22.06.: Konzerte neu im Vorverkauf
Neue Woche, neue Konzerttermine, neue Tickets. Dieses Mal gibt es die Jubiläumstour der Söhne Mannheims im November in Köln. Ebenfalls im November 2015 machen in Köln die "Of Monsters And Men", "Belle and Sebastian", "Songhoy Blues", "Reel Big Fish", "Mercury Rev" und die "Backyard Babies" halt. Bereits im August kommen "SEA + AIR" und im Dezember "Templeton Pek" nach Köln. Ebenfalls im Dezember kommen "Florence + The Machine" in die Düsseldorfer Mitsubishi-Halle. Tickets gibt es bei unseren Partnern CTS Eventim, Ticketmaster und tickets.de.
Söhne Mannheims im November 2015 in Köln
Der 20-jährige Geburtstag der Söhne Mannheims mit allen wichtigen Protagonisten hat bei den Fans in Deutschland eine enorme Nachfrage ausgelöst. Deshalb geht die Band jetzt auf eine Jubiläumstour im November, die auch ein Konzert in der LANXESS arena beinhaltet.
Die Besucher erwartet ein Geburtstagsspektakel der besonderen und typischen Söhne Mannheims Art. Freuen kann man sich neben Xavier Naidoo auch auf Wegbegleiter der ersten Stunde wie Rolf Stahlhofen und Claus Eisenmann.
1995 gegründet, haben sich die Söhne Mannheims mit 5 Studio-Alben, zahlreichen Hits und ausverkauften Tourneen im Verlauf der letzten 20 Jahre zur absoluten Kultband entwickelt. Das ist nicht zuletzt dem unvergleichlichen Live-Feeling zu verdanken, das die Band und ihre Fans stets vom ersten bis zum letzten Beat verbindet. Rockig, kraftvoll, mit großer Leichtigkeit und trotzdem eindrucksvoll – so lässt sich die euphorisierende Wirkung der Band auf ihr Publikum beschreiben, die jedes Konzert der Söhne Mannheims zu einem unvergesslichen Ereignis macht.
Of Monsters And Men im November 2015 in Köln
In schöner Regelmäßigkeit überrascht die isländische Musikszene mit Künstlern, die mit einer eigenwillig ausformulierten Ästhetik besondere Momente erzeugen. Seit Ende 2011 wuchs das Sextett Of Monsters And Men zur gegenwärtig größten musikalischen Sensation des Inselstaats. Sowohl ihr Debütalbum „My Head Is An Animal“ als auch die Singleauskopplung „Little Talks“ eroberten in ihrer Heimat die Spitzenpositionen der Hitlisten. Als Single und Album im April 2013 weltweit mit derart überwältigendem Erfolg erschienen, mussten etliche Konzerte ihrer ersten Nordamerika-Tour in größere Hallen verlegt werden. Auch hierzulande spielten sich Of Monsters And Men in die Herzen der Fans: „Little Talks“ und „My Head Is An Animal“ stiegen in die Top 10.Seit vergangenem Herbst arbeitete die Band in Island und Los Angeles am Nachfolger „Beneath The Skin“, der am 5. Juni veröffentlicht wurde. Zudem bestätigten sie neben dem bereits angekündigten Konzert in Frankfurt am 1. Juli zwischen dem 2. und 16. November drei weitere Konzerte in Berlin, München und Köln.
Island ist anders. Die raue Witterung und klare Luft, die karge, einzigartig geformte Landschaft sowie die Rolle als Insel-Enklave wirken sich nachhaltig auf die dortige Musikszene aus. Das Land überrascht seit Jahrzehnten mit so spannender wie wunderbar eigenwilliger Musik. Dies gilt auch für Of Monsters And Men, die ihrem rockenden Folkpop mit ungewöhnlichen Songstrukturen und unvorhergesehenen Harmoniewechseln einen höchst individuellen Twist verleihen.
