zeitgenössisches Folk-/Americana-Album“ zählt Steve Earle ohne Zweifel zu den bedeutendsten und einflussreichsten Americana-Künstlern unserer Zeit.

Ungeschönt und authentisch beschreiben seine Songs Geschichten um Themen wie Obdachlosigkeit oder Gefolgschaft und decken dabei die politischen und sozialen Missstände der amerikanischen Gesellschaft auf. Vor allem sein 2003 erschienenes politisch-aufgeladenes Meisterwerk „Jerusalem“ und nicht zuletzt der Song „John Walker’s Blues“, der aus der Ich-Perspektive des US-amerikanischen Taliban-Kämpfers John Walker Lindh erzählt, wurden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Steve Earle bleibt davon unbeirrt. Er glaubt fest daran, dass Musik die Welt verändern kann. Im Herbst 2015 können alle Fans und Americana-Liebhaber den grandiosen Künstler und seine Band endlich wieder live in Deutschland erleben.

STUNK Unplugged im September 2015 in Köln

Deutschlands größtes Kabarett – Ensemble geht mit einer aktuellen Auswahl aus den besten Nummern der Stunksitzung auf Tour. 12 Stunker präsentieren eine explosive Mischung aus politischem Kabarett, höherem Blödsinn und geiler Mucke. Stunken wie immer auf eigene Gefahr!

Jahr für Jahr zieht es viele Fans der Stunksitzung in die Hochburg des anderen Karnevals, ins E-Werk nach Köln. Jetzt bedanken sich die Stunker mit einem aufregenden Programm und kommen zu ihren Fans. In gemütlichen Theaterhäusern werden diese sonst im riesigen Kölner E-Werk dargebotenen Kleinode zu einem unmittelbaren, hautnahen Erlebnis für Kabarett - wie auch für Karnevalsfans abseits der närrischen Session.

Ein kurzweiliger Abend: nicht nur für Rheinländer!

Musikalisch umrahmt wird der Abend mit Liedern aus der Stunksitzung.

IAMX im November 2015 in Köln

IAMX ist das Soloprojekt von Chris Corner. Fans des englischen Trip Hop Mitte der 90er Jahre kennen ihn als Sänger der Sneaker Pimps, die mit ihrem Song ‚6 Underground’ eine der Hymnen jener Zeit schufen. IAMX mischen Chris Corners erotisch-dynamische Stimme mit Melancholie und eindringlichen Texten. Ein Sound, der gnadenlos rau und gleichzeitig emotional ist.

Nachdem es seit 2013 um den Multiinstrumentalisten, Singer-/Songwriter und Produzenten eher ruhig war, markiert das Jahr 2015 einige Veränderungen für IAMX. Zunächst der Umzug von Berlin nach L.A., das neue Album ‚Metanoia, das im Oktober veröffentlicht wird und last but not least die anschließende große Tour.

IAMX sind in der Vergangenheit ausgiebig durch Europa und Nordamerika getourt. Ihre Auftritte wurden zum Highlight des Projekts. In extravaganten Outfits, auffallendem Make Up und vor einer Kulisse von selbstgestalteten Visuals wird Chris Corner von einer explosiven und leidenschaftlichen Band begleitet. IAMX haben sich über die Jahre und Kontinente den Ruf eines außergewöhnlichen Live-Events erspielt, das man auf gar keinen Fall verpassen darf.

Im November und Dezember 2015 sind IAMX auch in sechs deutschen Städten zu sehen.

Jovanotti im Januar 2016 in Düsseldorf

Er ist einer der vielseitigsten und leidenschaftlichsten Superstars unserer Zeit: Rapper und Songwriter , MTV Moderator und Labelmanager, Schauspieler, Schriftsteller, Maler und Rennradfahrer. Cool, cooler, Jovanotti! Im Januar 2016 kommt der Ausnahmekünstler für einen einzigen Abend nach Deutschland.

2015 ist SEIN Sommer: Hunderttausende Fans begeistert Jovanotti derzeit mit dreizehn Konzerten auf seiner großen Stadiontour, die ihn u.a. nach Mailand, Florenz, Rom und Neapel führt. Und es geht weiter! Im Rahmen seiner großen Europatour kommt er am 14. Januar 2016 nach Düsseldorf in die Mitsubishi Electric Halle. Denn seit Ende der 80er Jahre ist der Ausnahmekünstler Lorenzo Cherubini, alias Jovanotti, nicht nur in Italien ein Mega-Star.

Im Februar 2015 veröffentlichte der mit zahlreichen Platin Awards ausgezeichnete Jovanotti sein 13. Studioalbum. Mit dreißig Titeln begeistert „Lorenzo 2015 cc.“ die Fans weltweit. Spielerisch bewegt sich Jovanotti zwischen den Genres, von modernem Elektro Sound bis Rock, von Hip Hop bis zu italienischer Canzone. Er selbst sagt über das innovative Album, es sei wie eine Fahrt auf der “Achterbahn der Gefühle”. Diese Emotionen können seine Fans in Deutschland bald live und hautnah erleben. 2,2, Millionen Facebook Fans, 2,7 Millionen Follower auf Twitter und über 150 Millionen Youtube Klicks sprechen für sich: Es gibt nur einen Jovanotti! Die Party kann beginnen!

Tickets für das Konzert am 14. Januar 2016 in der Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf sind für 50€ zzgl. Gebühren erhältlich. Das Konzert ist teilbestuhlt bei freier Platzwahl.

Linus Talentprobe in white im August 2015

Man muss kein grandioser Sänger oder eine geborene Rampensau sein, um hier bestehen zu können - aber es erleichtert die Sache ungemein. Auch am kommenden Freitag werden sich zehn Sangeskünstler auf der Tanzbrunnen-Bühne einfinden, um bei der Talentprobe das überaus kritische, aktive und an diesem Freitag ganz in weiß gekleidete Publikum für sich einzunehmen.

Moderator Linus, Stress- und Hitzeerprobt, wird

am Freitag, den 7. August 2015
um 20.00 Uhr
am Tanzbrunnen Köln (Rheinparkweg 1, 50679 Köln)


für eine coole Show sorgen während ihm das Publikum „in white“ mit weißen Fähnchen zujubelt.

Im Anschluß tanzen sich dann alle bei der After Show Party im Theater am Tanzbrunnen ab 22.00 Uhr die Füße heiß.

Morrissey im Oktober 2015 in Köln

Morrissey ist ohne Frage der große Gentleman der britischen Popmusik. Seine treue Anhängerschaft schätzt ihn nicht nur für sein stilvolles Auftreten, die opulente Musik und souveräne Haltung gegenüber Massenmedien, Politik und dem eigenen Erfolg. Die 57-jährige Stilikone wird ebenso verehrt für ihre lyrische Leidenschaft, mit der komplexe, kontroverse und unbeliebte Themen angepackt werden. In mehr als 25 Jahren Solokarriere, die seit der Auflösung seiner Band The Smiths vergangen sind, schrieb Morrissey zehn brillante Alben voll gesellschaftlicher Statements, persönlicher Geschichten und edlem Sound. Zuletzt erschien 2014 sein zehntes von Kritik und Fans gefeiertes Werk „World Peace Is None Of Your Business“, das hoch in die internationalen Charts einstieg – unter anderem Platz 8 in Deutschland, Platz 14 in den USA und Platz 2 in England. Nach einer ausverkauften Tournee im vergangenen Jahr kehrt Morrissey am 30. September und 1. Oktober für zwei Shows in Neu-Isenburg und Köln nach Deutschland zurück.

Als Steven Patrick Morrissey 1959 in einem Vorort von Manchester zur Welt kam, lernte er schnell, was es bedeutet, ein Außenseiter zu sein. Seine Eltern waren irisch-katholische Einwanderer, die sich mit den laxen Sitten in der Arbeitersiedlung schwer taten. So verbrachte er als Kind die meiste Zeit zu Hause. Mit sieben begann er, Schallplatten zu sammeln. Er wollte damals in die Fußstapfen seiner Mutter treten und Bibliothekar werden. Diese tiefe Verbundenheit zu Literatur und Lyrik spürt man in jeder Zeile, die er schreibt. Insbesondere die Bücher von Oscar Wilde sowie „A Taste Of Honey“, ein Drama der irischen Schriftstellerin Shelagh Delaney, üben bis heute einen nachhaltigen Einfluss aus. Bedingt durch seine irische Außenseiterrolle, war seine Jugend von Melancholie geprägt. Er hatte wenig Freunde, nahm Antidepressiva und verließ nur selten sein abgedunkeltes Zimmer, in dem er oft tagelang auf einer Schreibmaschine tippte.