Der Ursprung der Band liegt in der Songwriterin, Gitarristin und Sängerin Nanna Bryndís Hilmarsdóttir, die schon seit einigen Jahren aufregende Songs komponierte und für die Live-Umsetzung nach Begleitmusikern suchte. In Sänger/Gitarrist Ragnar Þórhallsson, Gitarrist Brynjar Leifsson, Drummer Arnar Rósenkranz Hilmarsson, Piano- und Akkordeon-Spieler Árni Guðjónsson und Bassist Kristján Páll Kristjánsson fand sie nicht nur geeignete Kandidaten, sondern schnell enge Freunde. Of Monsters And Men waren geboren und fortan schrieben sie gemeinsam Songs.
Kaum war ihr Debütalbum „My Head Is An Animal“ veröffentlicht, wuchs das nationale und internationale Interesse. Sie gewannen den isländischen Musik-Contest „Músiktilraunir“, in dessen Folge Album und Single auf Platz eins der Charts stiegen. Parallel verbreitete ein DJ des prominenten US-Radiosenders KEXP von Seattle aus die Kunde der Isländerund erzeugte damit einen kleinen Hype in den USA. Dies verhalf Of Monsters And Men zur ersten US-Tour, in deren Fahrwasser sie sich zur echten Chart-Sensation entwickelten: „My Head Is An Animal“ stürmte die Spitzenposition der Rock- und Alternative-Charts, notierte in den Billboard-Charts auf Platz 6 und verkaufte sich international über zwei Millionen Mal.
Hierzulande erschien zunächst ihre EP „Into The Woods“.Seit Veröffentlichung ihres Albums im April 2013 zählen Of Monsters And Men auch im deutschen Raum zu den besten und erfolgreichsten Newcomern der vergangenen Jahre. Ihr Debüt „My Head Is An Animal“ platzierte sich in Deutschland auf Platz 4 und wurdemit Platin veredelt.Ende 2013 wurden sie mit dem European Border Breakers Award ausgezeichnet – ein weiterer Beleg für die Ausnahmestellung der Formation. Seit vergangenem Herbst arbeitete das Sextett gemeinsam mit Star-Produzent Rich Costey (Muse, Interpol) am gerade erschienenen Nachfolger „Beneath The Skin“, der zusammen mit der Singleauskopplung „Crystal“ die Fans erneut verzaubern wird.
Belle And Sebastian im November 2015 in Köln
Seit fast zwei Jahrzehnten gilt das britische Kollektiv Belle and Sebastian als Synonym für hymnischen, handgemachten Indie-Pop mit Tiefe und Bedeutung. Ursprünglich von Bandleader Stuart Murdoch als ein soziales Projekt gegründet, wuchs der internationale Erfolg dieses so behutsam wie mitreißend musizierenden Septetts kontinuierlich. Seine Alben gehören in ganz Europa, aber auch in Australien und den USA zu regelmäßigen Chart-Stürmern. Dies gilt auch für das aktuelle, neunte Werk „Girls In Peacetime Want To Dance“, das in England auf Platz 9 und in vielen weiteren Ländern in die Top 30 stieg, darunter auch in Deutschland und den USA. Nun kündigte das Künstlerkollektiv eine Tournee an, in deren Rahmen sie Ende November auch zwei Deutschland-Konzerte in Köln und Hamburg spielen werden.
Belle and Sebastian sind in jeder Beziehung außergewöhnlich. Die Band war nie auf Hits oder Erfolg konzipiert und ist trotzdem seit Erscheinen ihres Debüts „Tigermilk“ 1996 Dauergast in den Charts. 13 ihrer Single-Auskopplungen charteten in England, sechs stießen in die Top 30 vor. Dabei ging es Bandgründer Stuart Murdoch nie um Breitenerfolg. Im Gegenteil, bis zu ihrem sechsten Album „Dear Catastrophe Waitress“ von 2003 verweigerten sie sich konsequent der Öffentlichkeit, gaben so gut wie keine Interviews und ließen sich nur ungern zu TV-Sendungen oder auf große Festivals einladen. Umso direkter verdeutlichten sie ihre künstlerische Ausnahmestellung innerhalb der Independent-Szene, bei der es immer stärker um klangliche Authentizität und lyrische Bedeutungstiefe ging.