Als er auf den deutlich jüngeren Gitarristen Johnny Marr stieß, änderte sich sein Eremitendasein. Gemeinsam mit zwei Freunden gründeten sie The Smiths, die mit ihrer unterkühlten, gleichwohl höchst stilvollen Popmusik über Nacht zur Sensation der englischen Musikszene gerieten. Mit vier Alben in vier Jahren stiegen sie zu internationalen Superstars auf. In dieser Zeit begann auch das spezielle Verhältnis zwischen Morrissey und der englischen Presse, die ihn einerseits zum Musikgott erhob, andererseits wegen seiner zynischen, mehrdeutigen Texte angriff. Er verarbeitete – mal biografisch, mal betont allgemeingültig – Themen wie soziales Außenseitertum, Tierrechte, Sexualität und unerwiderte Liebe. Heute gehören The Smiths zu den Lichtgestalten der englischen Popmusik. Der ‚NME’ kürte sie sogar zur „einflussreichsten Band aller Zeiten“. Ganze Hundertschaften britischer Bands, von Blur bis Franz Ferdinand, von Interpol bis Oasis, berufen sich auf The Smiths.

Seit ihrer Auflösung 1987 widmet sich Morrissey seiner Solokarriere. Wie kein Zweiter verbindet er beißende Selbstironie, Theatralik und aufrichtige Melancholie, politisch beeinflussten Wortwitz sowie individuelle, zuweilen betont kantige Pop- und Rockmusik zu klingenden Ereignissen. 2009 veröffentlichte er mit „Swords“ eine Sammlung von B-Seiten und Raritäten, die 2011 mit der Veröffentlichung von „The Very Best Of Morrissey“ abgerundet wurde. Ende 2013 erschien zudem das schlicht „Autobiography“ betitelte, von ihm verfasste Buch seiner Lebensgeschichte, das der ‚Telegraph‘ als „beste Musikbiografie seit Bob Dylans ‚Chronicles‘“ beschrieb. Am Schreiben fand Morrissey derart viel Freude, dass er die Arbeit an seinem ersten Roman aufnahm. Er bleibt ein unbegrenzt spannender Künstler, der sich selbst immer wieder neu inspiriert und definiert.

Ghost im November 2015 in Köln

Foto: Mikael Eriksson

Am 21. August veröffentlicht Spinefarm mit „Meliora“ das mit Spannung erwartete dritte Opus der Band Ghost, welches von den Kritikern bereits im Vorfeld mit Lob überschüttet wurde und als das bis dato beste Werk der schwedischen Rock-Formation betitelt wird. Auf die Veröffentlichung von „Meliora“ folgend werden Ghost ab dem 16. November 2015 in vier Städten in Deutschland ihre unvergleichbaren Bühnenrituale darbieten, die Papa Emeritus und seine Group of Nameless Ghouls zu einer der sehenswertesten Live-Bands dieser Tage macht. Begleitet werden Ghost von der skandinavischen Band Dead Soul. Das Duo führt uns mit ihrem im Blues verwurzelten Industrial/Electronic-Sound durch die dunkelsten Tunnel ohne Anzeichen von Licht. Unter dem Motto „Black To The Future“ präsentieren Ghost ihre heiligen Psalme am 16. November 2015 in Köln in der Live Music Hall, am 4. Dezember 2015 in München im Backstage, am 9. Dezember 2015 in Dortmund im FZW und am 10. Dezember in Hamburg in der Markthalle.

„Meliora“ ist der Nachfolger von „Infestissumam“, welches 2013 veröffentlicht wurde, produziert von Grammy-Gewinner Nick Raskulinecz (Foo Fighters, Queens of the Stone Age, Alice in Chains) in Nashville, TN. Das Album debütierte auf Platz 1 der iTunes Rock Album Charts und erreichte in Schweden Goldstatus. Das US-Magazin SPIN nannte das Album „eines der am meisten erwarteten Schwermetall-Alben des Jahres 2013″ und Pitchfork lobte seine Melodien als „süchtig machend wie die Sünde“. Im November 2013 veröffentlichte die Band die Fünf-Track-EP “If You Have Ghost“, die von Dave Grohl aufgenommen und produziert wurde, mit Cover-Versionen von Roky Erickson, ABBA, Army of Lovers und Depeche Mode. Ghost tourten in Deutschland mit Iron Maiden vor mehr als 100.000 Menschen und spielten in USA renommierte Festivals wie Coachella oder Lollapalooza.

Die Niederkunft von Papa Emeritus III im Jahre 2015 kündigen Ghost in einem Prolog wie folgt an: Papa Emeritus III ist nicht gekommen, um irgendjemanden zu führen. Seine Reise ist auch deine Reise. „Majesty“ gebührt nicht nur ihm. Er ist bloß die Maske, der Weg in das Feuer, das er bereits durchschritten hat. Die Methode ist seit jeher dieselbe. Geh auf die Knie und flehe die Götter an. Ghost wird deine Erscheinung mit Gesang, Saiten und Drums verstärken. Die Welt wird elektrisiert. Du kannst fallen oder springen!

Rudimental im November 2015 in Köln

Die vierköpfige und weltweit Platin-prämierte Formation Rudimental enthüllte kürzlich einen neuen Track aus ihrem bevorstehenden Album We The Generation. Hier gibt es den ausgezeichnet housigen Track „Rumour Mill“ zu hören und im dazugehörigen Video zu sehen.

Ganz im Sinne ihres allerersten Tracks „Spoons“ sowie des Tracks„Baby“ aus ihrem Album Home beweisen Rudimental, mit den beiden UK-Newcomern Will Heard und Anne- Marie an den Vocals, erneut A&R-Talent. Anne-Marie ist schon seit einigen Jahren unerlässlicher Bestandteil der Rudimental Tour-Familie und sogleich die erste Künstlerin, welche die Band auf ihrem neu ins Leben gerufenen – und passend nach ihrem in Hackney liegenden Hauptsitz benannten – Label Major Toms unter Vertrag genommen haben. Wie bereits die Musikvideos zu „Spoons“ und „Baby“, stellt auch das ebenso in schwarz-weißgehaltene Video zu „Rumour Mill“ die beiden unglaublichen, jungen Vokalisten in den Mittelpunkt, wie hier zu sehen.

Nach Headliner-Auftritten wie jüngst beim Brightoner Wild Life im UK sowie in den USA beim Bonaroo und dem Governor’s Ball, stand auch eine Performance bei dem legendären Glastonbury Festival an, wo die Band am Freitagabend ihre gigantische neue Live-Show als Headliner auf dem prestigereichen Other Stage präsentierte. Nach einer Headliner-Show auf dem Lovebox Festival, folgen im Juli dann weitere Auftritte rund um den Globus. Außerdem kehrten Rudimental als Support von Ed Sheeran am 11. Juli zurück ins Wembley Stadion. Alle Shows werden Musik aus ihrem demnächst erscheinenden, zweiten Album We The Generation enthalten. Progressiv und gewohnt genreüberschreitend präsentieren sich Rudimental auf dem neuen Longplayer als Formation, die auch in Zukunft und über das Vereinte Königreich hinaus das Gesicht der elektronischen Musik nachhaltig verändern wird. Das neue 14-Track-starke Album tritt in die Fußstapfen ihres gefeierten 2013er Durchbruchs-Debüts Home, mit dem sie für einen Mercury Prize nominiert waren. „Waiting All Night“ feat. Ella Eyre – einer bis dato praktisch unbekannten Sängerin, die auch auf dem neuen Album wieder mit von der Partie ist – wurde mit einem BRIT Award als beste britische Single gekürt.

Rudimental sind inzwischen dafür bekannt, die angesagtesten neuen Talente zu entdecken und zu fördern und führen dies auf We The Generation fort. Neben den bereits erwähnten Anne- Marie und Will Heard ist die ebenso unglaubliche, junge UK-Sängerin Mahalia auf dem Album vertreten. Doch auch die weitaus etabliertere Lianne La Havas gibt sich die Ehre. Schließlich zählt das erweiterte Umfeld Rudimentals zu den dynamischsten, musikalischen Kollektiven der Neuzeit, wobei sich jede neue Stimme wie von selbst dem bunten Ganzen fügt. We The Generationwartet mit zahlreichen besonderen Augenblicken auf, so auch beim potenziellen Future-Soul Klassiker „New Day Coming“ mit den Vocals des kürzlich verstorbenen Bobby Womack – einer der letzten Tracks, den er vor seinem Tod aufzeichnete. Rudimental beweisen einmal aufs Neue ein goldenes Händchen und sind ihren Zeitgenossen mit klanggewaltiger Live- Instrumentierung, progressiven Beats, souligen Stimmen um Lichtjahre voraus.