Der Grund für diese Haltung hat eine simple Erklärung: Murdoch gründete Belle and Sebastian als soziales Projekt für Arbeitslose in seiner Heimatstadt Glasgow. Er wollte junge Menschen von der Straße holen und ihnen eine Aufgabe geben. Da er zu diesem Zeitpunkt bereits zahlreiche Songs geschrieben hatte, erschienen im ersten Jahr nach Gründung zwei Alben und zwei EPs, die unmittelbar erste Erfolge einbrachten. Bis zum fünften Album „Storytelling“ von 2002 machten sie angefangen bei den Aufnahmen über die Produktion bis zum Cover-Artwork alles selbst.
Mit „Dear Catastrophe Waitress“ änderte sich dieser Ansatz. Ihre Musik, bis dahin eine Mischung aus Kammerpop, Folkmusik und akustisch barocker Instrumentierung, wurde von Pop-Produzent Trevor Horn mit Opulenz und raumgreifenden Arrangements gefüllt. Seither arbeiten Sänger und Gitarrist Stuart Murdoch, Stevie Jackson (Gitarre), Chris Geddes (Keyboard), Sarah Martin (Violine), Bobby Kildea (Gitarre, Bass), Richard Colburn (Drums) sowie der inzwischen ausgestiegene Trompeter Mick Cooke bei jedem neuen Album mit einem anderen Produzenten zusammen. Für das aktuelle Album „Girls In Peacetime Want To Dance“ entschied sich die Band für Ben H. Allen III., der mit seiner Arbeit für u.a. Bombay Bicycle Club, Fanfarlo, Animal Collective oder Deerhunter schon bewies, dass er ein feines Gespür für außergewöhnliche Indie-Musik besitzt.
Zwei Dinge bleiben dabei konstant: Zum einen Murdochshinreißende Kurzgeschichten über Verlierer und Teenager auf der Suche nach einer Bestimmung, die er zu lyrischen Songtexten formt und damit vielen jungen Hörern Halt und Perspektiven gibt. Zum anderen die zauberhaften, betont schlichten Kompositionen, deren Größe sich erst nach und nach entfaltet. Dafür bleiben ihre Melodien, hat man sie erst einmal für sich entdeckt, ein Leben lang. Es ist die perfekte Musik, um die Schönheit im Alltäglichen zu erkennen. Wie sehr dies für die moderne Popkultur im Allgemeinen zutrifft, zeigte sich im vergangenen Jahr, als man Belle and Sebastian bei den NME Awards den Sonderpreis „Outstanding Contribution to Music“ verlieh.
SEA + AIR im August 2015 in Köln
Wie das kleine Griechenland es schafft, das große Deutschland und mit ihm ganz Europa herauszufordern, ist die eine Sache. Wie die Spannung zwischen beiden Ländern auf musikalische Weise genutzt werden kann, zeigen das griechisch-deutsche Musikerehepaar Eleni Zafiriadou und Daniel Benjamin von SEΛ + ΛIR. Im Sommer kehren sie mit ihrem zweiten Album EVROPI (VÖ 21.08./Glitterhouse) zurück auf die Bühne. Im August stellen sie ihr Album dem Publikum in Berlin, Hamburg, Köln, München und Tübingen vor, weitere Shows durch ganz Deutschland folgen im November. Bei den Auftritten wird man auch wieder die Virtuosität von SEΛ + ΛIR bestaunen können. Jeder der beiden Musiker spielt bis zu fünf Instrumente gleichzeitig, wodurch der orchestrale Klang ihres Albums auf erstaunliche Weise reproduziert wird.
Seit ihrer Gründung vor vier Jahren spielten SEΛ + ΛIR über 600 Konzerte in 22 Ländern. Zudem traten sie bei Inas Nacht (ARD), Berlin live (Arte), Cool Tour - After Midnite (Rai5), TV Noir (ZDF) und SWR latenight auf und waren somit Gast in den renommiertesten Fernsehshows für Newcomer im deutschen, französischen und italienischen Fernsehen. Die Singles zum Debut Album "The Heart Of The Rainbow", "Do Animals Cry?" und "Dirty Love" haben es in sämtliche Campus- und Indieradiocharts geschafft. Daneben komponierten die beiden von unterwegs aus Soundtracks für Spielfilme von Michael Verhoeven ("Heißkalte Seele"), den preisgekrönten "Schuld sind immer die Anderen" von Lars-Gunnar Lotz sowie den Arte-Dokumentarfilm „Das Dorf der Stille“. Auch die Presse nahm das Debut mit Begeisterung auf. Zeit online attestierte ihnen den „Willen zur Merkwürdigkeit“ und betrachtete die Platte als „die traumwandlerischste Musik seit OK Computer“. Die Kollegen von Focus online äußerten sich ähnlich euphorisch. Demnach gehört My Heart's Sick Chord „zu den schönsten, auch künstlerisch wertvollsten Platten aus deutschen Landen“. Den "schwäbischen Grammy" (Music Award Region Stuttgart) gab es für den besten Newcomer, ebenso den kanadischen Studiopreis "2013 Streaming Cafe Indie Recording Grant". Und erfolgreich geht es weiter: Gerade erst wurden SEΛ + ΛIR mit dem deutschen Musikautorenpreis in der Kategorie Nachwuchs ausgezeichnet! An diesen Erfolg soll nun auch das neue Album EVROPI anknüpfen. Mit verspielter Leichtigkeit und emotionaler Schwere samt der Weigerung, es allen recht machen zu wollen, ist dem griechisch-deutschen Ehepaar mit ihrem zweiten Album ein kontinentaleuropäisches Werk abseits jeder Kategorisierung gelungen. Sie zeigen: Popmusik kann noch überraschen. Musikalisch und inhaltlich. Genau dieser Kampfgeist macht die Platte aus.
Songhoy Blues im November 2015 in Köln
Manchmal spricht man davon, dass eine Band eine politische Band sei. Das bezieht sich dann meist auf die Texte. Bei Songhoy Blues ist das anders: Die Band an sich ist politisch. Aliou, Oumar und Garba Touré (nicht miteinander verwandt) und Nat Dembélé fanden zusammen, nachdem sie vor dem islamistischen Terror im Norden Malis und dem Krieg nach Bamako geflohen waren. In den islamistisch besetzten Gebieten hätten sie riskiert, dass ihnen die Zunge aus dem Mund geschnitten wird, wenn sie dort weiter Musik gemacht hätten. Heute sehen die vier ihre Aufgabe darin, die verschiedenen Ethnien ihrer Heimat kulturell zu verbinden. Auf der anderen Seite ist Musik für Songhoy Blues immer auch Widerstand gegen die Fanatiker, die ihre Freiheit beschneiden. Die musikalischen Waffen, die ihnen zur Verfügung stehen, sind die traditionellen Klänge ihrer Heimat und moderne westliche Einflüsse von HipHop bis Punk, von Tupac bis Hendrix, von The Beatles bis zu The Police. Das Eigene und das Fremde zu vermischen, mache sie stärker, sagt Oumar Touré, denn sie hätten sich Modernität nicht ausgesucht, sondern umgekehrt. Tatsächlich verbinden sich bei Songhoy Blues der namensgebende Blues, die afrikanischen Melodien, die Gitarren aus der Garage und vieles mehr. Natürlich handeln auch die Texte von der Situation in Mali. Und dann kamen durch einen Glücksfall Damon Albarn und sein Africa Express ins Spiel, und die Jungs bekamen die unglaubliche Chance, im so genannten Westen auf sich und ihre Lage aufmerksam zu machen. Das Debütalbum „Music In Exile“ wurde zum Fanal, und als Support-Act von Albarn bekamen sie gebührende Aufmerksamkeit.
Reel Big Fish im November 2015 in Köln
Zeit zu Tanzen! Denn Reel Big Fish, die sechs-köpfige Ska-Punk-Band aus Kalifornien, ist ab Oktober erneut in deutschen Clubs zu sehen. Wer die Band schon einmal live gesehen hat weiß, dass die Shows voller Energie und Humor sowie unglaublich intensiv und unterhaltsam sind. In der Ska-Szene schon seit ihrem ersten Album „Everything Sucks“ (1995) eine feste Größe, haben sich Reel Big Fish mittlerweile auch international einen Namen gemacht und füllen weltweit die Clubs. Seit der Veröffentlichung ihres siebten Albums „Candy Coated Fury“ (2012) ist die Band fast ununterbrochen auf Tour. Höchste Zeit also für einen erneuten Zwischenstopp in Deutschland.