The Maccabees im Januar 2016 in Köln

Nach ihrem gefeierten und für den Mercury Prize nominierten Album ‘Given To The Wild’, legen THE MACCABEES mit ‘Marks To Prove It’ nach. Das neue Album erscheint am 31. Juli über Fiction / Caroline.

Elf neue Songs gibt es von der Band (Orlando Weeks, Hugo White, Felix White, Rupert Jarvis und Sam Doyle) zu hören. Vom hymnischen ‘Spit It Out’ über die majestätisch anmutende zweite Single ‘Something Like Happiness’, der melancholischen Getriebenheit in ‘Kamakura’ bis hin zur rohen, explosiven Spielfreude des Titeltracks und ersten Single ‘Marks To Prove It‘ – das Quintett aus London beweist einmal mehr, warum es mit jedem neuen Album der britischen Chartsspitze ein Stückchen näher kommt.

“‘Marks To Prove It’ handelt vor allem von der Nacht und dem Zurückgenommen, Wesentlichen einer Stadt zu dieser Zeit. Außerdem geht es um die Dynamik innerhalb der Band” sagt Felix White. “Eine Sache bei der wir uns bezogen auf das neue Album sicher waren, ist, dass wir uns nicht in zu vielen Stimmen und Charakteristiken verlieren wollten, so dass man die eigentlichen Sounds, die Instrumente, erfährt“ fügt Orlando Weeks hinzu. „Und das bedeutet zu guter Letzt auch, dass wir uns auf auf uns selbst beziehen konnten ohne bereits Gewesenes nachzuahmen.”

Mit ihren ersten drei Alben wuchsen THE MACCABEES zu einer der besten und eigensinnigsten Bands Englands heran. Ihr letztes Album stieg auf #4 der englischen Charts ein und begeisterte Fans und Kritiker gleichermaßen. ‘Marks To Prove It’ soll an diesem Erfolg anknüpfen und dabei noch einen Schritt weiter gehen.

Im Januar und Februar 2016 sind THE MACCABEES für vier Termine in Deutschland und präsentieren ihr neues Album live.

Hinder im September 2015 in Köln

Mit ihrer ausgefeilten Mischung aus Hardrock, Post-Grunge und Alternative Rock haben sich Hinder aus Oklahoma eine weltweite Fanbasis erspielt. Insbesondere in ihrer Heimat sowie in Australien und Neuseeland blickt die Band auf große Erfolge. In den USA stiegen vier ihrer fünf Alben in die Top 10 der Alternative Charts, so auch das aktuelle Werk „When The Smoke Clears“, das nach längerer -Zäsur mit Marshal Dutton einen neuen Frontmann präsentiert. Auch die neue Single „Intoxicated“ entwickelt sich zum Renner und notiert auf Platz 12 der US-Alternative Charts. Am 6. September kommen Hinder für eine exklusive Show im Kölner Luxor nach Deutschland.

Der Sound von Hinder reifte behutsam und unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Drei Jahre lang arbeiteten Sänger Austin Winkler, Gitarrist Joe Garvey und Drummer Cody Hanson an ihren ausgefeilten Post-Grunge- und Hardrock-Songs, bevor sie – nunmehr ergänzt um Rhythmus-Gitarrist Mark King und Bassist Mike Rodden – ihre ersten Konzerte im Club The Blue Note in Oklahoma spielten. Nach nur einer Handvoll Shows hatten sie genügend Geld für die Produktion ihrer ersten EP „Far From Close“ verdient, mit der sie sich bei zahlreichen Plattenfirmen vorstellten.Letztlich erhielt Universal Music den Zuschlag und veröffentlichte 2005 das Debütalbum „Extreme Behavior“, das zum Haupttreffer geriet, auf Platz 6 der US-Billboard Charts landete und sich über zwei Millionen Mal verkaufte.