Mercury Rev im November 2015 in Köln
Fans werden feuchte Augen bekommen: Mercury Rev sind endlich wieder da! - Sieben Jahre nach ihrem letzen Besuch in deutschen Clubs, kommt die US-amerikanische Kultband im November endlich wieder einmal nach Deutschland.
Im Gepäck haben Jonathan Donahue und seine Band das neue Album "The Light In You", das am 18. September bei Bella Union erscheinen wird.
Als die Alternative-Rocklegende im Herbst 2013 daran ging, nach einer langen Pause, am neuen Album zu arbeiten, antwortete Co-Gründer Sean "Grasshopper" Mackowiak, auf die Frage, was man denn vom neuen Material erwarten dürfe: "Steel Resonator Mandoline, Pauken, Schlittenglocken, jede Art von elektrischen Gitarren.......Es ist der beste Stoff, den wir seit langem gemacht haben. Das wird richtig GROSS klingen. "
Wir sind gespannt, was diese kreative Band, die für den Einsatz vieler und ungewöhnlicher Instrumente bekannt ist, veranstalten und wie das neue Material klingen wird. Beim Schreiben dieser Zeilen hier läuft im Hintergrund endlich mal wieder Mercury Revs erfolgreichstes Album "Deserter`s Song" (1998) - ein Meisterwerk, ein echtes Jahrzehntalbum! Ein Füllhorn voller versponnener, kleiner Indie-Pop-Songs, das seltsam instrumentiert mit singender Säge, Bläser, Gitarren und einem Theremin auch 17 Jahre nach Erscheinen noch unheimlich fesselt und zeitlos schön klingt.
Gemeinsam mit den befreundeten Flaming Lips schrieben Mercury Rev einst Rockgeschichte in Sachen intelligenter Popmusik, die mal psychedelisch-versponnen, mal hitverdächtig poppig daherkommt.
2008 erschien das letzte Album "Snowflake Midnight". Seither ist es ruhig geworden um die Band aus dem Bundesstaat New York, die in den späten Achtziger Jahren entstanden, 1991 mit dem schrägen Debüt "Yerself Is Steam" debütierte und sich zwischendurch schon mal aufgelöst hatte. Nach dem letzten Werk war erst mal Schluß, wobei die Bandmitglieder weiterhin produktiv blieben und unter anderem Filmmusik machten. 2014 traten Mercury Rev als Headliner beim Green Man Festival auf, wo man die Deluxe-Version von "Deserter`s Songs" feierte und spielte.
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Backyard Babies im November 2015 in Köln
Vor fünf Jahren, nach ihrer bislang erfolgreichsten Platte und einer ausgedehnten und ebenfalls enorm erfolgreichen Tour zum 20-jährigen Jubiläum, verkündeten sie eine Pause von unbestimmter Dauer. Jetzt sind sie endlich wieder da: Die BACKYARD BABIES arbeiten, musizieren wieder zusammen und gehen wieder gemeinsam auf Tour. Nach gut 25 Jahren sind die Schweden immer noch in Originalbesetzung unterwegs und haben wieder so richtig Lust, ihren dreckigen Rock’n’Roll von der Bühne zu feuern. Sex, Sleaze, Power, Energie, Leben, jede Menge dreckige Riffs und eine Stimme wie ein Feuerwerfer charakterisieren die Jungs. Das hat sich nie geändert, wie man auch auf der neuen Single „Th1rt3en or Nothing“, die seit einiger Zeit im Netz kursiert, hört. Gegen Ende des Sommers erscheint dann mit „Four By Four“ das siebte Studioalbum, das wieder zurückgeht an ihre Wurzeln: Derber Rock, der einem die Beine erst wegzieht und sie dann zum Springen bringt. Aber so richtig geht die Post eh erst ab, wenn die BACKYARD BABIES bei ihren Konzerten die Crowd zum Moshen bringen. Schließlich waren sie Zeit ihrer Karriere immer auf Tour – minus die vergangenen fünf Jahre. Aber auch damit soll jetzt Schluss sein. Da ist es doch gut, dass Peder Carlsson, Johan Blomquist, Dregen und Nicke Borg, im selben Jahr im selben Ort Nässjö in Südschweden geboren, wieder da sind und im November ihren Sleaze auf unsere Bühnen bringen.