Hinders gewaltiger Arbeitsethos verhalf ihnen rasch zu internationaler Bekanntheit. Fast ununterbrochen war die Band unterwegs, allein zwischen 2005 und 2009 wurden insgesamt neun Headline-Tourneen durch die USA, Australien und Europa gebucht. Ihr Ruhm wurde zudem von hohen Radioeinsätzen ihrer ersten beiden Singles „Get Stoned“ und „Lips Of An Angel“ unterstützt. Erstere chartete auf den obersten Plätzen in den USA, Kanada, Holland sowie Österreich und konnte in Australien und Neuseeland sogar die Spitzenposition der Charts erreichen.

In den kurzen Auszeiten zwischen den Tourneen schrieben Sänger Austin Winkler und Drummer Cody Hanson wie besessen an weiteren Songs. So konnten Hinder zwischen 2008 und 2012 mit „Take It To The Limit“, „All American Nightmare“ und „Welcome To The Freakshow“ drei weitere, weithin beachtete und in den USA mit hohen Chartplatzierungen ausgezeichnete Alben veröffentlichten. Bereits 2007 wurden sie für ihren Erfolg in die Oklahoma Music Hall of Fame aufgenommen. Weitere Singles wie „Better Than Me“, „Use Me“, „Is It Just Me“ oder „Talk To Me“ entwickelten sich zu Hits.

Nach dem vierten Album und der dazu gehörigen Tournee folgte die erste Zäsur nach zehn Jahren Bandgeschichte. Frontmann Austin Winkler verließ die Band, was für Hinder zwangsläufig eine Neuorientierung zur Folge hatte, da er bis dahin für einen Großteil des Songwritings verantwortlich zeichnete. Drei Jahre ließen sich Hinder Zeit, bevor sie mit neuen Songs zurückkehrten. Zunächst erschien im November 2014 die Single „Hit The Ground“ mit Test-Sänger Nolan Neal. Nachdem sich diese Verbindung als suboptimal erwies, suchte die Band weiter nach einem passenden Ersatz und wurde schließlich in Marshal Dutton fündig, ein enger Vertrauter, der bereits auf früheren Alben als Co-Songwriter beteiligt war. Seit Januar arbeiteten Hinder mit ihm am fünften Album „When The Smoke Clears“, das das Quintett in alter Stärke zeigt: Die Songs sind kraft- und druckvoll, die Melodien brillant und das Zusammenspiel der Musiker höchst prägnant. Das nächste Kapitel des Hinder-Erfolgs kann geschrieben werden.

Family Of The Year im September 2015 in Köln

Vor fast zwei Jahren war ihre Hymne „Hero“ in aller Munde und ist völlig zu Recht in die deutschen Top Ten eingestiegen. Das dazugehörige Album „Loma Vista“ war nicht minder erfolgreich und „Hero“ landete sogar ein Jahr später auf dem Soundtrack zum Hollywoodstreifen „Boyhood“. Nun hat die Band für diesen Sommer ein neues, selbstbetiteltes Album angekündigt und stellte bereits kürzlich mit „Make You Mine“ die erste Single daraus vor: eine beschwingte Up-Tempo Nummer für die wärmeren Tage im Jahr, eine pure Hommage an die Liebe und den Sommer.

Das Quartett aus Los Angeles – das übrigens eher eine Patchwork-Familie ist, schließlich sind nur Sänger Joseph und Drummer Sebastian Keefe wirklich Brüder, wohnte früher in einer gemeinsamen WG – ein Umstand, der die Band spürbar zusammengeschweißt hat. Family Of The Year klingen auf dem neuen, selbstbetitelten Album entsprechend noch reifer und vielseitiger, ohne dabei ihren jugendlichen Pop-Appeal verloren zu haben.

Mittlerweile ist die Band mehr auf den Bühnen dieser Welt unterwegs als gemeinsam unter einem Dach. So auch Ende September endlich wieder bei uns, wenn sie ihr drittes Studioalbum auf vier frisch bestätigten Konzerten in Deutschland vorstellen wird.