Templeton Pek im Dezember 2015 in Köln
Templeton Pek, das in Birmingham lebende Punk-Trio wird dieses Jahr ein neues Album veröffentlichen und im Dezember auf Tour gehen. Aufgenommen im legendären Hermosa Beach im LA County an der kalifornischen Pazifikküste - Heimat von Acts wie Black Flag, Descendents und Pennywise - wird das vierte Album der Briten noch dieses Jahr erscheinen. Gemischt von Cameron Webb (Motörhead, SUM41, Ignite) wird das Werk ein Meilenstein in der Geschichte des Trios werden. Das neue Album ist der Nachfolger von "Signs", dem gefeierten und von Shep Goodman in New York City produzierten dritten Longplayer mit Hits wie "Barriers”, “Slow Burn”, “What Are Your Waiting For”, “Wake Me Up” und dem Titelsong. Nach etlichen Touren durch ganz Europa gehören Templeton Pek längst mit zu den angesagten Livebands. Inzwischen hat mit Acts wie Sum 41, Rise Against, Bullet For My Valentine, Bad Religion, Alkaline Trio, All Time Low, Pennywise, Millencolin und Anderen die Bühne geteilt.
Florence + The Machine im Dezember in Düsseldorf
Ihre ersten Konzerte absolvierte Florence Welch lediglich mit E-Gitarre um den Hals und einem weiteren Schlagzeuger auf der Bühne. Wer das Glück hatte, eine dieser Shows zu sehen, erkannte schon damals die Starqualitäten dieser wilden, aber graziösen Dame. Spätestens in dem Moment, in dem sie mit Gitarre ins Publikum sprang und »Kiss With A Fist« spielte, jenen frühen Hit, der seine Wirkung schon gleich im Titel trägt.
Kaum war ihr geradezu episches Debüt »Lungs«, inklusive der Übersingles »Dog Days Are Over« und »You’ve Got The Love«, veröffentlicht, war allen und auch ihr selbst klar: Florence + The Machine gehören mit ganz großer Show auf die ganz großen Bühnen. Auf denen spielt sie nun seit einigen Jahren, und schafft dabei den unmöglichen Spagat zwischen Grandezza und Nahbarkeit, zwischen Authentizität und Glamour-Pop.
Soeben ist ihr neues Album »How Big, How Blue, How Beautiful« erschienen, für das Florence Welch sich wieder sehr viel Zeit gelassen hat. Der Nachfolger zum Zweitling »Ceremonials« war jedoch jeden verdammten Tag des Wartens wert. Jeder Song ein Volltreffer, jede Zeile ein Gedicht, jedes gesungene Wort eine Wohltat für die Seele – angefangen von »Ship To Wreck«, das auf The Smiths-inspirierten Gitarren segelt, über die Single »What Kind Of Man« und ihrem Refrain für die Ewigkeit, bis hin zum kraftstrotzenden »Mother«, das das Album mit einem Paukenschlag zum Ende bringt. In den nächsten Wochen wird man Florence + The Machine schon auf den Bühnen einiger europäischen und deutschen Festivals sehen, im Dezember wird dann ihre eigene Arena Tournee folgen, von der man schon jetzt vermuten kann, dass sie ein einziges Spektakel werden wird.
Der Vorverkauf für die Tour startet am Freitag, den 26. Juni um 11 Uhr. Tickets gibt es ab 36,00€ - 46,00€ zzgl. Gebühren + 1,00€ für „Kids Company" unter ausschließlich über www.tickets.de. Pro Person gibt es eine Ticketlimitierung von 6 Tickets pro Show.