Third Eye Blind im November 2015 in Köln

Mitte der 90er nahmen Oasis Third Eye Blind mit auf Tour. Das war der Moment, wo große Plattenfirmen auf die Band aufmerksam wurden. Sie unterschrieben bei Elektra und gut ein Jahr später erschien ihr gleichnamiges Debüt, was sich über 6.000.000 mal verkaufte. Seitdem sind vier weitere Alben erschienen. Nach Ursa Major aus dem Jahre 2009 wurde es nach diversen Besetzungswechseln ruhig um die amerikanische Alternative Rock Band aus San Francisco. Nun melden sich Third Eye Blind zurück und bringen diesen Herbst mit „Dopamine“ ihr sechstes Studioalbum heraus. Wie die Band rund um Sänger Stephan Jenkins im Jahre 2015 klingt, konnte man schon im Mai erschienenen Lyrik – Video zu „Everything is Easy“ erfahren.

Diesen Sommer sind Third Eye Blind mit Dashboard Confessional auf gemeinsamer US Tour unterwegs bevor sie im November zu einer exklusiven Show ins Kölner Gebäude 9 kommen.

Oh Land im November 2015 in Köln

Im Juni spielte Nanna Øland Fabricius aka OH LAND eine ausverkaufte Show im Berliner Sommerloft. Es war das erste Deutschlandkonzert nach gut zwei Jahren Tourpause.

Vorgestellt wurde Material ihres neuen und vierten Studioalbums „Earth Sick“. OH LAND sagt über den bereits erschienenen Longplayer: „Wenn du klein bist, hast du diese wunderbare Vorstellung davon wie die Welt funktioniert und diese Naivität, dass du etwas ändern kannst. Wenn du dann älter wirst, versuchst du diesen Idealismus aufrecht zu erhalten und dich nicht zu sehr von der Komplexität des Lebens frustrieren zu lassen. ‚Earth Sick‘ habe ich aus Frustration geschrieben. Frustration drüber, dass Dinge im Leben nicht schwarz oder weiß sind. Dass sich Menschen und Gefühle verändern - ohne, dass wir es kontrollieren können. Aber ich versuche immer noch die Hoffnungen zu bewahren, die ich als 10-jährige hatte.“ Nach dem relativ exklusivem Auftritt im Juni in der Hauptstadt hat Oh Land nun bestätigt im November auf vier weiteren Shows das neue Werk vorzustellen.

Gleis 8 im Dezember 2015 in Köln

‚Endlich’ – mit diesem doppeldeutigen Motto kehren Gleis 8 nach zwei Jahren wieder ins Rampenlicht zurück. ‚Endlich’ im Sinne von ‚Das Warten hat ein Ende’ und ‚Endlich’ im Sinne von ‚Nichts ist für die Ewigkeit’.

Gleis 8 starteten 2013 als Quartett. Nach 20 Jahren als Sängerin von Rosenstolz suchte AnNa R. gemeinsam mit dem einstigen Rosenstolz-Saxophonisten Lorenz Allacher und den Hamburger Mitstreitern Timo Dorsch und Manne Uhlig eine neue Herausforderung. Schnell wurde das Quartett mit seinem Debütalbum ‚Bleibt das immer so’ (Platz 7 der deutschen Albumcharts) und stetem Live-Spielen zu einer festen Größe in der deutschen Musiklandschaft und den Köpfen und Herzen seines Publikums. Ein neues Album stand an. Doch die Aufnahmen wurden durch die Erkrankung und die Trauer über den Tod von Lorenz Allacher jäh unterbrochen. AnNa R., Manne Uhlig und Timo Dorsch beschlossen, ihn nicht zu ersetzen. Auf der Bühne verteilen sich die Aufgaben auf die Live-Band.

Die Arbeiten wurden fortgesetzt und Im September erscheint nun ‚Endlich’, das zweite Album von Gleis 8. Der perlende Klang der paraguayischen Harfe, der schon auf der ersten Platte begeisterte, findet sich hier im Dialog mit einem groovenden Moog-Sound wieder. Die schöne, getragene Melancholie gibt es erneut. Das wird auch nie anders sein, versichert AnNa, denn‚ “Ja, es ist für uns nun mal leichter, traurige Songs als fröhliche zu machen. Man findet schönere Bilder. Und man findet ja auch im glücklichen Zustand selten Zeit Songs zu schreiben.“

Ihre neuen Songs werden AnNa, Manne und Timo live im November und Dezember auf ausgedehnter Tour durch Deutschland präsentieren. Endlich.

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